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 Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe

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luciafan

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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   So Aug 30, 2009 11:32 am

~entsperr~
So, jetzt gehts endlich weiter mit Kapi 21, hat ja lang genug gedauert!


Kapitel 21: Wer hat wen geküsst?

"Ja...es war mit Absicht... aber es tut mir Leid...", sagte er und ging dann schweigend und schnell aus dem Wohnzimmer. Saphira schaute ihm kurz hinterher und ging dann auch. Lucia schaute kurz zu Saphira, dann wieder zu Maike, und schließlich ging sie auch. "Wo ist denn eigentlich Ash?", fragte Alicia Maike, die noch da war. "Weiß nicht, Drew hat vorhin gesagt ich solle mit ihm mitkommen, Ash habe etwas für mich...", erklärte Maike. "Willst du ihn mal anrufen? Vielleicht wartet er auf dich!", schlug Alicia vor. "Ne, ne...der soll schon kommen, oder selber anrufen!", sagte Maike und drehte sich um. "Na dann...", sagte Alicia. "Ich geh dann auch mal wieder...", fügte sie noch hinzu und ließ Maike alleine.
"Warum hast du sie denn geschubst? So kenne ich dich gar nicht...", sagte Saphira besorgt zu Drew. "Isch...", sagte Drew und drehte sich zu ihr um. "Habe es doch gar nischt mit Absischt gemacht...isch habe einfach ihr Rescht gegebön, dass die Sache beendet ischt!", erklärte Drew. "Aber jetzt stehst du doch als Fiesling da!", sagte Saphira uns auch Lucia stellte sich nun zu den beiden hin. Drew schaute kurz zu ihr und dann wieder zu Saphira. "Oui...aber...", sagte Drew. "Kann ich mal?", fragte Lucia und deutete auf ihre Tüte. "Oui! Na klar!", antwortete Drew und ging einen Schritt zur Seite. Sie nahm ihre Tüte und verschwand damit gleich wieder in ihrem Zimmer. "Was aber?", fragte Saphira. "Hey!", rief Lucia plötzlich oben. "Was ist?", rief Saphira zurück. "Ähm...nichts, alles okay...Shaymin, pfui!", antwortete Lucia von oben. Saphiras Blicke wanderten nun wieder zu Drew. Schnaufend lief nun auch Alicia an denen vorbei, direkt in den Garten. Dieses mal ging Drew wieder in die andere Richtung, dass sie vorbeikam. "Aber...nischts aber...Vergessen wir die Sache doch einfach...", sagte Drew dann abschließend, aber für seine Freundin war die Sache noch nicht zu ende: "Nein, komm, wir gehen jetzt zu Maike und du sagst ihr dass es keine Absicht war!" "Nein!", entgegnete Drew schnell. "Doch!", sagte Saphira blitzschnell und zog ihn mit ins Wohnzimmer. "Maike!", sagte Saphira wütend, aber es kam keine Antwort. "Hallo?", versuchte es Saphira noch einmal, und bemerkte dass Maike auf einmal schlief. "Gerade war sie doch noch wach...", murmelte Saphira. "Okay...aber später!", fügte sie noch hinzu und sie gingen beide leise hinaus. Als die Tür wieder geschlossen war, öffnete Maike grinsend die Augen. "Ja...bis später...", sagte sie fies grinsend.
Lucia betrat pfeifend ihr Zimmer, wo sie auf Shaymin traf, dass gerade an Lucias Blume knabberte. "Hey!", rief sie. "Was ist?