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 Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe

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luciafan

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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Okt 03, 2009 7:55 pm

Kapitel 44: Vaterliebe

„Das hast du davon!“, brüllte Lukas, holte eine Waffe aus Vaters Schrank und schoss noch mal auf Barry. „Sterben sollst du! Sterben!“, brüllte Lukas und schoss noch ein zweites und drittes mal auf seinen Bruder. „Was ist da los?“, rief Louis durchs Haus und rannte zur Treppe. „Barry!“, sagte er erschrocken und schaute sich den Jungen an. „Das hat er davon…“, murmelte Lukas von oben. Der Vater schaute entsetzt nach oben zu seinem zweiten Sohn, der eine Pistole in der Hand hielt. „Du…Du hast ihn umgebracht!“, murmelte Louis.
„Du hast ihn umgebracht!“, murmelte der Vater noch einmal. Langsam lief Lukas, jede Stufe einzeln, die Treppe nach unten. „Spinnst du?“, brüllte der Vater dann und schaute zwischen der Waffe und Lukas hin und her. „Sei doch froh… er wollte uns anzeigen…! Er hatte das mit dem Farmaufkauf gewusst…“, gab der Junge zur Antwort und schaute seinen toten Bruder an. „Ich habe es für dich getan!“, meinte er dann und lies, als er unten angekommen war, die Waffe fallen. „Du hast ihn umgebracht! Du wirst ins Gefängnis kommen…!“, entgegnete der Vater und stand nun wieder auf. „Wieso…? Keiner hat es doch gesehen! Und du auch nicht…oder, Vater?“, murmelte der Sohn dann grinsend. „Du hast Recht… Aber was machen wir jetzt…? Wenn die Polizei Barry findet, und die Schusslöcher untersucht, dann werden sie hier alles durchsuchen und sie finden!“, antwortete Louis nachdenklich. „Dann werden sie ihn eben nicht finden…! Wie wäre es…wenn wir ihn einfach im Meer versenken? Etwas Schweres an sein Bein binden und dann ins Wasser schmeißen?“, fragte Lukas lächelnd und zufrieden.
„Ich hab mit meinem Anwalt gesprochen…“, murmelte Alicia als sie wieder die Zelle betrat. „Und, was hat er gesagt?“, fragte Lucia sofort. „Na ja… er sagte, wir müssten fürs erste, hier bleiben. Unser Gerichtstermin ist aber schon in drei Tagen… Ich habe ihm die Sache genauso erzählt, wie ihr mir das gesagt habt… Und… er denkt, das Gericht wird nur einen von uns zu einer Gefängnishaft verurteilen… die anderen zwei und mich, werden aber eine Geldstrafe für Falschaussage und Unterlassener Hilfeleistung bezahlen müssen…“, erzählte die Frau. „Und…wer ist das…?“, murmelte Ash dann. „D-Das…bist… leider du…Ash…“, antwortete Alicia und ihr kullerte eine Träne herunter. „Was?“, fragte Maike dann und schaute Ash traurig an. „Da du… Maike aus Versehen auf meinen Mann geschubst hast, und er dadurch im See… gestorben ist…Bist du für die Tat verantwortlich!“
„Du bist echt verrückt…“, murmelte der Vater während sie mit einem geliehenen Boot auf das Meer fuhren. „Ich habe das für dich getan! Du hast mich immer mehr gemocht als ihn…und da wollte ich mich eben bedanken!“, antwortete Lukas und schaute kurz auf die Plastiktüte, in der sich Barrys Leiche befand. „Hier sind wir weit genug von der Stadt weg…“, murmelte Louis dann und hielt das Schiff an. „Hilf mir!“, entgegnete Lukas, der versuchte die Plastiktüte hochzuheben. Der Vater packte schnell mit an und schmiss mit einem Male den Jungen über Bord. „Jetzt sind wir ihn los…“, antwortete Barrys Bruder stolz. „Ja…aber lass uns schnell wieder zum Hafen, bevor uns jemand sieht!“, meinte der Vater darauf und schaute die Tüte untergehen.
„Und du hast echt die Reise abgesagt?“, murmelte Saphira etwas traurig, als sie sich mit Drew um die Farm-Pokemon kümmerte. „Ja, natürlisch! Du solltest disch sowieso noch ein wenig schonen… außerdem wird sischer der Gerichtstermin von Lucia und den anderön sein, da willst du doch dabei sein!“, meinte Drew darauf. „Ja schon…Dabei hast du so viel für den Urlaub ausgegeben…“, sagte Saphira dann nachdenklich. „Aber isch habe doch das Geld zurückbekommen! Sie haben zum Glück noch ein Auge zu gedrückt, da noch ein paar anderö Interessenten dabei warön! Von dem Geld können wir uns ja irgendwann noch einmal einen Urlaub machen!“, erklärte Drew dann und küsste Saphira lächelnd.
„Ich…?“, murmelte Ash entsetzt. „E-Es tut mir ja auch Leid…“, murmelte Alicia und fing das heulen an. „Aber sie können dich doch nicht einsperren…“, murmelte Maike und schaute Ash immer trauriger an. „N-Nein…bitte nicht…nicht er…“, dachte sich Lucia nur und blickte ebenfalls traurig auf den Boden. „Na-ha-hein!“, weinte Maike verzweifelt und krümmte sich heulend auf dem Boden. „Es tut mir Leid…mein Schatz…“, antwortete Ash und schnaufte einmal. Maike weinte laut und verzweifelt, es waren keine unechten Tränen, dieses mal waren sie echt. Lucia schaute von ihrem Stuhl aus auf Maike herunter und ihr fiel auch eine Träne herunter. „Sie… Sie liebt ihn wirklich… Sie nutzt ihn nicht aus… Sie hat sich wirklich in ihn verliebt…die Arme…“, dachte sich Lucia und hatte Mitleid mit ihr. „Es tut mir so furchtbar Leid…“, murmelte Alicia und schaute ebenfalls traurig auf Maike.
„Louis! Was machen Sie hier?“, fragte ein Polizist Lukas Vater. „Ich möchte zu den Leuten, die etwas mit dem Fall von dem Totem aus dem See auf Route 224 etwas zu tun haben!“, antwortete Louis und wollte durch. „Aber wieso? Sie haben doch gekündigt!“, antwortete der Mann. „Ich weiß, aber kann man nicht eine Ausnahme machen? Schließlich muss ich morgen erst meine Dienstmarke abgeben!“, entgegnete Barrys Vater. „Ja…okay, ich denke, da kann ich Sie durchlassen…“, antwortete die Wache dann und führte Louis zu der Zelle. „Okay, danke, ich würde jetzt gerne mit ihnen alleine sprechen!“, antwortete Lukas Vater und betrat dann die Zelle und die Wache lief wieder auf seinen Platz. „Sie? Was machen Sie denn hier?“, wunderte sich Alicia und stand sofort auf. „Hallo! Na, gefallen euch unsere Zellen?“, meinte Louis grinsend. „Was soll das? Verschwinden Sie!“, meinte Lucia dann böse. „Na na, hört euch doch erst mal mein Angebot an“, entgegnete Lukas Vater lächelnd. „Und…das wäre?“, fragte Ash dann betrübt. „Oh…ach ja, bevor ich anfange… Max, der Junge der euch angezeigt hat, der ist von mir! Mir habt ihr das zu verdanken!“, erklärte er stolz. „Was?“, war Maike entsetzt und wischte sich eine Träne weg. „Ich… sage Max, er solle seine Anklage zurücknehmen und aussagen, er habe sich getäuscht… und dafür…überschreibt ihr mir die komplette Farm, das ganze Grundstück und ich muss nichts dafür zahlen!“, machte er das Angebot und wartete dann grinsend.

Oh man das is doch ma fies oder? Jaja, wie der Vater so der Sohn... oder umgekehrt^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   So Okt 04, 2009 8:33 pm

hier nun kapi 45 und eine ankündigung: das jubiläumskapi 50 wird besonders lang & spannend! vorfreude strengstens erlaubt!


Kapitel 45: Unmoralisches Angebot

„Ich… sage Max, er solle seine Anklage zurücknehmen und aussagen, er habe sich getäuscht… und dafür…überschreibt ihr mir die komplette Farm, das ganze Grundstück und ich muss nichts dafür zahlen!“, machte er das Angebot und wartete dann grinsend.
"Sie sind ein mieser...", murmelte Lucia wütend, aber beendete den Satz nicht. Alicia schaute kurz zu Ash und dann wieder zu Louis: "Dann... haben Sie wohl gewonnen...", meinte sie dann. "Na geht doch!", antwortete Lukas Vater zufrieden. "Nein! Du kannst doch nicht die Farm diesem... Typen überlassen!", wollte es Ash verhindern. "Aber sonst musst du doch ins Gefängnis! Wir haben keine andere Wahl!", entgegnete dann die Farmleiterin. "Ich würde Max natürlich sofort hierher schicken, dass er seine Aussage noch verbessert! Sie... müssen nur den... Vertrag hier unterschreiben!", antwortete der Mann dann und holte einen Kugelschreiber und einen Vertrag hervor. "Das dürfen Sie nicht tun!", entgegnete Ash und bat Alicia die Farm nicht zu überschreiben. "Aber ich kann nicht zulassen, dass du ins Gefängnis kommst! Wir... werden die Farm überschreiben... und aus den Schulden komme ich dann auch wieder heraus... irgendwann...", sagte Alicia darauf.
"Das mit dem Jungen, Maxi... ich weiß Bescheid, also versuche gar nicht erst, es zu leugnen. Ich weiß, dass du und mein Vater versuchen die Farm zu übernehmen, beziehungsweiße das ganze Grundstück! Und dafür geht ihr beide sogar über Leichen... wegen euch beiden, sitzen die vier Farmarbeiter jetzt im Knast...", sagte Barry und schaute kurz zum Fenster hinaus. „Nein... ich werde zur Polizei gehen!“, antwortete Barry und ging wieder zur Zimmertür. „Das wirst du nicht tun… Du würdest nicht deine eigene Familie verraten!“, meinte Lukas darauf. „Du hast es nicht verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach unten. Sei Kopf schlug mehrmals auf, bis er unten im Erdgeschoss lag. Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf fing das bluten an. „D-Das… hast du davon!“, murmelte Lukas. "Ich... habe meinen Bruder ermordet...", murmelte Lukas nachdenklich, während er auf Barrys Bett saß. "Er... er wollte nur den anderen helfen... und für meinen Vater habe... ich ihn umgebracht...", dachte er und schaute sich Barrys Tagebuch an. "25. September 2009... Ich glaub es einfach nicht, mein Vater und mein Bruder wollen die Farm von Lukas Freundin übernehmen... sie haben die Farmarbeiter in en Knast gebracht... und wollen damit erreichen, nur ein Grundstück zu kaufen... ich hätte viel von denen erwartet... aber nicht das! Ich habe das Gespräch zufällig mitbekommen... am besten werde ich morgen Lukas damit konfrontieren!", las Lukas leise vor. Langsam kam Lukas eine Mitleidsträne herunter und sie verschmierte ein paar Buchstaben.
Alicia las sich den Vertrag durch und schaute dann zu dem Stift. "Aber das ist doch kein legaler Vertrag!", fragte sie dann. "Natürlich! Ich habe ihn sogar von einem befreundeten Anwalt durchlesen lassen. Er sagte, es wäre alles richtig, es fehlt nur noch Ihre Unterschrift!", meinte der Mann darauf und reichte ihr den Kugelschreiber. "Alicia, bitte...! Denk darüber nach...! Es ist dein Lebenswerk!", versuchte es Ash weiter, aber Maike zog ihn dann zurück. "Lass... sie unterschreiben... es wäre besser so, ich will nicht... von dir getrennt sein!", bat das Mädchen dann und schaute den Jungen an. Alicia nahm zögerlich den Kulli und... setzte ihre Unterschrift auf den Vertrag. "Sie... hat es wirklich getan...", dachte sich Lucia und wurde traurig... plötzlich war alles weg... ihr ganzes Leben, was sie bisher führte... ihr glückliches Leben! Die gesamte Arbeit... all der Spaß und das Spielen mit den Pokemon... es war alles weg.
„Schnell Drew, da drüben, die zwei Pokemon streiten sich!“, rief Saphira ihrem Freund entgegen. „Isch mache ja schon!“, entgegnete er und rannte schnell zu den beiden hin. „Hoffentlich kommt bald Alicia wieder… Das ist echt viel Arbeit hier! Bei ihr sieht das immer so leicht aus!“, meinte das Mädchen dann und fütterte ein paar Pokemon. „Aber es macht schon Spaß… Das ist wirklich alles beeindruckend, was Georg und Alicia hier alles aufgebaut haben… einfach herrlich!“, dachte sich die Braunhaarige lächelnd und gleichzeitig stolz, bei der Farm mitzuhelfen. „Hoffentlich wird das für immer so sein! Lucia würde sicher die Farm erben und sie weiterführen…“, murmelte sie glücklich und streichelte ein kleines Chelast.
„Warum hast du das getan?“, fragte Lucia dann wütend. „Hätte ich lieber Ash in den Knast gehen sollen? Der Kerl hat uns in der Hand… außerdem sind wir hoch verschuldet! Wie hätten wir das noch schaffen können?“, entgegnete Alicia. „Wir hätten kämpfen müssen! Irgendwie hätten wir es geschafft! Jetzt… ist alles weg… alles was ich in meinem Leben geliebt habe…“, murmelte Lucia und wurde traurig. „Ich weiß… Aber du wirst sicher bei einer anderen Farm mitarbeiten können!“, antwortete die Farmleiterin und wollte ihr Mut machen. „Ich will aber keine andere Farm! Ich war glücklich! Ich hatte Spaß an der Farm! Und nun… ist mein Leben sinnlos…“, sagte Lucia darauf und schaute Ash kurz an. „Es tut mir Leid… ich habe euch alle da reingeritten… Es tut mir wirklich unendlich Leid!“, entschuldigte sich der Junge und hatte Mitleid mit der Blauhaarigen.
Plötzlich öffnete sich die Zellentüre und eine Polizisten trat herein. „Sie dürfen nun alle herauskommen!“, sprach die Frau und deutete nach außen. „W-Wir… dürfen gehen?“, murmelte Ash fragend. „Ja, ein Zeuge hat seine Aussage korrigiert, ihr seid wieder frei!“, erklärte die Polizisten und langsam traten die vier aus dem Gefängnis heraus. „Das ging schnell…“, meinte Lucia dann zu Alicia und blieb vor der Polizistin stehen. „Ja… aber wenigstens hat er sich an die Abmachung gehalten!“, entgegnete die Farmleiterin und lief mit den anderen aus der Polizeistation heraus. „Freiheit!“, rief Maike glücklich und umarmte ihren Freund. „Ja… aber… dieser verdammte Mistkerl!“, schimpfte Lucia wütend und schaute in Richtung Lukas Haus.
„Lukas! Ich bin wieder zu Hause!“, rief Louis durchs Haus. „Lukas!?“, rief er dann ein zweites Mal, als keine Antwort kam. Der Vater lief in die Küche und warf seine Jacke über den Stuhl. „Nanu? Ein Zettel…“, murmelte er und nahm ein Blatt Papier in die Hand. “Lieber Vater. Herzlichen Glückwunsch, du hast nun alles erreicht, was du wolltest! Du hast alles für deinen Traum getan und ich habe dir immer dabei geholfen! Ich war immer loyal gegenüber dir. Ich habe meine Freunde für dich betrogen, und ich habe meinen Bruder ermordet. Und das alles für dich. Aber nun frage ich mich, warum habe ich das getan? Alles nur für dich? Ich habe mein eigenes Leben, das nicht nach dir, sondern nach mir läuft! Ich habe erkannt, dass es ein Fehler war, dir zu helfen. Ich habe vieles falsch gemacht und das bereue ich! Meine Fehler die ich gemacht habe, sind nicht mehr gut zumachen. Mir tut jeder Mensch Leid, dem ich dadurch Schaden zugefügt habe! Ich werde gehen, weg von hier! Wir werden uns wahrscheinlich nie wieder sehen, das hoffe ich zumindest! Ich werde so weit weg von dir sein, wie es nur geht! Lebe wohl!“, las der Vater den Brief geschockt durch. „Lukas…“, murmelte er und kam ins nachdenken.
„Lebe wohl… Vater!“, murmelte Lukas und schaute in die Tiefe. Er stand auf einem Hochhaus, auf dem Dach und breitete seine Arme aus. „Ich… hasse dich!“, murmelte er und lief zum Rand des Daches. „Es tut mir Leid…“, fügte er noch hinzu und… sprang in die Tiefe.



und zum schluss noch eine sinnlose äußerung (sagt mir bitte was ihr davon haltet): "Ich hab ihn nicht erschossen, das war die Kugel!" xD
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Do Okt 08, 2009 7:03 pm

Kapitel 46: Goodbye Farm!

„Lebe wohl… Vater!“, murmelte Lukas und schaute in die Tiefe. Er stand auf einem Hochhaus, auf dem Dach und breitete seine Arme aus. „Ich… hasse dich!“, murmelte er und lief zum Rand des Daches. „Es tut mir Leid…“, fügte er noch hinzu und… sprang in die Tiefe.
"Lukas!", brüllte Louis und schnappte sich schnell seine Hand. Der Junge schaute kurz nach oben und sah einen Arm, der von seinem Vater aus ging. Dann schaute er wieder nach unten und sah in die Tiefe. Die Autos fuhren wie wild umher und er wäre auf jeden Fall bei dem Sturz ums Leben gekommen. "Spinnst du?", brüllte der Vater weiter und zog ihn langsam hoch. "Lass mich los!", schrie Lukas zurück, aber wurde von seinem Vater zurück aufs Dach gezogen. "Bist du von allen guten Geistern verlassen!?", fragte der Vater wütend. "Du!", schrie Lukas wütend und schaute noch einmal dann kurz in die Tiefe. "Du bist ein mieser Verräter! Du hast uns alle verraten!", fügte Lukas sauer hinzu. "Ich? Wer hat denn seinen eigenen Bruder umgebracht!?", antwortete Louis. "Wegen dir!", schrie Lukas noch und rannte dann an ihm vorbei, zurück in das Hochhaus.
"Lucia! Alicia!", sagte Saphira voll Freude als sie die vier bei der Farm wieder ankommen sah. "Saphira!", entgegnete Lucia glücklich und rannte ihr in die Arme. Ash blieb stehen und sah nur bei der Umarmung zu. "Endlich bin ich diesen blöden Job los... und Ash ist nicht im Gefängnis! Besser könnte es doch nicht laufen!", dachte Maike glücklich und lächelte ihren Freund an. "Was ist denn passiert? Warum wart ihr bei der Polizei?", fragte die Brünette sofort ihre Freundin. "Lasst uns doch erst mal setzen!", entgegnete die Blauhaarige darauf und setzte sich mit den anderen um den Tisch.
„Alicia… hat die Farm für mich aufgegeben…“, sagte Ash nachdenklich zu Maike, während er auf seinem Bett saß. „Ja… aber sei doch froh! Du kommst nicht ins Gefängnis und wir haben den Job los!“, entgegnete Maike lächelnd. „Aber… der Job war doch schön! Man konnte hier wohnen, seine Pokemon trainieren und hatte Spaß an der Arbeit!“, antwortete der Junge darauf und zog Maike zu sich ran. „Ja schon… aber… jetzt können wir zusammen irgendwo sein, weg von hier und können uns ums Training und um uns kümmern!“, gab das Mädchen darauf zur Antwort und küsste Ash. „Hmm… und die Arme Lucia… ihr ist die Arbeit hier so wichtig!“, machte sich Ash weiter Vorwürfe. „Ach, ist doch egal! Die wird schon was finden!“, lächelte Maike weiter und setzte sich neben ihn. „Ist egal? Hör mal, sie ist deine Schwester!“, sagte der Schwarzhaarige darauf und schaute sie ernst an. „Ja schon… aber denk doch daran was sie mir schon alles angetan hat! Wie oft versucht hat, dass wir beide auseinander kommen!“, jammerte das Mädchen dann. „Ach quatsch! Das hat sie sicher nicht…! Außerdem, was hätte sie denn davon!? Sie hat doch ihren… Lu…Lukas!“, meinte Ash darauf und überlegte. Maike verzog nur kurz ihr Gesicht und legte sich dann nach hinten hin.
„Die Farm wird verkauft?!“, war Saphira entsetzt als sie die Nachricht erfuhr. „Ja… leider…“, antwortete Lucia darauf und kam wieder ins Nachdenken. „Und das ischt alles Lukas Vaters Schuld?“, fragte Drew noch einmal nach. „Ja… ach apropos Lukas, ich ruf ihn mal eben an, vielleicht weiß er ja das ganze noch gar nicht!“, beendete Lucia das Gespräch, holte ihr Handy raus und begann vor der Türe zu telefonieren. „Das kann doch gar nicht sein…“, murmelte die Brünette dann zu Alicia. „Ich weiß… aber es ist leider so… er hat uns besiegt!“, meinte die Farmleiterin darauf und schaute kurz auf die Uhr.
„Hi Lukas!“, sagte Lucia leicht gut gestimmt am Telefon. „Hallo…Lucia“, entgegnete Lukas am anderen Ende. „Und… alles okay bei dir?“ „Na ja… ich bin gerade am Bahnhof…“, meinte Lukas darauf. „Was? Wo fährst du denn hin?“ „Weg… weit weg!“ „Wieso? Ist etwas passiert?“ „Na ja, du weißt es doch eigentlich besser! Mein Vater… hat euere Farm übernommen!“ „Oh… du weißt es also…!“ „Ja… das tut mir wirklich Leid für euch!“ „Da bist du doch nicht dran Schuld… aber warum willst du mit dem Zug wegfahren?“ „Es tut mir Leid… aber wir werden uns wohl nicht wieder sehen…“ „Was? Aber wieso? Hey, was ist denn los?“ „Tschüss…!“, beendete Lukas und legte auf. „Lebe wohl… Lucia… ich weiß, meine Gefühle für dich waren nur gespielt… aber ich werde dich vermissen… es tut mir Leid…“, murmelte Lukas vor sich hin, während er auf seinen Zug wartete.
„Sag mal, was ist hier eigentlich los? Farm verkauft? Drogen in meinem Getränk? Lukas fährt mit dem Zug weg? Alle sind traurig?“, fragte Saphira die anderen. „Tja… das ist wohl… die Realität!“, entgegnete Alicia und musste kurz lachen, als sie es aufzählte. „Das klingt alles ziemlich blöd… aber es ist wahr… keine Ahnung, was hier passiert…“, sagte Lucia darauf und lächelte mit einer positiven Einstellung. „Und warum eröffnet ihr nischt einfach eine neue Farm?“, fragte Drew dann und dachte nach. „Weil wir sowieso verschuldet sind! Da würde uns die Bank kein Geld leihen, um uns eine neue Existenz aufzubauen! Außerdem wäre das viel zu teuer… ich glaube… ich bin sowieso etwas zu alt, um so etwas noch einmal auf die Beine zu stellen!“, erklärte die Farmleiterin. „Aber… Drew hat doch den Urlaub storniert! Das heißt, wir haben das ganze Geld wieder…! Damit könnten wir doch euere Schulden bezahlen und dann würde euch die Bank sicher wieder Geld geben!“, überlegte Saphira weiter. „Nein, ihr könnt uns doch kein Geld schenken! Außerdem sind das über 8 Millionen Pokedollar Schulden!“, verneinte Alicia dann. „Oui…“, gab Drew zur Antwort und schaute dann Saphira an.
"Meine Schwester, Lucia hier, hat versucht das Shaymin zu ertränken! Lucia kann das Shaymin nicht ausstehen und hat versucht es hier im See zu ertränken, ich wollte sie aufhalten, aber...sie war zu schnell...", sagte Maike mit einer heulerischen Stimme. "Nein, das ist nicht wahr!", sagte Lucia. "Das darf jetzt nicht wahr sein...", murmelte sie als sie die beiden beobachtete als die beiden sich küssten. "Das hier ist der See von dem ich dir erzählt habe!", sagte Ash als sie ankamen. "Wow, wunderschön!", sagte Maike und gleich rannten viele der Pokemon ins Wasser und spielten miteinander. Ash lächelte kurz als er daran dachte. “Ich liebe Pokemon! Und ich liebe meinen Beruf hier! Es macht einfach Spaß, den Pokemon zuzusehen, wie sie essen, wie sie spielen, und wie sie Spaß haben!“, sagte Lucia lächelnd. „Ja… aber sei doch froh! Du kommst nicht ins Gefängnis und wir haben den Job los!“, entgegnete Maike lächelnd. All diese Erinnerungen gingen Ash durch den Kopf. Er schaute nachdenkend aus dem Fenster und beobachtete Lucia, wie sie sich von den Pokemon schon einmal verabschiedete.
„Du warst das, oder?“, fragte Drew Maike dann ernst, als er sie antraf. „Wer war was?“, fragte Maike grinsend und versicherte sich, dass niemand sonst außer sie und Drew im Wohnzimmer war. „Das mit den Tabletten! Das klingt doch nach dir!“, antwortete Drew in seinem Akzent. „Pah! Du kannst nichts beweisen!“, entgegnete dann Maike fies lächelnd. „Gib es doch zu! Isch will die Wahrheit wissen…! Mir ischt es egal, ob es dein Freund oder ein anderer erfährt, isch könnte es sowieso nischt weitererzählen, jeder glaubt ja dir!“, meinte der Junge darauf und lehnte sich gegen die geschlossene Türe. „Tja, da hab ich wohl Glück gehabt! Ich wollte zwar, dass Lucia es trinkt… aber na ja, dass Saphira im Krankenhaus lag, ist auch ganz lustig!“, entgegnete Maike kichernd.
„Ma…Maike… war es… Sie hat… Saphira ins Krankenhaus gebracht… Sie hat mich die ganze Zeit angelogen! Ihre Schwester oder irgendjemand anderes als schlechte Person dargestellt… aber sie war es!“, dachte Ash entsetzt, der das Gespräch heimlich an der anderen Seite der Tür mithörte. „Sie… hat mich…ihren eigenen Freund…! Die ganze Zeit angelogen…“, murmelte Ash und huschte dann leise in Maikes Zimmer.
„Was ist… mit ihm los? Er hat sich nicht gemeldet an meinem Geburtstag… und jetzt… geht er weg?!“, murmelte Lucia, während sie auf ihrem Bett saß. „Denkst du über Lukas nach?“, fragte Saphira und packte ihre Schlafsachen zusammen. „Ja…“, antwortete Lucia darauf und lief zu ihrem Fenster. „Sei doch froh… du liebst ihn doch… nicht wirklich, oder?“, fragte Saphira dann ihre Freundin. „Was? Natürlich!“, sagte Lucia darauf schnell. „Ach wirklich? Du… bist immer noch in Ash verliebt, oder?“, fragte die Brünette dann ernst. „Ich war… als ich mit Lukas zusammen gekommen bin… habe ich ihm eine Chance gegeben… ich habe versucht mich in ihn zu verlieben… ich weiß nicht ob ich in ihn richtig verliebt bin… aber ich bin froh, wenn er da ist!“, erklärte Lucia dann. „Na dann… musst du dich entscheiden, Ash oder Lukas?“, fragte Saphira dann und zog ihre Augenbrauen nach oben.
„Na Schatz, bist du bereit von hier wegzugehen?“, fragte Maike als sie in Ashs Zimmer kam. „Ja… ich werde von hier weg gehen…“, entgegnete Ash, der aus dem Fenster auf die Farm herunter schaute. „Gut! Alicia sagte, wir sollten schnell unsere Sachen packen, dieser Louis könnte jeden Moment hier ankommen und uns vertreiben!“, berichtete die Freundin dann und fing an ihre Klamotten zu packen. „Ich werde gehen… aber ohne dich!“, sagte Ash dann und drehte sich zu ihr um. „Ohne mich…? Ich verstehe nicht ganz“, gab Maike verwirrt zur Antwort. „Du hast mich die ganzen Wochen lang angelogen! Ich habe dir geglaubt und vertraut…. Aber du! Du bist ein… Monster! Du schadest anderen Leuten mit allen Mitteln die dir Recht sind!“, meinte der Junge dann ernst. „Was? Aber… wovon redest du?“, fragte Maike und zitterte leicht. „Maike… es ist aus!“, beendete Ash den Satz und schaute das Mädchen mit finsterer Mine an.

und damit leg ich ne kreative pause ein, mein kopf qualmt schon. sry, aber vor montag könnt ihr leider nix mehr erwarten...
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Okt 10, 2009 4:45 pm

Mir war die letzten Tage so langweilig, da hab ich die FS doch schon weitergeschreiben! DA habt ihr echt Glück gehabt Razz


Kapitel 47: Maike das Monster

„Du hast mich die ganzen Wochen lang angelogen! Ich habe dir geglaubt und vertraut...! Aber du! Du bist ein... Monster! Du schadest anderen Leuten mit allen Mitteln die dir Recht sind!“, meinte der Junge dann ernst. „Was? Aber... wovon redest du?“, fragte Maike und zitterte leicht. „Maike... es ist aus!“, beendete Ash den Satz und schaute das Mädchen mit finsterer Mine an.
"W-Wa...Was?", fragte Maike und ihr kam eine Träne aus dem Auge. "Tut mir Leid... aber ich will nicht mit dir zusammen sein... nach alldem, was du den anderen und mir angetan hast!", antwortete Ash und lief an ihr vorbei in Richtung Tür. "Nahein!", sagte Maike darauf laut und klammerte sich heulend an ihn ran. "Maike!", zischte Ash dann und versuchte sich loszureißen. "Bitte! Ich liebe dich! Geh nicht!", sagte Maike verzweifelt und hielt ihn fest. "Lass mich los! Es ist aus, vorbei!", versuchte er ihr weiter klar zumachen. "Aber ich liebe dich!", meinte das Mädchen darauf und klammerte sich immer fester an ihn ran. "Aber... ich dich nicht!", sagte Ash darauf wütend und riss sich mit Gewalt los. Er ließ Maike... ganz alleine stehen. "Ne...Nein... Bi...Bitte nicht...", murmelte Maike und lies sich auf das Bett fallen.
"Fährt nicht immer ein Schiff um halb und ganz?", fragte Saphira dann ihre Freundin. "Ja... wieso?", entgegnete Lucia, die mit Saphira die Pokemon fütterte. "Na dann fahre doch ins Erholungsgebiet! Die nächste fährt also in 10 Minuten, das schaffst du noch!", wollte die Brünette sie dazu bewegen. "Und... was will ich da?", fragte Lucia ahnungslos. "Na geh zum Bahnhof! Halte deinen Freund auf! Er hat dich erst vor ein paar Minuten angerufen, der Zug ist sicher noch nicht da!", sagte Saphira darauf. "Ach quatsch... das schaffe ich nie und nimmer! Bis ich da bin, sind schon mindestens drei weitere Züge weggefahren!", antwortete Lucia und wurde leicht traurig. "Na dann ruf ihn an! Mach etwas! Du liebst ihn doch... oder willst ihn zumindest lieben!", befahl Saphira und schaute ihre Freundin an. "Hab ich schon zweimal versucht... er hat sein Handy ausgeschalten... ich weiß, ich liebe ihn... zumindest ein kleines bisschen... aber anscheinend will er gehen...! Ich kann nichts tun, außer Warten!", antwortete das blauhaarige Mädchen und schmiss wütend den Futtersack hin. "Alles geht schief!", fluchte sie laut und rannte zornig ins Haus. "Die... arme...", murmelte Saphira noch und schaute ihr hinter her.
„Jetzt hat der blöde Zug auch noch Verspätung!“, murmelte Lukas vor sich hin und aktivierte wieder sein Handy. „Zwei Anrufe… von Lucia…“, sagte er dann vor sich hin als er die Nachricht auf dem Display angezeigt bekam. „Lucia… du liebst mich… aber ich liebe dich nicht… ich habe dich nur benutzt… es tut mir Leid!“ „Ähm… ist hier noch frei?“, fragte ein Mädchen neben ihm. „Was? Ähm, ja, klar!“, entgegnete Lukas und rückte ein Stück zur Seite. „Hi, ich heiße Madi!“, sagte das Mädchen freundlich und schaute den Blondhaarigen Jungen an. „Ah… ich bin Lukas…“, entgegnete Lukas und war mit den Gedanken ganz woanders. „Fährst du mit dem Zug nach Malvenfroh City?“, fragte Madi dann. „Ähm… nein! Ich fahre mit dem nächsten Zug…! Der nach Malvenfroh City ist der übernächste, oder?“, kam dann Lukas ins Gespräch mit ihr. „Ja genau… schau mal, das da hinten ist glaube ich dein Zug, da kommt er!“, meinte das Mädchen lächelnd und deutete nach links. „Oh ja, stimmt…“, entgegnete der Junge leise und stand auf. „War… schön dich kennen zu lernen!“, verabschiedete sich das Mädchen und schaute Lukas beim Einsteigen zu. „Nanu?“, wunderte sie sich dann und nahm sein Handy in die Hand. „Hey, du hast dein Handy vergessen!“, rief sie noch, aber die Zugtüren schlossen sich bereits. „Mist…“, murmelte sie dann und schaute sich das Handy an.
„Lucia!“, sagte Ash und lief schnell die Treppen nach unten zu Lucia in die Küche. „Ash… na, alles okay bei dir?“, fragte Lucia dann und versuchte leicht zu lächeln. „Na ja… ich habe mich… von Maike getrennt!“, erzählte der Junge sofort. „Du… hast was?“, fragte Lucia dann geschockt und riss ihre Augen weit auf. „Ja… habe ich… ich wollte mich auch bei dir entschuldigen… ich weiß nun, dass Maike alles war, sie hat dir immer geschadet… und die Schuld immer auf dich geschoben!“, entschuldigte sich Ash lächelnd. „Oh… aber… Maike wird alles dafür geben, dass du wieder ihr Freund bist… das ist dir doch klar, oder?“, wollte das Mädchen ihm dann klar machen. „Na ja, ich werde von hier weg gehen, wahrscheinlich wieder ins Erholungsgebiet zu meinen Eltern… außerdem ist es mir egal, was sie macht, sie ist ein Monster… Alles was sie getan hat…“, entgegnete Ash und setzte sich dann zu ihr. „Ja… das verstehe dich schon… aber glaub mir, sie scheint wirklich in dich verliebt zu sein… sie wird alles daran setzen, dich zurück zu gewinnen!“, erklärte Lucia weiter. „Das wird sie aber nicht schaffen… nach all dem, was passiert ist…“, beendete Ash und schaute Lucia dann lächelnd an. „Ja…“, meinte Lucia darauf und schaute ihn ebenfalls lächelnd an.
„Piep-Piep!“, klingelte Lucias Handy in dem Moment. „Oh… warte kurz!“, sagte Lucia und sprang auf. „Lukas!“, sagte Lucia glücklich als sie an ihr Handy ging. Der Junge verdrehte kurz die Augen, stand auf und verließ dann das Haus.
„Nein, ich bin nicht Lukas! Ich habe hier nur sein Handy, er hat es verloren!“, entgegnete Madi am Telefon. „Oh… ach so…“, meinte Lucia darauf traurig. „Ja… ich bin gerade am Bahnhof und fahre von hier weg, könntest du schnell her kommen und das Handy abholen?“, fragte Madi dann. „Oh ja… na klar!“, entgegnete Lucia nachdenkend und verabredete sich noch mit Madi, wo sie sich treffen sollten.
„Also ich habe jetzt alles gemacht, was ihr wolltest, jetzt will ich das Geld!“, sagte Maxi, der mit Louis redete. „Ja ja, schon gut…“, entgegnete Louis grummelnd und holte seine Geldbörse heraus. „300.000? Es waren 500.000 abgemacht!“, maulte dann der Junge und verlangte mehr Geld. „Sei doch froh damit! Und jetzt verschwinde!“, befahl Louis wütend. „Nein! Sie schulden mir 200.000!“, entgegnete Maxi wütend und blieb stur. „Los, ich hab gesagt verschwinde! Mehr Geld gibt’s nicht!“, lies Louis nicht locker und schob den Jungen aus dem Haus. „Ich komme wieder! Und wenn Sie das Geld morgen nicht haben… tja, dann werde ich Maßnahmen ergreifen drohte Maxi und ihm wurde die Tür vor der Nase geschlossen. „D-Der… der spinnt doch…“, murmelte Louis und setzte sich schwitzend auf einen Stuhl.
„Bist du Madi?“, fragte Lucia am Bahnhof dann ein Mädchen. „Oh, ja! Und du musst Lucia sein, richtig?“, fragte das Mädchen freundlich. „Ja genau… oh, da hab ich es ja gerade noch geschafft, da hinten kommt ja schon dein Zug!“, meinte Lucia lächelnd und hielt ihr die Hand für das Handy hin. „Oh ja, hier bitte!“, sagte Madi darauf lächelnd und überreichte ihr Lukas Handy. „Also… war nett dich kennen zu lernen!“, verabschiedete sich dann Lucia und sah den Zug anfahren kommen.
„Stehen bleiben!“, schrie ein Mann am Bahnhof, der einen anderen verfolgt. „Hm?“, wunderte sich Lucia und drehte sich kurz von Madi weg. „Aus dem Weg!“, brüllte der Verfolger und schubste Lucia zur Seite. Lucia schrie kurz auf und verlor das Gleichgewicht. Sie stolperte und fiel rückwärts über die Kante. Der Zug kam immer weiter angefahren und zwischen ihm und Lucia fehlten keine drei Meter mehr. „Hey!“, sagte Madi laut und sah zu wie Lucia vor den Zug fiel…
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Okt 10, 2009 4:47 pm

Kapitel 48: Gute Freunde?

„Du hast mich die ganzen Wochen lang angelogen! Ich habe dir geglaubt und vertraut...! Aber du! Du bist ein... Monster! Du schadest anderen Leuten mit allen Mitteln die dir Recht sind!“, meinte Ash dann ernst. "Maike... es ist aus!"
„Stehen bleiben!“, schrie ein Mann am Bahnhof, der einen anderen verfolgt. „Hm?“, wunderte sich Lucia und drehte sich kurz von Madi weg. „Aus dem Weg!“, brüllte der Verfolger und schubste Lucia zur Seite. Lucia schrie kurz auf und verlor das Gleichgewicht. Sie stolperte und fiel rückwärts über die Kante. Der Zug kam immer weiter angefahren und zwischen ihm und Lucia fehlten keine drei Meter mehr. „Hey!“, sagte Madi laut und sah zu wie Lucia vor den Zug fiel...
"Lucia!", schrie plötzlich jemand, rannte zu ihr hin, fing sie um Flug auf und zog sie weiter. Hart landeten sie auf dem Erdboden und der Zug fuhr mit einer hohen Geschwindigkeit an den beiden vorbei. "Lucia...", murmelte dieser noch einmal und schaute das Mädchen an.
"Das ist echt blöd, dass ihr jetzt die Farm nicht mehr habt...", sagte Saphira mitfühlend zu Alicia, die sich aber weiterhin um die Pokemon kümmerten. "Ja... das ist echt blöd gelaufen... aber wir können es nicht ändern!", meinte die Farmleiterin darauf. "Hmm... ist das da hinten dieser Louis?", fragte Saphira dann und zeigte auf einen Mann der angelaufen kam. "Hm... nein, eigentlich nicht... den kenn ich gar nicht!", entgegnete Alicia und lief mit Saphira dem Mann entgegen. "Hallo!", sagte der Mann freundlich. "Ähm... hallo!", sagte Alicia darauf und lächelte zögerlich. "Sie sind eine wirklich schöne Dame! Und Sie auch!", sagte der Mann schmeichelhaft zu den beiden. "D-Danke!", sagte Saphira darauf und wurde leicht rot. "Aber ich hier haben etwas, das euch beiden Schönheiten noch fehlen!", meinte der Mann mit ausländischem Dialekt und holte ein paar Armbänder hervor. "Ähm...", murmelte Alicia dann und verzog ihr Gesicht. "Hier haben gute Ware! Diese nur wenig kosten! Wollen kaufen?", fragte der Händler und zeigte den beiden die Armbänder. "Nein! Wollen wir nicht!", sagte Alicia dann leicht wütend. "Aber dieser sind guter Preis!", wollte ihnen der Verkäufter weiter weiß machen. "Nein, wir wollen nicht!", wiederholte sich Alicia und ging ein Stück mit Saphira wieder weg. "So ein Spinner...", murmelte Saphira dann grinsend und fing wieder mit Alicia ein Gespräch an: "Aber kann man den nicht dafür anzeigen? Wegen Erpressung?", fragte sie dann. "Na ja, sollen wir sagen: Hey, er hat uns erpresst, wir sollten ihm das Grundstück hier geben und dafür kommt Ash aus dem Gefängnis? Dann ist doch alles wieder von neuem...", meinte Alicia darauf. "Wirklich nicht kaufen?", fragte der Mann weiter und lief den beiden hinter her. "Geh einfach weiter, schau ihn gar nicht an!", bat die Farmleiterin das Mädchen. "Okay... aber was werdet ihr dann machen?", löcherte sie weiter. "Keine Ahnung... Ich werde mir wohl einen Job suchen müssen... ihr habt das Leben noch vor euch!", entgegnete sie. "Das aber guter Preis!", wiederholte der Händler weiter. "Nein, verdammt!", brüllte Alicia nun zornig den Mann an, welcher zusammen zuckte und mit schnellem Schritt woanders hinging. "Wow... ziemlich aggressiv...", dachte sich Saphira innerlich grinsend.
"Dieser Mistkerl... was fällt dem ein, mich zu verlassen?", fragte sich Maike wütend und stand langsam von ihrem Bett auf. "So ein Schwein...! Niemand verlässt mich!", murmelte sie weiter und streckte sich kurz. "Idiot...", fügte sie dem noch hinzu und schmiss ihr Kissen gegen die Wand. "Aber so leicht lasse ich dich nicht davon kommen! Zum ersten mal habe ich jemanden wirlich geliebt, du Arsch! Und dann verlässt er mich...", sagte sie wütend zu sich und schmiss das Kissen nun gegen die Türe. "So ein Mist...", fluchte sie dann noch wütend und verließ ihr Zimmer.
"Wo wohnen eigentlich deine Eltern?", fragte Lucia, während sie mit Ash durchs Erholungsgebiet lief. "Da vorne rechts! So ein weißes kleines Haus am Ende der Straße!" erklärte Ash darauf. "Willst du zu ihnen gehen?", fragte das Mädchen dann und blieb stehen. "Nein, ich bring dich lieber sicher Heim, nicht dass du noch von einem Schiff 'überfahren' wirst!", sagte er darauf grinsend und blieb ebenfalls stehen. "Achso... okay!", meinte sie darauf lächelnd und lief mit ihm weiter. "Maike hat es wirklich mal reingedrückt bekommen...", murmelte sie dann vor sich hin. "Ja... ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sie so ist... ich habe sie... so eingeschätzt, wie Du wirklich bist! Ich habe euch anscheinend vertauscht... ich bin aber auch ehrlich gesagt froh, dass jetzt alles vorbei ist!", antwortete der Junge. "Ja, hihi. Lukas... ist auch gegangen... er hat nur angerufen und gesagt... dass er nun mit dem Zug wegfährt, für immer...", erzählte Lucia dann. "Oh...", antwortete Ash nur und lächelte innerlich. "Liebst du ihn denn?", fragte er sofort. "Was? ...Na-Natürlich!", erklärte die Blauhaarige darauf zögerlich. "Nein! Natürlich nicht... aber warum sollte ich es dir sagen? Du bist zwar frei... aber ich habe sowieso keine Chance bei dir...", dachte sie innerlich und schaute ihren Füßen beim Laufen zu.
"Hast du meinen Nagellack gesehen?", schnauzte Maike, als sie Lucias Zimmertür aufriss. "Na toll... niemand da...", murmelte sie und begann ihre Nagelpflege in dem Zimmer zu suchen. "Wo ist der...", murmelte sie und entdeckte dann unter Lucias Kopfkissen einen Brief. "Hm? Von... Ash?", wunderte sie sich, riss ihn auf uns las murmelnd vor: "Liebe Lucia. In letzter Zeit ist viel schlecht gelaufen... du hast deinen Traumjob verloren... die Farm wird verkauft und irgendwie scheint alles sich zum schlechten zu drehen. Aber etwas gutes ist passiert... ich habe dich nun erkannt... ich weiß nun, dass es nicht du, sondern Maike warst. Alles schlechte was ich von dir dachte, ist deiner Schwesters Schuld... Es tut mir wirklich leid, dass ich das nicht früher gemerkt habe... aber ich war anscheinend blind... Ich habe sie wirklich geliebt, aber nun habe ich erkannt... alles nur Fake! Ja, ich bin immer noch verliebt, aber... nicht in sie! Lucia...Ich liebe dich! ~Ash" Maike las den Brief leise durch und lies ihn dann geschockt fallen... Lucia...Ich liebe dich!
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Okt 10, 2009 4:48 pm

Kapitel 49: Lucia... Ich liebe dich!

"Ja, ich bin immer noch verliebt, aber... nicht in sie! Lucia...Ich liebe dich! ~Ash" Maike las den Brief leise durch und lies ihn dann geschockt fallen... Lucia...Ich liebe dich!
"Was machst du in Lucias Zimmer?", fragte Saphira Maike, als sie das Zimmer betrat. Maike versteckte schnell den Brief hinter ihrem Rücken und lief schweigend durch den Türbogen raus auf den Gang. "Hmm... am besten ich fasse hier nichts an... sonst hol ich mir noch den schnellen Tod!", meinte Saphira dann grinsend zu sich und begann die Bettdecken abzuziehen.
"Lucia... Ich liebe dich! ~Ash", las sich Maike auf dem Gang immer und immer wieder durch. "Ich liebe dich...", murmelte sie vor sich hin und ihr tropften zwei Tränen auf das Blatt.“Du Dreckskerl...", murmelte sie dann und zerknüllte wütend den Brief. "Du mieses Arschloch!", fügte sie noch hinzu und lief mit dem Brief nach unten in die Küche. "Du verlässt mich... wegen meiner Schwester...", sagte sie dann und holte ein Feuerzeug aus einer Schublade heraus.“Du hast Nerven...", flüsterte sie sauer und zündete das Blatt an. Es ging in Flammen auf und wurde langsam schwarz. Maike legte das brennende Papier in das Spülbecken, wo es langsam verbrannte... "Das... wirst du bereuen!", sagte sie und ihr kullerten noch ein paar Tränen auf den Holzboden.
„Du hast es nicht verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach unten. „Das hast du davon!“, brüllte Lukas, holte eine Waffe aus Vaters Schrank und schoss noch mal auf Barry. „Sterben sollst du! Sterben!“ "Es tut mir Leid... mein Bruder...", murmelte Lukas und fuhr durch einen Tunnel. "Du hast es nicht verdient... niemand hat es verdient... es tut mir so schrecklich Leid...", murmelte Lukas und schaute aus dem Zugfenster. "Und Lucia... es tut mir auch für dich Leid... ich hätte nicht so zu dir sein dürfen... ich habe die ganze Zeit dich angelogen und nur benutzt...", fügte er noch hinzu und drehte sich dann um. Er sah eine Mann und eine Frau, die miteinander diskutierten. "Tut das nicht...!", dachte er sich. "Es wird nichts helfen... seid glücklich... dass ihr euch habt! Ihr habt wenigstens jemanden... ich habe niemand... aber das habe ich mir selbst zuzuschreiben...", murmelte und drehte sich wieder mit dem Kopf zum Fenster.
"Hey Saphira!", sagte Lucia lächelnd als sie wieder auf die Farm lief. "Hi Lucia!", meinte das Mädchen darauf und umarmte sie kurz. "Hast du das Mädchen noch erwischt?" "Ja, hab ich... aber dann bin ich vor den Zug gefallen!", erzählte sie mit großen Augen. "Was? Und dann?", löcherte die Braunhaarige weiter. "Dann...", plötzlich wurde Lucia rot. "Hat Ash mich gerettet..." "Ui! Süß...! Und wo... ist er jetzt?", fragte Saphira dann. "Er hat ich zum Hafen gebracht und ist dann zu seinen Eltern gehen... er wollte nicht mitkommen!", berichtete sie ihrer Freundin. "Ach so... Shaymin ist vorhin übrigens hier gewesen, es scheint dich zu suchen! Irgendwo hier müsste es...", erzählte Saphira dann, als der Igel angesprungen kam. "Shaymin!", sagte Lucia glücklich und fing das Pokemon auf. "Shay-Shaymin!", entgegnete das Pokemon glücklich und kuschelte sich an Lucia ran.
Maike lief langsam, traurig und wütend in Ashs Zimmer. Ein paar seiner Sachen waren zwar noch darin, aber es schien unbewohnt. Maike lief durch das Zimmer, zu seinem Nachttisch. "Du Arsch...!", murmelte sie und nahm seine Ordenbox heraus. Sie grinste kurz fies und verließ mit den Orden das Zimmer.
Sie lief mit den glänzenden Stücken nach unten ins Badezimmer und schloss die Türe ab. "Ich sagte doch... so leicht wirst du mir nicht entkommen!", murmelte sie grinsend und schmiss einen Orden nach dem anderen ins Klo. "Sag tschüss... Vollarsch!", meinte sie und lächelte, als sie Ashs Errungenschaften die Toilette hinunterspülte. "So Lucia... nun musst du dran glauben!", schwor sie und verließ wieder das Badezimmer. Sie schwor Rache...Harte Rache!
„Also… isch bin fertig mit Packen!“, sagte Drew als er seine Koffer aus dem Haus gebracht hatte. „Ja… ich auch!“, entgegnete Saphira und stellte ihre Koffer daneben. „Und… ihr wollt wirklich schon jetzt gehen?“, fragte Lucia dann traurig. „Ja… aber wir gehen ja nur nach Sonnewik in ein schönes Hotel fürs Erste! Du kannst uns ja mal besuchen kommen!“, munterte die Freundin sie auf. „Okay!“, sagte Lucia dann lächelnd, umarmte Saphira kurz und schüttelte dann Drew verabschiedend die Hand. „Macht es gut, Kinder! Passt gut auf euch auf!“, verabschiedete sich auch Alicia und schaute traurig lächelnd die beiden an. „Ciao!“, sagte Saphira dann noch einmal und lief dann langsam mit Drew und den Koffern… in Richtung Hafen. „Tschüüss!“, rief Lucia den beiden noch hinterher und winkte kräftig. „Da gehen sie…“, murmelte die Farmleiterin vor sich hin und drehte sich dann in Richtung Pokemon Weide. „Und ihr werdet auch gehen müssen, meine Kleinen!“, fügte sich noch traurig hinzu. „Ja… leider!“, bestätigte Lucia und schaute das Farmhaus an.
„Guten Tag, Herr… Louis!“, sagte Max grinsend und betrat das Haus von Lukas „Familie“. „Du! Ich habe dir doch gesagt, du sollst verschwinden!“, forderte der Vater den Jungen erneut auf. „Aber, aber… Ich bin ja auch nur kurz da, um meine 2 Millionen Pokedollar abzuholen!“, entgegnete Maxi und setzte sich, als wäre es selbstverständlich, hin. „2 Millionen? Es waren 200.000…“, sagte Louis darauf. „Ja, das letzte Mal! Aber dann wurde es eben mehr… Also, wo ist das Geld?“, meinte Maxi dann ernst. „Los, raus hier! Als ob du Geld bekommen würdest! Du…“, antwortete Louis und schickte den Jungen raus. „Okay… entweder sie bringen mir in den nächsten 10 Minuten 2 Millionen in bar, oder… ich werde zur Polizei gehen, und aussagen, Sie hätten mich gezwungen, eine Falschaussage zum Fall von Georg zu machen und haben dann die angeblichen Mörder erpresst!“, war der Junge fest überzeugt und zuckte kein bisschen mit der Wimper. „Das würdest du nicht tun!“, entgegnete Louis wütend. „Ach, glauben Sie? Also… ich warte!“, sagte Max und schaute auf seine Armbanduhr.
„Irgendwie… bin ich auch froh, dass wir jetzt von der Farm weg sind… jetzt haben wir Zeit für uns beide!“, sagte Saphira lächelnd und lief mit ihrem Freund durch Sonnewik. „Oui… und jetzt holen wir uns ein schönes Hotelzimmör!“, entgegnete Drew lächelnd und legte seinen Arm um Saphira. „Juhu!“, freute sich das Mädchen lächelnd und lief mit ihren Koffern weiter zu dem Hotel. „Drew?“, fragte plötzlich ein Mädchen hinter ihnen. Erschrocken drehten sich die beiden zu dem etwa 17-jährigem Mädchen um. „Aline?“, entgegnete der Junge mit großen Augen. „Drew! Wo warst du denn die ganze Zeit?“, entgegnete Aline fragend. „Isch…? Isch war bei meiner Freundin, Saphira…!“, erklärte der Junge dann. „D-Deiner… Freundin?“, meinte Aline darauf traurig. „Ähm… kann mal jemand mir sagen, was hier abläuft?“, fragte Saphira ahnungslos und betrachtete das Kind, das Aline bei sich trug. Es war noch sehr klein und war vermutlich nicht mal 2 Monate alt. „Ähm… Saphira, das ischt Aline…!“, erklärte Drew. „Warum hast du eine neue Freundin? Spinnst du?“, fragte Aline wütend. „Wart… ihr mal wohl zusammen?“, fragte dann Saphira weiter. „Waren? Wir sind eigentlich immer noch! Aber dann hat er mich mit unserem Kind in den Flieger nach Hawaii gesetzt und ist nicht mitgekommen!“, entgegnete das Mädchen sauer. „’Unser’ Kind?“, fragte Saphira traurig und schaute das Baby an. „Oui… Saphira… das ist mein und Alines Kind… Sebastian!“, erzählte Drew vorsichtig und schaute seine Freundin entschuldigend an. „Du… hast ein Kind?“


So, das wars fürs erste wieder. Das nächste Kapi kommt vlt morgen!
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Okt 17, 2009 8:51 pm

So, hier kommt der erste Teil von Kapi 50! morgen kommt der nächste Teil.


Kapitel 50: Lukas Absichten -Teil 1-

Lukas kommt wieder zurück zur Farm und erklärt Lucia alles... Sie wirkt enttäuscht, aber auch ein bisschen glücklich. Ihre Wege trennen sich und Lucia beschließt, Ash nun alles zu gestehen. Sie macht sich auf dem Weg zu ihn, aber als sie ihn dann antrifft, erlebt sie eine böse Überraschung...

„Oui... Saphira... das ist mein und Alines Kind... Sebastian!“, erzählte Drew vorsichtig und schaute seine Freundin entschuldigend an. „Du... hast ein Kind?“
"Saphira... Excuse moi! Isch wollte es dir sagen, aber...!", versuchte de Junge zu erklären, aber Saphira kamen die Tränen und sie beschloss schließlich wegzurennen. "Saphira!", rief Drew ihr hinterher und schaute dann zu Aline. "Du... bist echt mieser als ich dachte! Du... schwängerst mich! Und dann... setzt du mich in einen Flieger nach Hawaii und machst fängst hier eine neue Beziehung an!?", fragte Aline wütend, wollte aber wegen Basti nicht schreien. "Aline...! Das mit damals wollte isch nischt, ich hatte den Flieger verpasst! Und dann... habe isch misch in Saphira verliebt!", erzählte er mit Schuldgefühlen. "Du... du bist echt das Letzte! Wahrscheinlich hast du sie auch schon geschwängert!?", fragte Aline und schaute den nun schweigenden Drew an. "Nein...? Das hast du nicht wirklich?", fragte Aline dann. "D...Doch!", entgegnete der Junge und schaute Sebastian an. Das Mädchen schüttelte kurz den Kopf und lief mit ihrem Baby in die andere Richtung. "Aline...", murmelte Drew noch, blieb aber stehen.
"Die zehn Minuten sind um...! Wo ist das Geld?", fragte Maxi nervös und schaute Louis an, der nichts machte. "Ich sagte doch...! Du bekommst kein Geld!", entgegnetze Lukas Vater stur. "Gut...! Dann... werde ich mal gehen!", meinte Max darauf und stand auf. "Das wirst du nicht wirklich tun?", fragte der Mann erneut. "Das werde ich wohl!", antwortete Maxi und lief aus dem Haus. "Ne...Nein...!", murmelte Louis und schaute aus dem Fenster ihm hinterher.
"Maxi! Und?", fragte Maike, als sie telefonierte. "Ich bin jetzt auf dem Weg zur Polizei! Wie erwartet, hat er nicht gezahlt!", entgegnete Max am Handy. "Sehr gut...! Dann mache ich mich auch gleich auf den Weg zur Polizei, da kann ich dir das Geld geben! 2 Millionen, wie versprochen!", sagte Maike darauf und zog sich, während sie telefonierte, eine Jacke und Schuhe an. "Sehr gut! Auf dich kann man sich wenigstens verlassen...!", meinte dann Maxi zufrieden grinsend und legte schließlich auf. "Na geht doch!", murmelte Maike stolz und verließ so schnell es ging das Farmhaus.
"Shaymin!", sagte Lucia und nahm das kleine Pokemon in den Arm. "Shay-Shaymin!", antwortete das Pokemon glücklich. "Du... hast keinen Grund, so froh zu sein... ich werde gehen!", entgegnete Lucia zu dem Pokemon und drückte es fest. "Shay?", fragte der Igel leicht traurig und schaute das Mädchen an. "Ja... es tut mir Leid, mein Kleines!", murmelte Lucia und eine Träne tropfte auf das kleine grüne Pokemon. "Shay...", fügte es hinzu und kuschelte sich an Lucia heran. "Es... tut mir Leid! Du musst... hier bleiben! Du wohnst hier... aber ich nicht mehr!", meinte die Blauhaarige darauf und schaute das Pokemon an.
"Saphira! Saphira... bleib stehen!", rief Drew und rannte seiner Freundin hinterher. "Lass mich in Ruhe!", schrie das Mädchen zurück und rannte vor Drew davon. Die Leute schauten den beiden hinterher, aber das störte Saphira nicht. "Saphira!", rief Drew weiter und holte sie langsam auf. Er packte sie am Arm und zog sie zurück. "Lass mich los!", wehrte sich das Mädchen heulend. "Saphira! Bitte...! Hör mir doch mal zu...!", fing der Junge an. "Was soll ich dir schon zuhören? Willst du mir erzählen, dass der Flieger nach Spanien auch nur für mich war? Und du mich dahin abgeschoben hättest!?", fragte Saphira wütend und wischte sich eine Träne ab. "Non...! Isch wollte wirklisch mit dir dahin! Isch wollte auch mit Aline nach Hawaii! Aber isch habe den Flieger verpasst und...darüber bin isch froh! Denn so habe isch disch kennen gelernt!", erklärte Drew. "Ist ja schön und gut! Aber warum hast du mir nie etwas erzählt? Du... du hast ein Kind! Und erzählst mir nichts davon!?", fragte das Mädchen wütend. "Isch... hatte Angst, dass du misch deswegen verlassen würdest!", erklärte Drew verzweifelt. "Das hätte ich nicht! Das hätte ich nur... wenn du mich angelogen hättest!", sagte sie darauf wütend. "Heißt dass...?", fragte Drew dann und schaute sie traurig an. "Ja, was soll ich denn tun? Einfach so tun, als wäre alles normal!? Drew...! Du hast ein Kind...! Und ich bekomme auch ein Kind, von dir!", versuchte Saphira ihm klar zu machen. "Oui... ich weiß...!", sagte er darauf. "Er sagte plötzlich mit seinem Dialekt: Vous êtes magnifique! Ich war mir nicht sicher was das heißt, jetzt weiß ich, dass es: "Du bist wunderschön" heißt, aber da wusste ich es noch nicht...auf jeden Fall hat er mich darauf nur angeschaut, ich habe ihn angeschaut und es kam dann...zu einem Kuss!" "Saphira...! Vous êtes magnifique", sagte Drew dann. "Vous êtes magnifique...?", wiederholte Saphira traurig und erinnerte sich an den Satz. "Isch liebe disch...! Bittö! Oui, isch habe einen Fehler gemacht... einen großen! Aber bittö... lass uns deswegen nischt Schluss machen!", bat Drew sie.
"Ah, Maike, da bist du ja!", sagte Maxi, als er vor der Polizeistation wartete. "Ja...!", entgegnete Lucias Schwester, die einen Koffer trug. "Du hast also das Geld...! Die Polizisten sind auch schon auf dem Weg zu Louis, keine Angst, alles läuft glatt!", sagte Maxi lächelnd und schaute den schwarzen Koffer an. "Sehr gut...! Und wehe, irgendwas läuft schief!", schwor das Mädchen und öffnete den Koffer. Es befanden sich hunderte Geldscheine in ihm. "Ah! Das ist Musik in meinen Ohren! Ich vertraue dir mal... Ich werde das Geld später nachzählen!", meinte der Junge und nahm den Koffer dann entgegen. "Ja, es müsste eigentlich stimmen, ich habe zweimal nachgezählt!", entgegnete Maike und lächelte den Jungen an. "Dann... bedanke ich mich für die Zusammenarbeit!", beendete Maxi. "Ja... dir danke ich auch! Du hast mich echt gerettet!", bedankt sich Maike und schaute ihm in die Augen.
"Ich räume dann mal das Wohnzimmer aus...!", rief Alicia durchs Haus. "Okay!", rief Lucia zurück und rannte hinunter in das Zimmer. "Soll ich dir helfen?", fragte sie freundlich und schaute die Farmleiterin an. "Ach ja, das wäre nett!", antwortete Alicia und sah Maike, die auch das Zimmer betrat. "Maike...!", murmelte Lucia und schaute sie an. "Hört auf zu packen!", sagte Maike stolz. "Was? Aber es muss doch hier alles leer geräumt werden!", entgegnete Alicia ahnungslos. "Warum? Sie gehört uns doch nicht mehr...!", entgegnete die Frau und nahm eine Akte. "Ach wirklich nicht?", fragte Maike und holte ein Dokument hervor. "Das ist die Überschreibungsurkunde von Louis an euch! Du musst sie nur noch unterschreiben!", sagte sie stolz und reichte das Blatt Alicia. "Aber... wie?", fragte Alicia und las sich die Urkunde durch. "Nur unterschreiben! Und die Farm gehört wieder euch!", sagte Maike stolz und lächelte.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Okt 26, 2009 10:54 pm

So, nach meiner Pause hier endlich Teil 2...


Kapitel 50: Lukas Absichten -Teil 2-

"Nur unterschreiben! Und die Farm gehört wieder euch!", sagte Maike stolz und lächelte. "W...Wie hast du das geschafft?", fragte Lucia verblüfft und glücklich. "Frag nicht wie! Auch nicht warum... seid froh, dass es so ist!", antwortete Maike komischerweiße freundlich. "Ich... kann es gar nicht fassen!", entgegnete Alicia glücklich und holte sofort einen Kugelschreiber heraus. "Und das ist wirklich legal?", versicherte sie sich noch einmal. "Ganz genau! Da ist sogar das Siegel der Polizei! Sie haben alles bestätigt, Louis wurde fürs erste festgenommen, wegen Erpressung!", erklärte das Mädchen und schaute Alicia lächelnd an. "Oh...", sagte die Frau nur noch und unterschrieb dann schnell die Papiere.
"Das... ist echt süß, Drew!", sagte Saphira lächelnd. "Oui... es tut mir alles so furchtbar Leid!", entgegnete der Junge weiter. "Ist... schon okay! Aber bitte... lüg mich nicht an! Du kannst mir alles erzählen, nur... lüg nicht!", bat sie ihren Freund. "O-Okay...!", bestätigte der Franzose dann noch und nahm Saphiras Hand. "Jetzt muss ich aber zum Arzt, ich hab ja die Untersuchung wegen meinem Baby...", sagte das Mädchen dann. "Na klar! Isch komme mit, okay?", fragte der Junge dann und lächelte sie an. "Ist gut! Hoffentlich ist alles okay... nach der Tablettenvergiftung...!", sagte Saphira nachdenklich. "Oui...", meinte Drew nur noch und erinnerte sich an das Geständnis von Maike...
Lucia rannte glücklich aus dem Haus raus. "Juhu!", schrie sie so laut es ging und rannte zu den Pokemon. Jedes umarmte sie einzeln glücklich, beziehungsweiße, erdrückte sie. "Jahu! Juhu! Jippie!", schrie sie glücklich und nahm das Shaymin in den Arm. "Jeyyyyy!", schrie sie in die Luft und warf das Shaymin nach oben und fing es wieder auf. "Shay?", fragte das Pokemon ahnungslos, aber lächelte, da es Lucias Glücklichkeit spürte. "Die Farm gehört wieder... Lukas?", rief Lucia fröhlich als sie ihren Freund am Zaun stehen sah. "Lucia...!", rief Lukas zurück und das Mädchen rannte zu ihm hin. "Lukas!", rief sie froh und umarmte ihn. "Lucia...!", wiederholte der Junge und schaute sie neutral an. "Wo warst du denn? Was ist passiert?", fragte Lucia ahnungslos und überglücklich. "Es... gibt da etwas, dass ich dir sagen muss...!", fing der Junge an zu erzählen.
"Lasst mich sofort raus!", schrie Louis aus seiner Zelle heraus. "Ruhe!", rief einer der Polizisten zurück. "Sie haben unschuldige Leute erpresst! Sie werden hier schön ruhig sitzen bleiben! Ihr Verhör findet später statt!", erklärte ein anderer Polizist. "Hallo? Ihr seid meine Kollegen! Zumindest wart ihr das! Ihr könnt mich doch hier nicht so einsperren! Ich habe doch den blöden Vertrag unterschrieben! Was wollt ihr mehr?", brüllte der Vater weiter böse. "Erpressung ist strafbar! Das weißt du ganz genau!", sagte einer der Männer. "Na und? Lasst mich raus ihr Schweine!", brüllte er weiter. "Sei ruhig! Oder du kommst in die Spezialzelle! Die solltest du ja am besten kennen!", meinte ein Polizist dann. "Dann bringt mich doch da hin!", schrie ihn Louis weiter an. "So, das reicht! Männer, anrücken! Er kommt in die Spezialzelle!", forderte ein Beamter auf und zwei weitere traten herbei. Der eine sperrte die Zelle auf und die beiden anderen packten Lukas Vater. Er veruschte sich zu wehren und schlug dabei mit der Faust einem dabei ins Gesicht. Schnell schnappte er sich seine Waffe und zielte auf den anderen. "Waffe runter!", rief der mit dem Schlüssel und die beiden Polizisten zielten auf Louis. Louis drückte ab und schoss den einen Polizisten in den Arm. Der letzte Beamte war für kurze Zeit abgelenkt und Barrys Vater schoss auf ihn. Die zwei Polizisten lagen blutend am Boden und der andere stand langsam wieder auf. "Liegen bleiben!", schrie Louis und zielte auf ihn. Langsam ging er rückwärts und rannte dann so schnell es ging aus dem Gefängnis.
"Du... hast mich also die ganze Zeit angelogen?", fragte Lucia leicht traurig. "Ja... es tut mir Leid! Ich habe dich nur... benutzt!", erklärte Lukas und schaute das Mädchen an. "Ich hab... versucht dich zu lieben! Ich wollte dir eine Chance geben!", sagte Lucia dann wütend. "Ich weiß... du hast Ash geliebt... oder tust es immer noch, keine Ahnung! Ist... mir ja auch egal! Es ist dein Leben... und ich habe es ein wenig zerstört!", antwortete der Junge. "Ein bisschen? Ohne Maike würde uns die Farm nicht mehr gehören!", entgegnete die Blauhaarige. "Wie? Heißt das... ihr habt die Farm wieder?", fragte der Junge dann ahnungslos. "Ja...! Dein Vater wurde wegen Erpressung festgenommen und uns gehört jetzt wieder die Farm...! Aber darum geht es jetzt nicht! Du hast mich die ganze Zeit angelogen!", sagte Lucia dann verletzt. "Ich weiß... und das bereue ich...! Wirklich! Ich bin auch nur gekommen um mich zu entschuldigen und Tschüss zu sagen... Ich will, dass du dein Leben lebst, wie du es willst!", erklärte er dann. "O-Okay... Danke!", bedankte sie sich zögerlich und schaute ihn dann immer noch etwas traurig an.
"Ich habe die Test nun ausgewertet!", sagte der Arzt und betrat das Wartezimmer, in dem Saphira und Drew saßen. "Und? Geht es meinem Baby gut?", fragte Saphira sofort. "Na ja... Sie hatten ja die Tablettenvergiftung und...", fing er an zu erklären. "Was heißt das? Ischt... das Kind... tot?", fragte Drew und schaute den Doktor traurig an.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Okt 26, 2009 10:55 pm

Und auch noch Teil 3!


Kapitel 50: Lukas Absichten -Teil 3-

"Geht es meinem Baby gut?", fragte Saphira sofort. "Na ja... Sie hatten ja die Tablettenvergiftung und...", fing er an zu erklären. "Was heißt das? Ischt... das Kind... tot?", fragte Drew und schaute den Doktor traurig an. "Ich weiß ja jetzt nicht ob das gut oder schlecht für Sie ist aber... es lebt!", verkündete der Arzt lächelnd. Saphira atmete erleichtert aus und hielt ihre Hand an ihr Herz. "Da bin isch aber erleischtert!", sagte Drew glücklich und schaute seine Freundin an. "Na dann ist ja alles gut! Aber ich würde Ihnen raten, in zwei Wochen wieder zur Untersuchung zu kommen, reine Routine!", gab er dann den Rat. "Machen wir!", entgegnete Saphira stolz und schaute ihren Bauch an. "Isch freue misch so sehr!", fügte ihr Freund noch hinzu und küsste sie einmal.
"Also... dann ist es wohl aus... zwischen uns beiden?", versicherte sich Lucia noch einmal. "Ja... schätze schon!", entgegnete Lukas und schaute an ihr vorbei. "Und... was wirst du jetzt tun?", fragte das Mädchen dann. "Du solltest wohl zu deinem Vater ins Gefängnis gehen und ihn besuchen kommen!", munterte sie ihn auf. "Was? Warum sollte ich... Ich hasse meinen Vater... Wegen ihm hat doch alles angefangen!", antworte er stur. "Ja stimmt schon! Aber ich denke.... tief in seinem inneren, wünscht er sich, es wäre anders gekommen! Und du wärst bei ihm!", überlegte die Blauhaarige dann. "Denkst du...? Aber was er getan hat ist unverzeihlich!", meinte der Blonde dann. "Aber das was du getan hast... auch nicht!", konterte Lucia und schaute ihn ernst an. "Ich weiß... soll er doch aber im Knast verotten...!"
Louis stieg schnell in seinen Wagen ein und startete den Motor. Mit lautem Brausen fuhr das Auto los. "Ihr kriegt mich nicht!", murmelte er und schaute in den Rückspiegel. Er wurde nicht verfolgt, aber er musste so schnell es ging weg. "Ihr seid schon Luschen! Mich in das Gefängnis zu sperren, in dem ich 5 Jahre lang gearbeitet hab! Ich kenne jede Ecke auswendig! Außerdem kenne ich euch zu gut! Eine Flucht daraus ist das einfachste, dass es gibt! Ihr seid einfach nur leichtsinnig!", dachte der Vater sich und bog nach links ab. "Was solls...!", fügte er noch hinzu und fuhr so schnell es ging vom Erholungsgebiet weg.
"Isch war damals 2 Jahre lang mit Aline zusammen! Nach einem Jahr wurde sie dann schwanger... isch war noch jünger und wusste nischt was zu tun war... also habe isch sie verlassen... kurz vor der Geburt hat sie misch gebraucht und isch bin zu ihr zurückgekommön! Sie hat das Kind bekommen und... wir waren eigentlisch glücklisch! Wir wollten zusammen nach Hawaii fliegön! Aber isch habe den Flug verpasst! Es war eigentlisch schlescht, aber dann habe isch disch kennen gelörnt! Das war gut so... isch habe misch in disch verliebt! Du bist das beste, was mir in meinem Lebön passiert ischt!", erzählte Drew es seiner Freundin als sie in ihrem Hotelzimmer saßen. "Die arme...", murmelte Saphira. "Aber isch liebö disch!", sagte Drew dann. "Isch ähhh, ich meine, ich liebe dich doch auch! Aber du hast ein Kind! Und du hast sie einfach verlassen! Sie ist bestimmt ganz traurig!", sagte Saphira darauf. "Isch weiß... aber da kann isch nischts machön!", entgegnete der Junge nachdenklich.
"Alicia! Ich gehe kurz weg!", sagte Lucia zu der Farmleiterin und zog sich eine Jacke über. "Aber es ist doch schon Abend und es regnet leicht! Wo willst du denn hin?", fragte die Frau darauf. "Ich... will mein Leben verändern! Und da hält mich keine Dunkelheit oder Regen ab!", sagte Lucia glücklich und lächelnd. "Ah... okay...!?", antwortete Alicia nachdenklich und sah der Blauhaarigen beim Rennen zu. "Was hat sie vor...?", murmelte sie und schaute dem stolzen Mädchen hinterher.
"Lukas!", sagte Maxi als er mit dem Schiff fuhr. "Max?", fragte Lukas und drehte sich um. "Wo warst du denn? Was hast du gemacht? Und...was machst du hier?", fragte Maxi ihn. "Ich? Ich war gerade bei Lucia... ich habe ihr alles erklärt! Und... wie ich sehe hast du der Farm sehr geholfen!", entgegnete der Blonde. "Ja... Und dein Vater ist jetzt im Gefängnis!", sagte er darauf. "Ja, das weiß ich...! Aber du hast das Richtige getan, danke!", bedankte Lucias Ex sich freundlich. "D-Das ist gut... dass du verstanden hast, was der richtige Weg für dich ist...! Und der lautet nicht Louis und Intrigen!", machte der Farmretter ihm Mut. "Ja... ich weiß!", gab Barrys Bruder zur Antwort und klopfte seinem Gegenüber auf die Schulter.
"Ich... werde es dir sagen...! Mach dich auf mich gefasst!", murmelte Lucia stolz vor sich hin und lief durch den Regen zu Ashs Haus. "Ash... ich liebe dich!", probte sie noch einmal und stellte sich dann vor die Haustüre. Sie wollte klingeln, aber da bemerkte sie, dass die Haustür nur angelehnt und nicht geschlossen war. "Ich... liebe dich!", flüsterte sie noch ein letztes mal und öffnete leise die Türe. "Hallo?", sagte sie ganz leise und lief ein paar Schritte. Es war ganz still, nur die Uhr tickerte. "Ash?", murmelte sie noch einmal und schaute dann nach rechts in einen Gang. Ash stand da... aber auch Maike. Sie hatte ihre Arme um ihn gelegt und sie... küssten sich leidenschaftlich. "A-Ash...", murmelte Lucia traurig und ihr tropfte sofort eine Träne herunter.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Okt 26, 2009 10:57 pm

Hier auch noch Kapi 52!?!


Kapitel 52: Drews Pläne

"Ja, ich habe den gesamten Kredit bei der Bank abbezahlt, ihr seid jetzt wieder schuldenfrei... aber unter einer Bedingung. Ich... möchte ein Pokemon dieser Farm haben! Es soll mir gehören und mir gehorchen! Shaymin!", antwortete Maike darauf ernst. Das Lächeln von Lucia senkte sich, genauso wie das von Alicia. "Shay...Shaymin?", fragte Lucia und schaute sie traurig an. "Genau!"
"Nein! Du darfst es nicht haben!", sagte Lucia sofort wütend und schaute Ash hilflos an. "Du kannst es nicht... einfach haben!", fügte sie noch etwas leise hinzu. Ihre Blicke wanderten immer wieder zu Maikes Freund, aber dieser schaute sie nur schweigend an. "Naja", fing er dann an, "ehrlich gesagt... finde ich das nur gerecht! Natürlich ist es nicht toll, sich ein Pokemon zu erkaufen! Aber es gehört schließlich niemandem und da Maike hier auf der Farm wohnt, kann sie es ja für ihre Wettbewerbe nutzen!" "Genau! Natürlich kann es die ganze Zeit hier herum spielen! Aber in Kämpfen und bei Wettbewerben soll es mir gehören!", entgegnete das braunhaarige Mädchen und nahm einen Bissen von ihrer Semmel. "Du... hast uns schon einen wirklich großen Betrag... geliehen! Aber...", meinte Alicia dazu, als sie von Lucias Schwester unterbrochen wurde: "Geschenkt! Ich will das Geld nicht mehr zurück, ihr könnt es behalten! Es soll euch gehören!" "Aber... okay, dir soll das Pokemon gehören!", beschloss die Farmleiterin. "Was!? Aber Shaymin... ist mein bester Freund!", sagte Lucia darauf traurig. "Aber du kannst dann doch immernoch mit ihm spielen... nicht wahr, Schatz?", fragte Ash darauf lächelnd. "J...Ja klar! Ich will es wie gesagt nur für Kämpfe! Meinetwegen soll es auch keinen Pokeball haben", bestätigte das Mädchen. "O-Okay...! Aber wehe du tust meinem... ich meine, deinem... Shaymin was an!", schwor die Blauhaarige ihr.
Drew maschierte in einem schnellen Tempo alleine durch Sonnewik. "Fleur ... Ici, il doit être quelque part, mais offrir des fleurs! (Blumen... hier muss es doch irgendwo Blumen zu kaufen geben!)", murmelte er vor sich hin. Er schaute auf seine laufenden Füßen, während er kurz nachdachte. "Oh, excuse moi!", sagte er plötzlich, als ein Kinderwagen direkt vor ihm stand. Er blickte auf und sah Sebastian, geschoben von Aline. "Drew...", murmelte diese. "Aline! Was machst du denn hier?", fragte der Junge und schaute das erwachsene Mädchen an. "Ich geh mit Basti spazieren, was dagegen?", fragte diese wütend und lief mit dem Kinderwagen an ihm vorbei. "Aline...Bitte!", sagte Drew und schaute Sebastian kurz an. "Was ist? Willst du mir sagen, dass du mich nicht mehr sehen willst?", fragte das Mädchen und nahm ihr Baby in ihre Arme. "Nein... Aber isch wollte dir sagen, dass isch misch für Saphira entschieden habe! Isch liebe sie! Und... isch werde sie fragen, ob sie meine Frau werden will!", erklärte der Junge darauf. "Du... du willst was?!", fragte Aline entsetzt. "Oui! Und du wirscht nischts dagegen tun!", meinte der Franzose darauf ernst. "Als ob ich nichts besseres zu tun habe, als dir im Leben herumzufuchteln! Ich weiß, wie es ist, das Leben versaut zu bekommen!", meinte sie wütend. "Das... hab isch dir schon mal gesagt, es tut mir Leid! Wenn du willscht, kann isch misch auch um Sebastian kümmern!", sagte er und schaute das Baby noch einmal an. "Soweit kommts noch!", verneinte das Mädchen darauf ernst und legte das Kind wieder in seinen gemütlichen kleinen Wagen. "O...Okay!", beendete Drew nachdenklich und sah, wie die beiden weiterliefen. "Blumen! Wo find isch denn welche...", überlegte er dann noch einmal und lief ebenfalls weiter.
"Ach Süße!", sagte Saphira und streichtelte der traurigen Lucia über die Wange. "Alles läuft schief! Die Farm haben wir wieder, ja... Aber ich habe Ash nicht!", jammerte die Blauhaarige und lehnte sich gegen ihre Freundin, die im Farmhaus zu Besuch war. "Ich weiß... Aber du darfst nicht aufgeben, wenn du ihn wirklich liebst! Du warst so positiv eingestellt als du ihm alles sagen wolltest und hast dabei eben einen Korb kassiert! Aber lass dich davon nicht runterziehen! Deine Schwester bekommt schon was sie verdient! Zwar nicht jetzt -denn jetzt hat sie alles was sie will- aber irgendwann!", machte die Brünette ihr Mut. "Wahrscheinlich schon... aber bis jetzt hat sie es immer geschafft! Das sie sich ändert, stimmt wahrscheinlich auch nicht! Das behauptet sie und macht hinter seinem Rücken weiter!", jammerte sie und wischte ihre Träne an Saphiras Pulli ab. "Lucia, kann ich kurz... oh, was ist denn mit dir los?", fragte Ash besorgt als er das Zimmer betrat und lief zu ihr hin. "Nichts! Alles okay!", entgegnete das Mädchen und wischte schnell die Tropfen weg. "Kann... ich kurz mit dir reden?", fragte der Junge und schaute kurz zu Saphira. "Oh, verstehe!", sagte die Freundin lächelnd und verließ schnell das Zimmer. "Was... was ist denn?", fragte die Blauhaarige sofort, während der Schwarzhaarige sich neben sie auf das Bett setzte. "Also... du hast doch sicher... den Brief gelesen, den ich dir... unter dein Kopfkissen gelegt habe, oder?", fragte er vorsichtig. "Welcher Brief?", fragte das Mädchen verwirrt und schaute schnell unter das Kissen. "Da ist doch nichts!", fiel ihr auf. "Oh... bist du dir sicher?", fragte Ash noch einmal nach. "Ja...! Aber kann es sein, dass du den Brief gestern oder davor hier her gelegt hast? Weil Shaymin hat hier gestern Abend gelegen, als wir Heim gekommen sind...! Vielleicht hat es... den Brief einfach gegessen, weil ich vergessen hatte, es zu füttern!", bemerkte sie dann. "Achso... okay!", meinte der Trainer darauf glücklich. "Wieso, was stand denn da drin?", stellte sie dann die Frage. "Ach... nicht so wichtig! Nur... meine Kündigung! Aber die ist ja jetzt nicht mehr so wichtig!", gab er zur Antwort und stand auf. "Dann... geh ich mal wieder!", antwortete er darauf lächelnd und verließ schnell das Zimmer.
"Los! Setz Blättertanz ein!", befahl Maike wütend auf der Weide. "Shay!", verneinte das Pokemon und schüttelte den Kopf. "Mach jetzt!", wurde das Mädchen aggressiv. "Shay-Shay-Shaymin!", antwortete das Pokemon und legte sich hin. Es schloss die Augen und provozierte sie mit Schnarchgeräuschen. "Du dummes Viech!", schimpfte sie wütend und rannte zu ihm hin. "Shayyyy!", schrie das Pokemon ängstlich als es hochgehoben wurde. "Mach was ich dir sage!", brüllte Maike wütend. "Shaaaaayyymiiiin!", wurde der Igel sauer und traurig und schoss mit mehreren Schocksamen auf seine "Trainerin". "Auaaa!", schrie Maike und wischte sich de Dreck weg. "Dummes blödes Viech!", wiederholte sie sich und rannte schnell ins Farmhaus, zu ihrem Ash.
"Drew! Was ist denn?", fragte Saphira lächelnd, als sie auf der großen Blumenwiese zu ihrem Freund rannte. "Saphira! Da bischt du ja endlich!", meinte der Junge darauf lächelnd. Um sie herum waren tausende wunderschöne Blumen. Ein paar Sonnfloras tanzten umher, Shaymins sprangen vergnügt herum und Papungas flogen durch die Luft. Durch den gestrigen Regen glänzten die Blumen und Spinnweben an den Bäumen wunderschön und die Sonne strahlte dem Liebespaar ins Gesicht. "Warum wolltest du, dass ich herkomme?", fragte das Mädchen lächelnd und schaute ihren Freund an. "Ischt doch schön hier, oder?", fragte Drew zögerlich und schaute sich kurz um. "J...Ja! Wunderschön!", entgegnete Saphira und lächelte weiter glücklich. "Also ähm, Saphira...", meinte Drew dann, legte sein eines Knie auf den Boden und stützte sich auf dem anderen ab. "Ähm...Drew?", fragte Saphira lächelnd und schaute zu ihm nach unten. Dieser holte eine schwarze Schachtel hervor und öffnete diese. Darin befanden sich zwei wunderschöne Ringe. "Saphira... Möch...Möchtest du meine Frau werden?", fragte der Junge dann und schluckte nervös. "Dich... heiraten?", fragte das Mädchen erschrocken und überrascht.




Das nächste Mal:

"Er lauerte immer in den Wäldern und wartete auf braunhaarige Frauen!", erzählte Alicia in einer gruseligen Stimme. "So... so wie mich?", fragte Maike ängstlich. "Ganz genau! Er wartete immer... und dann schlug er zu! Zuerst schlug er die Frauen nieder und dann... rasierte er ihnen alle Haare ab!", antwortete die Farmleiterin und die Brünette kreischte. "Maike...! Das ist doch nur eine Gruselgeschichte!", versuchte Ash sie zu beruhigen.


Zuletzt von luciafan am Mo Okt 26, 2009 10:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Okt 26, 2009 10:58 pm

Ich weis ich hab keine Hobbys (naja eig doch weiterschreiben halt ^^), aber hier nun Kapi 53 ;P


Kapitel 53: Gruselgeschichten

"Ähm...Drew?", fragte Saphira lächelnd und schaute zu ihm nach unten. Dieser holte eine schwarze Schachtel hervor und öffnete diese. Darin befanden sich zwei silberne wunderschöne Ringe. "Saphira... Möch...Möchtest du meine Frau werden?", fragte der Junge dann und schluckte nervös. "Dich... heiraten?", fragte das Mädchen erschrocken und überrascht.
"Oui! Na klar!", wiederholte Drew. "Ähm... also... sind wir nicht... etwas zu jung? Und ist es nicht etas zu früh?", versuchte das Mädchen es ihm zu erklären. "Isch liebe disch! Und du liebst misch! Außerdem bekommen wir ein Kind...! Aber... schon okay... wenn du nischt willst!", sagte Drew leicht traurig. "Das habe ich nicht gesagt! Natürlich... will ich!", meinte die Brünette darauf lächelnd und nahm den Ring an. "Wirklisch?", fragte Drew begeistert. "Ja!", antwortete sie glücklich und steckte sich den Ring an. "Oh... isch liebe disch!", sagte der Grünhaarige fröhlich und küsste seine Freundin.
Lucia kreischte glücklich. "Nicht dein ernst?", fragte sie aufgeregt. "Doch! Drew hat mich gefragt!", antwortete die Freundin glücklich. "Uii! Ich bin ja so aufgeregt! Du glückliche!", meinte Lucia und umarmte sie. "Ich auch! Er ist so süß! Wir standen mitten in einem großen Blumenfeld und er hat mich ganz romantisch gefragt!", erzählte die Brünette stolz. "Wow! Ihr zwei habt euch echt gefunden! Ihr gehört zusammen, und das soll auch so bleiben!", entgegnete die Blauhaarige mitfühlend und setzte sich auf den Küchenstuhl im Farmhaus. "Aber jetzt erzähl jede Einzelheit!", verlangte sie dann.
Stöhnend betrat Alicia am Abend das Farmhaus mit einem schweren Wäschekorb. Sie stellte ihn schwer atmend auf einen freien Stuhl und setzte sich schnaufend daneben. "Alles okay bei dir?", fragte Lucia, die zusammen mit Maike und Ash dort saß. "Ja, ja, geht schon...", murmelte die Farmleiterin erschöpft. "Was ist denn passiert?", fragte Ash neugierig darauf. "Ach, so ein Idiot hat mich aufgeregt als ich vorhin auf dem Markt war in Sonnewik...", fing die Frau an. "Warum? Was hat er denn gemacht?", wollte Maike wissen. "Der Typ wollte mich anscheinend 'anmachen'... Er hat zu mir gesagt: "Hey! Hast du meine Scheibe mit deinem Ball kaputt gemacht! Du siehst schon so... jung aus! Da spielt man doch... mit Bällen... oder?", hat er gesagt", erzählte die Farmleiterin. "Oh Gott! So ein Idiot! Der sollte sich lieber vorher überlegen, wie er jemanden anmacht!", meinte Lucia augenverdrehend. "Ja... Aber sag mal, Alicia, können wir hier an Halloween eine kleine Party machen mit ein paar Freunden?", fragte Ash dann lächelnd. "Na klar! Gerne!", antwortete sie freundlich. "Cool! Dankeschön!", bedankte der Junge sich glücklich. "Apropos Halloween, da erinnere ich mich doch glatt an die Geschichte die Georg mir und Lucia jedes Halloween erzählt hat!", sagte sie grinsend. "Oh ja, die war immer gruselig!", bestätigte Shaymins Freundin, Lucia. "Erzähl! Wir wollen uns auch gruseln!", forderte der Schwarzhaarige auf und stoß dabei leicht Maike. "Okay...Also, da gab es diesen Mann, ohne Kopf! Dort wo sein Kopf sein sollte, war ein schwarzes Loch! Er lauerte immer in den Wäldern und wartete auf braunhaarige Frauen!", erzählte Alicia in einer gruseligen Stimme. "So... so wie mich?", fragte Maike ängstlich. "Ganz genau! Er wartete immer... und dann schlug er zu! Zuerst schlug er die Frauen nieder und dann... rasierte er ihnen alle Haare ab!", antwortete die Farmleiterin und die Brünette kreischte. "Maike...! Das ist doch nur eine Gruselgeschichte!", versuchte Ash sie zu beruhigen. "J... ja!", beruhigte sie sich langsam und zitterte leicht. "Und... was wollte er mit den Haaren?", fragte Ash interessiert. "Er zog sie in sein schwarzes Loch! Keiner wusste, was dann passierte, aber er brauchte die Haare! Und dann kam das schlimmste! Wenn ihn niemand erwischte, zog er den Frauen... den Darm heraus und verschlang sie in das schwarze Loch!", erzählte die Farmleiterin weiter gruselig grinsend. "Igitt! Hör auf!", meinte Maike ängstlich. "Und bei einer Frau... fehlte der Kopf!", fügte Alicia noch hinzu. "Ahhhh!", kreischte Maike und hielt Ash zitternd fest. "Maike! Beruhig dich wieder!", munterte ihr Freund sie lächelnd auf. "Die Geschichte habe ich immer gerne gehört! Jedes mal habe ich mich gegruselt, obwohl ich wusste, was passieren würde!", berichtete Lucia lächelnd.
"Mein Vater wurde festgenommen... wow, das hätte ich nicht gedacht!", murmelte Lukas als er eine Landstraße entlang lief. "Ich frag mich... wo er jetzt ist...!", fügte er noch hinzu und schaute in die Dunkelheit. "Ich habe niemanden... aber ich habe auch niemanden verdient!", redete er mit sich und lehnte sich gegen einen alleine stehenden Baum. "Lucia ist nun bestimmt mit ihrem Ash zusammen... Die beiden sind so süß miteinander! Es tut mir Leid, dass ich sie gehindert habe, mit ihm zusammen zu kommen...", lächelte er und schaute zu einem Auto das angefahren kam. Es hatte die Leuchter ganz angestellt und er musste sich den Arm vor die Augen halten, um nicht geblendet zu werden. "Mach das Fernlicht aus!", murmelte er wütend und sah das Auto an ihm vorbei fahren. "V...Vater?", war er erschrocken, als er den finsterschauenden Fahrer sah. Das Auto aber fuhr immr weiter und verschwand dann in der Düsterheit. "Neint... das war nicht Louis! Oder... doch?", wunderte er sich. "Das Auto ist nicht seins, aber er wäre ja auch blöd mit seinem alten Auto auf der Flucht zu sein...", überlegte der Blonde. "Oh mein Gott..." Voller Angst rannte er schnell in Richtung Erholungsgebiet.
"Ich werde heiraten! Ich werde heiraten!", sang Saphira auf ihrem Hotelzimmer, als sie sich die Klamotten für den nächsten Tag aussuchte. "WIR werden heiraten!", verbesserte Drew sie, der bereits im Bett lächelnd wartete. "Jaaa! Ich werde meinen Schatzi heiraten! Juhu!", freute sich Saphira voller Freunde und küsste ihn auf die Wange. "Der Ring ist übrigens wunderschön!", lobte sie ihn und schaute sich den silbernen Ring noch einmal an. "Merci!", sagte der Junge darauf und wartete auf seine Freundin. "so, jetzt bin ich fertig!", lächelte die Brünette und kam glücklich zu ihm ins Bett. "Na endlisch!", freute er sich und streichelte durch ihre Haare. "Ich liebe dich!", murmelte Saphira und kuschelte sich an ihn ran.
"Morgen schreiben wir die Einladungskarten für die Party, okay meine Süße?", fragte Ash seine Freundin, die kuschelnd neben ihm in seinem Bett lag. "Okay!", antwortete Maike lächelnd und glücklich. "Aber jetzt schlafen wir erst mal!", sagte der Junge und legte sich bequem hin. "Okay!", antwortete die Freundin und gab ihm einen Kuss. "Ich hab dich lieb!", schmeichelte der Junge ihr und schloss dann die Augen. "Er lauerte immer in den Wäldern und wartete auf braunhaarige Frauen!", erzählte Alicia in einer gruseligen Stimme. "So... so wie mich?", fragte Maike ängstlich. "Ganz genau! Er wartete immer... und dann schlug er zu! Zuerst schlug er die Frauen nieder und dann... rasierte er ihnen alle Haare ab!", antwortete die Farmleiterin und die Brünette kreischte. "Das... ist nur eine Geschichte!", dachte sich Maike ängstlich und legte sich näher an Ash ran. "Als ob es den Mann wirklich geben würde!", fügte sie in Gedanken noch hinzu. "Aber... hier im Zimmer ist es schon ziemlich dunkel...!", murmelte sie zitternd und stand leise auf. Ganz leise ging sie zum Rollo und holte ihn ganz langsam ein. Er öffnete sich ein kleines Stück und Maike erschrak. Zwei finstere Augen schauten sie durch den Spalt böse an. Eine schwarze Gestalt war vor ihrem Fenster und schaute auf Maike. "AHHHHHHHHHHHHHH!", kreischte das Mädchen und stollperte ängstlich nach hinten.



Das nächste Mal:


"Louis ist aus dem Gefängnis ausgebrochen?", fragte Lucia entsetzt. "Ja, und ich glaube ich habe ihn gestern Abend auf einer Landstraße mit seinem Auto fahren sehen!", erzählte Lukas ihr. "Oh Gott... dein Vater ist irre!", sagte das Mädchen ängstlich. "Ich weiß... und diesen Zettel habe ich in meiner Tasche bei mir Zuhause gefunden, er wusste wohl, dass ich sie jeden Tag bei mir hatte!", erzählte er und holte einen Brief hervor.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Okt 26, 2009 11:05 pm

Und zu guter Letzt auch noch Kapi 54. Freut ihr euch? Sry das es erst jetzt weitergeht aber dafür gabs ja auch diesma ne ganze menge lesestoff auf einmal!


Kapitel 54: Louis Racheakt

Ganz leise ging Maike zum Rollo und holte ihn ganz langsam ein. Er öffnete sich ein kleines Stück und die Brünette erschrak. Zwei finstere Augen schauten sie durch den Spalt böse an. Eine schwarze Gestalt war vor ihrem Fenster und schaute auf Maike. "AHHHHHHHHHHHHHH!", kreischte das Mädchen und stollperte ängstlich nach hinten.
"Maike... was ist denn?", murmelte Ash verschlafen, rieb sich die Augen und schaute auf seine zitternde Freundin herunter. "D...Da!", sagte sie ängstlich und deutete auf das Fenster. "Was ist da? Alles okay?", fragte der Junge und warf kurz einen Blick aus dem Fenster, er sah aber nur die große Weide und sonst nichts. "Maike...? Ist alles okay bei dir?", wollte der Schwarhaarige wissen. "Da...da waren zwei Augen! Die haben mich angeschaut! Ich hab Angst!", rief sie und rannte schnell unter die Bettdecke. "Du hast bestimmt nur schlecht geträumt... schlaf wieder!", murmelte Ash und legte sich wieder neben sie. "J...ja... das wird's wohl sein... Gute Nacht!", entgegnete die Brünette zitternd und versuchte sich langsam zu beruhigen.
"Das war der Mann! Der Mann der die Haare klaut!", wollte Lucia ihr beim Frühstück Angst machen. "Hör auf!", sagte Maike darauf wütend. "Das war bestimmt nur ein Traum!", meinte ihr Freund darauf und schaute kurz zu Alicia. "Das glaube ich nicht! Gestern habe ich sie wieder gehört! Die Frauen die um Hilfe schreien!", half Alicia Lucia beim Angst machen. "Hört auf!", schrie Maike wütend und rannte nach oben. Ash musste kurz lachen und folgte ihr dann. "Glaubst du ihr... was sie sagt?", fragte Lucia Alicia dann. "Sie hat sich bestimmt geirrt! Wie sollte auch jemand durch das Fenster schauen? Das Zimmer ist im ersten Stock, dazu bräuchte man schon eine Leiter!", erklärte die Farmleiterin und nahm einen Schluck von ihrem warmen Kaffee. "Du hast wohl Recht... Ich hatte... heute Nacht nur auch einen blöden Traum, deswegen hatte ich nur ein bisschen Sorgen!", berichtete die Blauhaarige dann und dachte an ihren Traum.
"Lukas, was machst du hier?", fragte Lucia in ihrem Traum. "Hallo! Ich wollte dich nur sehen!", antwortete Lukas lächelnd und umarmte das Mädchen. "Das ist schön!", entgegnete das Mädchen, als plötzlich Lukas Blut auslief. Er hatte ein Loch im Rücken, ein Einschussloch. "Lukas!", schrie die Blauhaarige und sah Louis, der eine Waffe in der Hand hatte. "Hallo Lucia!", sagte dieser grinsend. "Lucia, da bist du ja!", sagte Alicia und lief zu dem Mädchen hin. "Alicia, vorsichtig!", schrie sie, aber es war zu spät. Der Mann nahm wieder die Waffe und schoss zwei mal auf Alicia, die tot umfiel. "Alicia!", schrie Lucia und sah die zwei Leichen neben ihr. "Und nun du!", fügte Barrys Vater noch hinzu und feuerte ab. Lucia schrie um ihr Leben, als sie plötzlich aufwachte...
"Bist du eigentlich gestern aufgewacht, als Maike so geschrieen hat?", fragte Ash Lucia, als die beiden sich am Mittag um die Pokemon kümmerten. "Ich hab nur kurz einen sChrei gehört, aber ich bin dann sofort wieder eingeschlafen!", gab das Mädchen zur Antwort. "Achso... Sie hat bestimmt nur wegen der Geschichte gestern so schlecht geschlafen!", überlegte Maikes Freund dann lächelnd. "Denke ich auch... Und du, hast du gut geschlafen?", wollte die Blauhaarige dann wissen. "Ja, eigentlich ganz gut! Ich hab ja schließlich von jemandem ganz besonderes geträumt!", erzählte er dann grinsend. "Achso... Maike...", entgegnete Lucia, während sie einem Fiffyen den Ball warf.
"Ich liebe dich...", murmelte er in seinem Traum zu Maike. "Ich dich doch auch!", sagte die Brünette, die aber plötzlich eine andere Haarfarbe bekam und ihr Gesicht sich veränderte. "L...Lucia?", wunderte der Junge sich, als plötzlich das Blauhaarige Mädchen vor ihm stand. "Hallo Ash!", antwortete das Mädchen lächelnd. "Lucia... zum Glück bist du da!", lächelte der Schwarzhaarige glücklich. "Warum das? Willst... du mir etwas sagen?", stellte sie ihn zur Rede. "Ja! Das... hätte ich dir schon lange sagen sollen... Lucia! Lucia... ich li...liebe..." "AHHHHHHHHHHHH!", hörte er plötzlich in seinem Traum und wachte von Maikes Schrei auf...
"I don’t know but I think I maybe Fallin’ for you Dropping so quickly Maybe I should Keep this to myself Waiting ’til I Know you better!", sang Maike in der Dusche vor sich hin. Zum Glück hörte sie kein Farmmitarbeiter, aber sie gefiehl sich. Plötzlich hörte sie ein leises Rascheln im Badezimmer. "Hallo?", rief sie. Sie konnte nicht durch die Duschtür hindurchsehen, da die wegen des heißen Dampfes beschlagen war. "Hm... ist wohl blo etwas umgefallen!", redete sie sich dann ein und fing an sich zu shampoonieren. Aber das Rascheln kam noch einmal und das Mädchen stellte die Dusche aus. "Hallo?", rief sie noch einmal. Langsam wischte sie mit ihrer Hand ein Stück den Dampf von der durchsichtigen Tür weg und schaute hindurch. Aber was sie sa, wollte sie gar nicht sehen. Die Augen waren schon wieder da und schauten plötzlich durch die durchsichtige Fläche hindurch. Bissig und finster schauten sie Maike an, welche laut kreischte: "AHHHHHHHH! HILFE!", schrie sie und schrie so laut sie konnte. "Maike! Alles okay?", fragte Alicia, die hastig an der Türe klopfte. Langsam hörte das Mädchen auf zu schreien und bemerkte, dass die Augen wegwaren. Sie öffnete rasch die Duschtüre und schaute sich im Bad um. Dort war niemand... gar niemand! "J...Ja! Alles okay...! Das Wasser... war nur ein wenig zu heiß!", log Maike etwas beruhigter. "Ich träum wohl schon während des Duschens...", murmelte sie dann und ging wieder unter den Wasserstrahl.
"Lukas! Was machst du denn hier?", fragte Lucia überrascht und rannte an den Zaun der Weide zu ihrem Exfreund. "Hi...! Kann ich kurz mit dir reden?", fragte der Junge sofort und lächelte ein wenig. "Ja klar, was ist?", entgegnete die Blauhaarige neugierig. "Mein Vater... ist aus dem Knast ausgebrochen! Er ist entkommen!", fing er an. "Louis ist aus dem Gefängnis ausgebrochen?", fragte Lucia entsetzt. "Ja, und ich glaube ich habe ihn gestern Abend auf einer Landstraße mit seinem Auto fahren sehen!", erzählte Lukas ihr. "Oh Gott... dein Vater ist irre!", sagte das Mädchen ängstlich. "Ich weiß... und diesen Zettel habe ich in meiner Tasche bei mir Zuhause gefunden, er wusste wohl, dass ich sie jeden Tag bei mir hatte!", erzählte er und holte einen Brief hervor. "Oh...", murmelte das Mädchen nur und nahm das Papier entgegen. "# b h +se", las Lucia vor. "Was ist das? Eine Raute... ein kleines 'B', ein kleines 'H' und plus 'se'!", überlegte sie. "Ich weiß es nicht! Ich bin mir auch nicht sicher, ob das mein Vater geschrieben hat! Er schreibt seine 'b's anders... aber er kann ja auch absichtlich anders geschrieben haben!", erzählte der Junge und grübelte mit. "Vielleicht soll 'Raute, b und h' ein Wort ergeben und da soll man ein 'se' dran hängen?", meinte die Blauhaarige dann. "Gut möglich! Aber was heißen diese Raute und die zwei kleinen Buchstaben?", fragte Lukas weiter. "Irgendwie... erinnert mich das an etwas... Genau! Das hatten wir doch in Musik! Wenn man tiefer spielen muss, kommt ein kleines 'b' vor die Note! Und wenn es höher gespielt werden muss, dann eine Raute!", erklärte sie lächelnd. "Stimmt... und 'h' ist auch eine Musiknote! Aber zwei Vorzeichen geht nicht...", überlegte er. "Ja... aber es gibt doch da eine Spezialregel! Wenn ein 'b' vor einer 'h'-Note steht, dann heißt es nicht 'hes', also mit '-es' hinten dran, sondern aus dem 'h' wird ein 'b'! Und dann... hätten wir das 'b' und 'h' schon einmal kombiniert! Ein 'b' kommt raus! Dann bleibt also nur noch... '# b + se'...", dachte sich das Mädchen laut. "Ja, du hast recht... und wenn eine Raute davor setzt, dann wird an den Tonnamen ein '-is' dran gehängt! Also zum Beispiel 'fis'! Und dann wäre das also bei einem 'b'... 'bis'!", fuhr der Blonde fort. "Ja... das könnte klappen! Aber mit 'se' wäre es dann 'bisse'... aber was meint er mit 'bisse'?", wunderte sich das Mädchen. "Nein! Ich glaube er meint das nicht! 'se' ist doch lateinisch und bedeutet 'sich'! Und dann wäre es 'bissich'!", meinte Lukas stolz. "Aber dass ergibt doch dann keinen Sinn?", fragte das Mädchen verwirrt. "Na ja... Im Erholungsgebiet gibt es eine Kneipe, in die mein Vater gerne gegangen ist! Sie heißt 'Bissich'! Sie wollten es zwar erst 'bissig' nennen, aber dann... ach egal! Auf jeden Fall könnte er doch damit die Kneipe meinen!", vermutete der Junge glücklich. "Du hast Recht! Wollen wir dort hingehen?", murmelte sie dann lächelnd. "Klar! Los komm!", lächerte er glücklich und rannte mit ihr los zum Hafen.
"Ash, ich bin wieder da!", rief Maike lächelnd als sie aus dem Farmhaus zu ihm nach außen gerannt kam. "Schön! Das freut mich!", entgegnete der Junge glücklich und gab ihr schnell einen Kuss. "Du hast übrigens Post bekommen! Ein extra Bote kam vorhin hier an, ich soll dir das hier geben?", erklärte der Freund und überreichte ihr einen Briefumschlag. "Oh... was das wohl ist?", dachte sie sich und öffnete ihn schnell. Darin befand sich ein Zettel, den sie schnell heraus holte. Sie faltete ihn auseinander und las die Worte, welche... in Blut geschrieben waren: "Es ist so weit!", las sie ängstlich vor. Sie betrachtete das blutverschmierte Blatt und die Worte die darauf standen. Es war so weit...


Ganz leise ging Maike zum Rollo und holte ihn ganz langsam ein. Er öffnete sich ein kleines Stück und die Brünette erschrak. Zwei finstere Augen schauten sie durch den Spalt böse an. Eine schwarze Gestalt war vor ihrem Fenster und schaute auf Maike. "AHHHHHHHHHHHHHH!", kreischte das Mädchen und stollperte ängstlich nach hinten.
"Maike... was ist denn?", murmelte Ash verschlafen, rieb sich die Augen und schaute auf seine zitternde Freundin herunter. "D...Da!", sagte sie ängstlich und deutete auf das Fenster. "Was ist da? Alles okay?", fragte der Junge und warf kurz einen Blick aus dem Fenster, er sah aber nur die große Weide und sonst nichts. "Maike...? Ist alles okay bei dir?", wollte der Schwarhaarige wissen. "Da...da waren zwei Augen! Die haben mich angeschaut! Ich hab Angst!", rief sie und rannte schnell unter die Bettdecke. "Du hast bestimmt nur schlecht geträumt... schlaf wieder!", murmelte Ash und legte sich wieder neben sie. "J...ja... das wird's wohl sein... Gute Nacht!", entgegnete die Brünette zitternd und versuchte sich langsam zu beruhigen.
"Das war der Mann! Der Mann der die Haare klaut!", wollte Lucia ihr beim Frühstück Angst machen. "Hör auf!", sagte Maike darauf wütend. "Das war bestimmt nur ein Traum!", meinte ihr Freund darauf und schaute kurz zu Alicia. "Das glaube ich nicht! Gestern habe ich sie wieder gehört! Die Frauen die um Hilfe schreien!", half Alicia Lucia beim Angst machen. "Hört auf!", schrie Maike wütend und rannte nach oben. Ash musste kurz lachen und folgte ihr dann. "Glaubst du ihr... was sie sagt?", fragte Lucia Alicia dann. "Sie hat sich bestimmt geirrt! Wie sollte auch jemand durch das Fenster schauen? Das Zimmer ist im ersten Stock, dazu bräuchte man schon eine Leiter!", erklärte die Farmleiterin und nahm einen Schluck von ihrem warmen Kaffee. "Du hast wohl Recht... Ich hatte... heute Nacht nur auch einen blöden Traum, deswegen hatte ich nur ein bisschen Sorgen!", berichtete die Blauhaarige dann und dachte an ihren Traum.
"Lukas, was machst du hier?", fragte Lucia in ihrem Traum. "Hallo! Ich wollte dich nur sehen!", antwortete Lukas lächelnd und umarmte das Mädchen. "Das ist schön!", entgegnete das Mädchen, als plötzlich Lukas Blut auslief. Er hatte ein Loch im Rücken, ein Einschussloch. "Lukas!", schrie die Blauhaarige und sah Louis, der eine Waffe in der Hand hatte. "Hallo Lucia!", sagte dieser grinsend. "Lucia, da bist du ja!", sagte Alicia und lief zu dem Mädchen hin. "Alicia, vorsichtig!", schrie sie, aber es war zu spät. Der Mann nahm wieder die Waffe und schoss zwei mal auf Alicia, die tot umfiel. "Alicia!", schrie Lucia und sah die zwei Leichen neben ihr. "Und nun du!", fügte Barrys Vater noch hinzu und feuerte ab. Lucia schrie um ihr Leben, als sie plötzlich aufwachte...
"Bist du eigentlich gestern aufgewacht, als Maike so geschrieen hat?", fragte Ash Lucia, als die beiden sich am Mittag um die Pokemon kümmerten. "Ich hab nur kurz einen sChrei gehört, aber ich bin dann sofort wieder eingeschlafen!", gab das Mädchen zur Antwort. "Achso... Sie hat bestimmt nur wegen der Geschichte gestern so schlecht geschlafen!", überlegte Maikes Freund dann lächelnd. "Denke ich auch... Und du, hast du gut geschlafen?", wollte die Blauhaarige dann wissen. "Ja, eigentlich ganz gut! Ich hab ja schließlich von jemandem ganz besonderes geträumt!", erzählte er dann grinsend. "Achso... Maike...", entgegnete Lucia, während sie einem Fiffyen den Ball warf.
"Ich liebe dich...", murmelte er in seinem Traum zu Maike. "Ich dich doch auch!", sagte die Brünette, die aber plötzlich eine andere Haarfarbe bekam und ihr Gesicht sich veränderte. "L...Lucia?", wunderte der Junge sich, als plötzlich das Blauhaarige Mädchen vor ihm stand. "Hallo Ash!", antwortete das Mädchen lächelnd. "Lucia... zum Glück bist du da!", lächelte der Schwarzhaarige glücklich. "Warum das? Willst... du mir etwas sagen?", stellte sie ihn zur Rede. "Ja! Das... hätte ich dir schon lange sagen sollen... Lucia! Lucia... ich li...liebe..." "AHHHHHHHHHHHH!", hörte er plötzlich in seinem Traum und wachte von Maikes Schrei auf...
"I don’t know but I think I maybe Fallin’ for you Dropping so quickly Maybe I should Keep this to myself Waiting ’til I Know you better!", sang Maike in der Dusche vor sich hin. Zum Glück hörte sie kein Farmmitarbeiter, aber sie gefiehl sich. Plötzlich hörte sie ein leises Rascheln im Badezimmer. "Hallo?", rief sie. Sie konnte nicht durch die Duschtür hindurchsehen, da die wegen des heißen Dampfes beschlagen war. "Hm... ist wohl blo etwas umgefallen!", redete sie sich dann ein und fing an sich zu shampoonieren. Aber das Rascheln kam noch einmal und das Mädchen stellte die Dusche aus. "Hallo?", rief sie noch einmal. Langsam wischte sie mit ihrer Hand ein Stück den Dampf von der durchsichtigen Tür weg und schaute hindurch. Aber was sie sa, wollte sie gar nicht sehen. Die Augen waren schon wieder da und schauten plötzlich durch die durchsichtige Fläche hindurch. Bissig und finster schauten sie Maike an, welche laut kreischte: "AHHHHHHHH! HILFE!", schrie sie und schrie so laut sie konnte. "Maike! Alles okay?", fragte Alicia, die hastig an der Türe klopfte. Langsam hörte das Mädchen auf zu schreien und bemerkte, dass die Augen wegwaren. Sie öffnete rasch die Duschtüre und schaute sich im Bad um. Dort war niemand... gar niemand! "J...Ja! Alles okay...! Das Wasser... war nur ein wenig zu heiß!", log Maike etwas beruhigter. "Ich träum wohl schon während des Duschens...", murmelte sie dann und ging wieder unter den Wasserstrahl.
"Lukas! Was machst du denn hier?", fragte Lucia überrascht und rannte an den Zaun der Weide zu ihrem Exfreund. "Hi...! Kann ich kurz mit dir reden?", fragte der Junge sofort und lächelte ein wenig. "Ja klar, was ist?", entgegnete die Blauhaarige neugierig. "Mein Vater... ist aus dem Knast ausgebrochen! Er ist entkommen!", fing er an. "Louis ist aus dem Gefängnis ausgebrochen?", fragte Lucia entsetzt. "Ja, und ich glaube ich habe ihn gestern Abend auf einer Landstraße mit seinem Auto fahren sehen!", erzählte Lukas ihr. "Oh Gott... dein Vater ist irre!", sagte das Mädchen ängstlich. "Ich weiß... und diesen Zettel habe ich in meiner Tasche bei mir Zuhause gefunden, er wusste wohl, dass ich sie jeden Tag bei mir hatte!", erzählte er und holte einen Brief hervor. "Oh...", murmelte das Mädchen nur und nahm das Papier entgegen. "# b h +se", las Lucia vor. "Was ist das? Eine Raute... ein kleines 'B', ein kleines 'H' und plus 'se'!", überlegte sie. "Ich weiß es nicht! Ich bin mir auch nicht sicher, ob das mein Vater geschrieben hat! Er schreibt seine 'b's anders... aber er kann ja auch absichtlich anders geschrieben haben!", erzählte der Junge und grübelte mit. "Vielleicht soll 'Raute, b und h' ein Wort ergeben und da soll man ein 'se' dran hängen?", meinte die Blauhaarige dann. "Gut möglich! Aber was heißen diese Raute und die zwei kleinen Buchstaben?", fragte Lukas weiter. "Irgendwie... erinnert mich das an etwas... Genau! Das hatten wir doch in Musik! Wenn man tiefer spielen muss, kommt ein kleines 'b' vor die Note! Und wenn es höher gespielt werden muss, dann eine Raute!", erklärte sie lächelnd. "Stimmt... und 'h' ist auch eine Musiknote! Aber zwei Vorzeichen geht nicht...", überlegte er. "Ja... aber es gibt doch da eine Spezialregel! Wenn ein 'b' vor einer 'h'-Note steht, dann heißt es nicht 'hes', also mit '-es' hinten dran, sondern aus dem 'h' wird ein 'b'! Und dann... hätten wir das 'b' und 'h' schon einmal kombiniert! Ein 'b' kommt raus! Dann bleibt also nur noch... '# b + se'...", dachte sich das Mädchen laut. "Ja, du hast recht... und wenn eine Raute davor setzt, dann wird an den Tonnamen ein '-is' dran gehängt! Also zum Beispiel 'fis'! Und dann wäre das also bei einem 'b'... 'bis'!", fuhr der Blonde fort. "Ja... das könnte klappen! Aber mit 'se' wäre es dann 'bisse'... aber was meint er mit 'bisse'?", wunderte sich das Mädchen. "Nein! Ich glaube er meint das nicht! 'se' ist doch lateinisch und bedeutet 'sich'! Und dann wäre es 'bissich'!", meinte Lukas stolz. "Aber dass ergibt doch dann keinen Sinn?", fragte das Mädchen verwirrt. "Na ja... Im Erholungsgebiet gibt es eine Kneipe, in die mein Vater gerne gegangen ist! Sie heißt 'Bissich'! Sie wollten es zwar erst 'bissig' nennen, aber dann... ach egal! Auf jeden Fall könnte er doch damit die Kneipe meinen!", vermutete der Junge glücklich. "Du hast Recht! Wollen wir dort hingehen?", murmelte sie dann lächelnd. "Klar! Los komm!", lächerte er glücklich und rannte mit ihr los zum Hafen.
"Ash, ich bin wieder da!", rief Maike lächelnd als sie aus dem Farmhaus zu ihm nach außen gerannt kam. "Schön! Das freut mich!", entgegnete der Junge glücklich und gab ihr schnell einen Kuss. "Du hast übrigens Post bekommen! Ein extra Bote kam vorhin hier an, ich soll dir das hier geben?", erklärte der Freund und überreichte ihr einen Briefumschlag. "Oh... was das wohl ist?", dachte sie sich und öffnete ihn schnell. Darin befand sich ein Zettel, den sie schnell heraus holte. Sie faltete ihn auseinander und las die Worte, welche... in Blut geschrieben waren: "Es ist so weit!", las sie ängstlich vor. Sie betrachtete das blutverschmierte Blatt und die Worte die darauf standen. Es war so weit...

Tipp: Kapi 60 wird ein Halloween-Special! Freut euch schon ma und schaut Halloween mal rein...
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Do Okt 29, 2009 8:10 pm

Kapitel 55: Mysteriöse Briefe

"Diesen Zettel habe ich in meiner Tasche bei mir Zuhause gefunden, er wusste wohl, dass ich sie jeden Tag bei mir hatte!", erzählte er und holte einen Brief hervor. "# b h +se", las Lucia vor. "Nein! Ich glaube er meint das nicht! 'se' ist doch lateinisch und bedeutet 'sich'! Und dann wäre es 'bissich'!", meinte Lukas stolz.
Maike faltete ihn auseinander und las die Worte, welche... in Blut geschrieben waren: "Es ist so weit!", las sie ängstlich vor. Sie betrachtete das blutverschmierte Blatt und die Worte die darauf standen. Es war so weit...
"Was? Zeig her!", forderte Ash erschrocken auf und nahm den Zettel. Er las sich es ebenfalls durch und schaute Maike dann verwirrt: "Was... was soll das? Was hast du gemacht?" "Ich!? Ich hab gar nichts gemacht! Das war diese Person! Die Augen... vor dem Fenster! Im Bad!", murmelte das Mädchen ängstlich und biss sich ihre schönen Fingernägel ab. "Im...Im Bad?", fragte Ash nach. "Ja... als ich vorhin duschen war... da waren diese Augen schon wieder! Ash... ich hab Angst!", zitterte die Brünette und hielt sich an ihm fest.
"Ähm... hallo?", fragte Lukas als er die Türe der Kneipe öffnete. Es gab keine Besucher, aber ein Arbeiter putzte Gläser. "Wer seid ihr? Was wollt ihr?!", schnauzte der Mann. "Ähm... hallo! Ich bin Lukas, der Sohn von Louis! Mein Vater hat mir...", wollte der Blonde erzählen, als er von dem Barkeeper unterbrochen wurde: "Ihr seid das! Nimm das! Und verschwinde! SOFORT!", maulte der Mann herum und man sah ihm ein kleines bisschen Angst an. Er überreichte den beiden einen weiteren Brief, der in einem blauen Umschlag sich befand. "Ähm...okay?", sagte der Junge darauf, nahm den Brief und lief misstrauisch mit dem Hinweis und Lucia wieder heraus. "Das war merkwürdig!", meinte das Mädchen dann verwirrt. "Ja... aber zumindest haben wir jetzt anscheinend, was wir holen sollten!", sagte der Blonde darauf und öffnete langsam den Umschlag. "Ja... aber das Rätsel fand ich schon sehr schwierig... Das dein Vater so etwas Schwieriges macht...", überlegte die Blauhaarige dann. "Na ja, er hat bis vor einem Jahr Gitarre gespielt und da hat er mir die Noten beigebracht! Ich kann sie in und auswendig! Außerdem wusste er, dass ich gut in Latein war, also müsste mir es bei dem 'se' sofort auffallen! Das ganze ist dann ja auch ein Beweis, dass es Louis war...", berichtete er und holte ein Papier heraus. "Schon wieder... ein Blatt!", murmelte Lukas dann. "Was steht drauf?", fragte Lucia sofort neugierig. "Da ist ein... Kürbis mit einem reingeritztem Gesicht darauf gemalt... und ein Kreuz darüber, also durchgestrichen!", erzählte er und zeigte ihr es.
"Jetzt gehen wir schnell einkaufen und danach besuchen wir Claudia!", sagte Aline lächelnd zu ihrem Baby, als die beiden durch Sonnewik liefen. "Aline...", sagte plötzlich eine weibliche Stimme hinter ihnen. Erschrocken drehte sich die Frau mit Kind um und sah die braunhaarige Saphira hinter ihnen stehen. "Du... du bist doch Drews Freundin!", fragte sie ernst. "Ja... Saphira! Sü... Süßes Kind!", lobte die Brünette vorsichtig. "Danke! Ist ja auch von deinem Verlo... äh, ich meinte, deinem Freund!", versprach sich die Mutter. "Du weißt... das Drew mir einen Antrag gemacht hat?", murmelte das Mädchen dann. "Ähm... ja! Er hat es mir erzählt! Glück... wunsch!", gratulierte ihr gegenüber und versuchte ein wenig zu lächeln. "Danke... Du Aline... Es tut mir wirklich Leid für dich, dass Drew dich verlassen hat und so...aber da kann ich nichts dafür!", entschuldigte sich Lucias Freundin. "Schon... okay! Ich liebe ihn ja auch nicht mehr, also nicht dass du jetzt denkst, dass ich zu Hause sitze und die ganze Zeit heule 'Wo ist Drew'!", erklärte sie dann lachend. Saphira kicherte kurz mit und sagte dann: "Hättest du Lust... mit ihr jetzt Eisessen zu gehen?" "Ja klar, gerne!", war die Frau davon begeistert und lächelte richtig.
"Das ist bestimmt nur ein Scherz von jemandem... aber ein dummer!", sagte Ash wütend, als er und seine Freundin den Brief Alicia zeigten. "Das... ist aber echtes Blut, von einem Pokemon! Außerdem klingt das schon ziemlich mysteriös...", entgegnete die Farmleiterin überlegend. "Ich hab Angst!", sagte Maike zitternd. "Ich bin doch bei dir!", munterte der Schwarzhaarige sie auf, als sie sich plötzlich feste an ihm fest hielt. "Lass mich nicht alleine!", murmelte sie und weinte ein wenig. "Hab keine Angst, meine Kleine!", sagte Alicia ein wenig lächelnd. "Ich hab aber Angst!", schluchzte das Mädchen zitternd.
"Ein durchgestrichener Kürbis mit Gesicht... das erinnert mich natürlich an Halloween, aber warum durchgestrichen? Kein Halloween?", überlegte Lucia verwirrt. "Keine Ahnung... aber anscheinend endet hier leider unsere Suche... mehr können wir nicht herausfinden...! Ich kenne kein Wappen oder Zeichen mit einem durchgestrichenem Kürbis für einen Laden oder so! Aber Halloween ist bald... vielleicht bekommen wir da den nächsten Hinweis!", meinte Lukas darauf lächelnd und schaute Lucia an. "Ja... ach ja, Maike und Ash machen zusammen eine Halloween-Party im Farmhaus! Wenn du willst, kannst du auch kommen!", schlug das Mädchen dann vor. "Gerne! Danke! Echt nett!“, bedankte er sich überrascht und lächelte sie an. "Gut... dann werd ich wohl wieder nach Hause gehen...", murmelte sie dann und wollte sich verabschieden. "Geht klar...! Danke dass du hier warst!", entgegnete Lukas leicht traurig und winkte ihr noch, als sie ging. "Tschüss... Mach's gut...Lucia!", sagte er traurig als sie ging.
Lukas lief langsam zu sich nach Hause im Erholungsgebiet, als er Polizeiwägen vor der Tür stehen sah. "Ähm... was ist hier los?", fragte er einen Beamten. "Bist du Lukas?", fragte der Polizist darauf. "Ja! Ich wohne hier! Ist etwas passiert?", fragte der Blonde dann. "Dein Bruder... Barry...!", fing der Mann an. "Was ist mit ihm?", fragte Lukas lügend. "Wir... haben ihn auf dem Grund des Meeres ein paar Meter vom Hafen hier im Erholungsgebiet in einer Mülltüte gefunden...", erklärte er vorsichtig. "Was?", fragte Lukas erschrocken, aber nicht wegen dem toten Bruder, sondern dass die Polizei es wusste. "Ja...! Das tut mir wirklich Leid für dich... Einen festen Schuldigen haben wir auch schon! Wir haben Fingerabdrücke von ihm gefunden, die Tatwaffe und... ein Geständnis!", erklärte der Polizist langsam. "Und... der wäre?", fragte Lucias Exfreund nervös. "Dein Vater! Louis!", beendete der Erwachsene den Satz und sah den entsetzten Jungen.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Nov 04, 2009 8:24 am

Kapitel 56: Geliebte Ex

"Wir... haben ihn auf dem Grund des Meeres ein paar Meter vom Hafen hier im Erholungsgebiet in einer Mülltüte gefunden... Das tut mir wirklich Leid für dich... Einen festen Schuldigen haben wir auch schon! Wir haben Fingerabdrücke von ihm gefunden, die Tatwaffe und... ein Geständnis!", erklärte der Polizist langsam. "Und... der wäre?", fragte Lucias Exfreund nervös. "Dein Vater! Louis!", beendete der Erwachsene den Satz und sah den entsetzten Jungen.
"Mein Vater...?", fragte Lukas vorsichtig. "Ja... wir haben einen anonymen Anruf bekommen, dass sich dein Bruder auf dem Meeresgrund befindet... der Anruf stammt wahrscheinlich auch von deinem Vater... Und dann lag bei uns im Briefkasten ein unterschriebener Brief von deinem Vater in dem er ein Geständnis ablegt! Die Handschrift stimmt auch genau über ein! Leider fehlt uns jede Spur von ihm.... weißt du zufällig wo er sich befinden könnte?", fragte der Polizist dann ratlos. Der Blonde erinnerte sich plötzlich an das Auto, dass er am Abend zuvor gesehen hatte. "N...Nein! Das weiß ich nicht...! Aber wenn ich etwas weiß, sage ich es der Polizei sofort!", murmelte Lukas dann nachdenklich und traurig. "Gut! Und wo wirst du nun wohnen? Hier wirst du nicht leben dürfen!", meinte der Beamte darauf. "Oh... ich werde wohl vorerst bei ein paar Freunden wohnen, machen Sie sich darum keine Gedanken!", entgegnete der Junge und schaute auf den Boden. "Okay... Wo... wo gehst du denn hin?", rief der Mann dann dem davonrennenden Lukas hinterher. "Sollen wir ihm folgen?", fragte ein anderer Polizist. "Nein... haben Sie etwas gefunden?", antwortete der Mann, der mit Barrys Bruder gesprochen hatte.
Spät in der Nacht lag Lucia in ihrem Bett und dachte nach. "Was findet Ash so toll an Maike? Ja, ich gib ja zu... sie ist hübsch, sie legt ja auch viel wert darauf! Aber ihr Charakter ist doch... scheiße!?", murmelte sie vor sich hin. Plötzlich klopfte es an der Türe und sie öffnete sich langsam. "Ja?", rief Lucia und die Holztüre öffnete sich schneller. Licht kam in das dunkle Zimmer und Ash kam lächelnd herein. "Störe ich?", fragte er freundlich. "Nein... was gibt's?", antwortete die Blauhaarige glücklich und der Junge setzte sich auf das Bett. Er schaute auf ihr Gesicht lächelnd herunter. "Ich wollte dich nur sehen! Ich konnte nicht schlafen! Du... hast mir gefehlt!", murmelte der Schwarzhaarige und striff ihr vorsichtig durchs Haar. "Oh... aber... du hast doch Maike!", entgegnete die Farmmitarbeiterin und wurde ganz rot. "Vergiss Maike! Du bist das Mädchen... das ich liebe!", gab Ash zu und kam ihr langsam näher. "Das ich liebe?", dachte Lucia in Gedanken und wurd geküsst. Ihr gefiel es und machte mit. "Lucia!", hörte sie plötzlich eine Stimme. "Lucia!", noch einmal. Lucia riss ihre Augen erschrocken auf und sah Lukas neben ihrem Bett stehen. "Es war nur ein Traum...", murmelte sie und schaute den Blonden an. "Was... was machst du hier? Es ist mitten in der Nacht?", fragte sie und rieb sich die Augen. "Kann ich hier schlafen? Die Polizei ist bei mir daheim und ich kann dort nicht...", erklärte ihr Ex und bekam sofort Antwort: "Ja, ja, leg dich da hin!", antwortete das Mädchen müde und rutschte ein Stück weg um ihm Platz im Bett zu machen. "O... Okay!", antwortete er überrascht und legte sich vorsichtig neben sie. Die Jugendliche schlief sofort wieder ein, nur Lukas konnte nicht schlafen, neben einer so wunderbaren jungen Frau. Er lag die ganze Nacht mit roten Backen "ängstlich" neben ihr...
Der nächste Morgen fing gerade an, als Ash sein Zimmer verlassen wollte. Er drückte die Türklinke nach unten, aber sie ließ sich nicht öffnen. "Nanu?", murmelte er und drehte sich um in Richtung Bett. Er schaute die schlafende Maike böse an: "Hast du die Türe zugesperrt?" "Ja... da liegt der Schlüssel! Und jetzt lass mich schlafen!", murmelte das Mädchen müde und deutete auf das kleine Regal in dem Zimmer. "Du brauchst doch keine Angst wegen dem Brief haben! Und, ist etwas passiert? Nein! Aber egal, ich geh jetzt runter zu Alicia, die macht schon wieder Frühstück!", antwortete der Schwarzhaarige, sperrte auf und verließ langsam das Zimmer.
Leise schlich er zur Treppe hin und stand dann vor Lucias Türe. "Ich könnte ja...", murmelte er und öffnete dann ganz still ihre Holztüre. Langsam spitzte er seinen Kopf herein und sah das Mädchen... neben Lukas! Ash war überrascht und auch traurig, es war eigentlich eindeutig! "Oh...", dachte er nur zu sich und schloss betrübt die Türe wieder. "Lukas...", sagte er dann und lief die Treppen herunter.
Lucia drehte sich noch im Halbschlaf um und legte ihre Hand auf Lukas. Erschrocken tastete sie, wer neben ihr lag und zuckte zusammen. Schnell zog sie die Decke an sich und versuchte zu verstecken, was zu verstecken ist. "Lukas!", murmelte sie entsetzt. "Guten...Morgen!", antwortete Lukas lächelnd und rieb sich die Augen. "Was machst du hier?!", entgegnete die Farmmitarbeiterin wütend. "Na du hast doch gesagt... ich soll hier schlafen!", erklärte der Blonde und stand auf. "Aber ich... ich war total müde! Du kannst doch nicht einfach neben mir schlafen! Ich bin halbnackt!", schimpfte die Blauhaarige. "Sorry, hehe. Ich geh ja schon raus...", antwortete Lukas schnell. „Ash… ist ein toller Typ, was?“, fragte Lukas leicht eifersüchtig. „Ja! Er ist einfach wunderbar! Wie er mit Pokemon umgeht… wie er aussieht! Einfach himmlisch!“, antwortete Lucia lächelnd. „Du warst also noch nie in mich verliebt?“, fragte der Blonde dann weiter. „Na ja… ein bisschen schon! Aber keine Angst, ich will nichts mehr von dir! Wir sind Freunde, und das passt doch so, oder?“, meinte die Blauhaarige freundlich. „Ja… ist besser so…“, entgegnete der Junge murmelnd. „Aber… ist es wirklich besser so?“, fuhr er in Gedanken fort und verließ blitzartig das Zimmer. "Lukas... Igitt! Buaaah! Und was meinte er mit der Frage? Komischer Kerl…", murmelte Lucia angewidert und zog sich schnell an.
Lukas ging immer noch müde herunter in die Küche und dann ins Wohnzimmer zu Alicia. "Guten Morgen!", murmelte er müde. "Was? Du? Lukas?", fragte Alicia erschrocken und wendete ihre Augen vom Fernseher auf den Jungen. "Ähm...ja?", fragte der Blonde verwirrt. "Was machst du hier? Spinnst du?", wurde die Farmleiterin wütend. "Ähm... es ist wegen meinem Vater, richtig? Es tut mir Leid was er gemacht hat, aber...", wollte er erklären, als seine Augen auf das Fernsehergerät fielen. "Die große Halloween-Aktion bei NKT!", sagte eine Sprecherin in der Werbung, als ein Kürbis mit Gesicht auf de Bildschirm erschien. "Auf alle Dekoartikel jetzt 50 % Rabatt!", fuhr sie fort und ein schwarzes Kreuz erschien über einem Preis, als wäre er durchgestrichen. "Hallo? Ich rede mit dir?", sagte Alicia immer noch sauer. "Das...", murmelte Lukas erschrocken. "Da ist ein... Kürbis mit einem reingeritztem Gesicht darauf gemalt... und ein Kreuz darüber, also durchgestrichen!", erzählte Lukas und zeigte Lucia es. "Es... sieht genauso aus!", murmelte er zitternd und ängstlich. In der Werbung hatte der Kürbis das selbe Gesicht und das Kreuz sah dem Brief auch ähnlich... War das die Botschaft?
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Nov 16, 2009 8:03 am

Hier nun mal wieder ein neues Kapi:


Kapitel 57: Dem Geheimnis auf der Spur

"Hallo? Ich rede mit dir?", sagte Alicia immer noch sauer. "Das...", murmelte Lukas erschrocken. "Es... sieht genauso aus!", murmelte er zitternd und ängstlich. In der Werbung hatte der Kürbis dasselbe Gesicht und das Kreuz sah dem Brief auch ähnlich...
"So etwas unhöfliches!", schimpfte Alicia wütend als Lucia das Zimmer betrat. "Alicia, was ist denn los?", murmelte das Mädchen und schaute zwischen Lukas und der Farmleiterin hin und her. "Lucia! Ich weiß jetzt was die Nachricht bedeutet! Wir müssen wieder ins Erholungsgebiet zum NKT! Da, die Werbung! Dasselbe... Komm mit!", rief der Junge schnell und rannte schon aus dem Farmhaus. "Warte!", rief die Blauhaarige ihm hinterher. "Was macht der denn hier?", fragte Alicia immer noch misstrauisch. "Sorry, der ist heute Nacht gekommen... die Polizei ist bei ihm daheim und er kann da nicht wohnen... aber ich muss los!", erklärte sie und rannte dann ihrem Ex hinterher.
Ash stand in der Küche und schaute ständig zwischen Lukas und Lucia hin und her die es anscheinend eilig hatten, das Haus GEMEINSAM zu verlassen. Wütend schob er ein paar Semmeln in den alten Backofen und aktivierte diesen. "Guten Morgen mein Schatz!", sagte plötzlich eine Stimme hinter ihm. Er zuckte erschrocken zusammen und sah seine Freundin hinter ihm stehen. "Ach... du bist es...", murmelte er überrascht. "Wer sollte dich denn sonst 'Schatz' nennen?", murmelte Maike ironisch. "Stimmt... hast du schon geschaut ob jemand schon auf unsere E-Mail-Einladung geantwortet hat?", fragte der Junge dann lächelnd und setzte sich auf einen Stuhl. "Nein, das wollte ich jetzt gleich machen! Oder hast du gesehen, dass ich schon im Wohnzimmer am PC war?", entgegnete die Brünette grinsend und lief dann schlendernd in das Zimmer nebenan. Ash legte seinen Kopf gelangweilt auf den Tisch und schaute aus dem Fenster neben der Haustüre.
"Ash und Maike haben uns übrigens zu einer Halloween-Party eingeladen! Ich hab auch gleich zugesagt, ist doch okay, oder?", fragte Saphira lächelnd als sie am Frühstückstisch im großen Essenssaal des Hotels saßen. "Und wann ischt die Fete?", fragte ihr Freund darauf. "Na an Halloween du Dödel!", meinte sie darauf lächelnd. "Oh... oui!", antwortete der Grünhaarige nur. "Aber am meisten freue ich mich auf meine und deine Hochzeit! Ich in einem wunderschönen Kleid... du in einem tollen Anzug! Wir stehen an einem weißen Altar in der Wiese... und heiraten!“, schwärmte Saphira lächelnd auf dem Hotelzimmer. „Oui… wird sicher toll…“, entgegnete Drew nur. „Was ist denn? Freust du dich denn nicht?“, murmelte das Mädchen leicht traurig. „Doch! Aber willst du wirklisch schon am 11.11. heiraten?“, fragte der Junge schmunzelnd. „Na klar! Das ist doch ein super Termin! Der 11.11… Bis dahin haben wir locker alles organisiert!“ "Wenn du meinst...", murmelte Drew darauf und biss von seiner Semmel ab.
"Müssen wir am frühen Morgen durchs Erholungsgebiet rennen?", sagte Lucia zu Lukas. "Ja! Ich weiß jetzt was der Kürbis und die zwei Striche bedeuten!", antwortete der Blonde stolz und blieb vor einem großen Ramschladen stehen. "Und was wollen wir beim NKT? Halloweenware kaufen? Es gibt 50 %, toll...", meinte Lucia augenverdrehend, als sie es bemerkte: "Moment mal... du hast Recht! Die geschweiften zwei Striche über dem Preis im Schaufenster... und das Plakat mit dem Kürbis! Das ist dasselbe wie auf dem Zettel!" "Siehst du! Hab ich doch gesagt!", entgegnete ihr Ex stolz. "Aber ich glaube nicht, dass wir jetzt eine Kassiererin fragen können, ob sie einen Zettel für uns hat, von Louis!", überlegte die Blauhaarige weiter. "Ich weiß... bei der Kneipe war es etwas anderes, mein Vater war mit dem Kerl befreundet, aber hier sind dass einfach nur Kassiererinnen!", dachte Lukas laut.
„Wo ist denn Lucia?“, fragte Ash dann am Frühstückstisch Alicia, die alleine mit ihm und Maike dort saß. „Keine Ahnung… Lukas war vorhin hier, hat die Werbung im Fernseher gesehen und ist wie ein blöder mit ihr losgerannt…“, erzählte die Farmleiterin und schmierte sich Marmelade auf ihre Semmel. „Ach so… Hast du heute Nacht schlafen können?“, wandte sich der Junge dann lächelnd an seine Freundin. „Ja! Komischerweise bin ich eingeschlafen und…“, fing sie an, als Ash sie unterbrach: „Wie lange sind die beiden denn schon weg? Haben sie nicht gesagt wo sie hingehen?“, fragte er die Frau. „Ähm… nein! Aber ich bin mir sicher sie kommen wieder!“, entgegnete Alicia nachdenklich. „Idiot…“, murmelte Maike leise und traurig.
„Moment mal… nein! Wir müssen nicht in das Kaufhaus gehen!“, sagte Lukas plötzlich erschrocken. „Was? Warum denn auf einmal nicht?“, entgegnete Lucia verwirrt. „Es… sollte mich nur an etwas erinnern! Eine Schnitzeljagd! Das… das war nicht mein Vater!“, fing der Blonde an zu erklären. „Was? Aber ich dachte… alles passt zusammen!“, murmelte die Blauhaarige nachdenklich. „Ja schon… aber Schnitzeljagd passt zu jemandem anderen! Mein Vater hat das noch nie mit mir als kleines Kind…aber er!“, fuhr er fort. „Wer? Sag schon, mach’s nicht so spannend!“, drängelte sie lächelnd und glücklich.
„Ach, das hab ich ja noch gar nicht erzählt! Ich habe mich gestern mit Aline getroffen!“, erklärte Saphira dann lächelnd. „Du hast was?“, entgegnete Drew und blieb mitten auf der Straße in Sonnewik stehen. „Ja! Sie ist richtig nett! Wir haben uns zufällig auf der Straße getroffen und sind dann Eisessen gegangen!“, erzählte die Brünette froh. „Aber… warum? Wieso hast du das gemacht?“, murmelte der Grünhaarige und lief langsam weiter. „Warum nicht? Sie ist super nett! Außerdem ist ihr…. Ich meine… euer Baby total süß!“, erklärte seine Freundin und wurde an der Stelle leiser. „Oui… aber lass uns weiter gehen, wir haben einen Termin beim Arzt!“, antwortete der Freund und versuchte ein wenig zu lächeln.
"Damals... hat er immer mit mir eine kleine Schnitzeljagd in unserem Garten gemacht... Er hat an jeden Busch einen Zettel mit einer geheimen Botschaft gesteckt und ich durfte suchen!", erzählte Lukas fröhlich. "Wer denn?", fragte Lucia ungeduldig. "Er hat sich die tollsten Tricks für geheime Botschaften ausgedacht! Immer musste ich alles ausprobieren um an des Rätsels Lösung zu kommen!", fuhr der Junge lächelnd fort. "Sag schon! Wer?", wurde die Blauhaariger noch ungeduldiger. "Florian!", sagte Lukas dann ernst und sein Lächeln senkte sich. "Aber er... ist tot!", entgegnete das Farmmädchen entsetzt. "Anscheinend... nicht!", entgegnete ihr Ex.
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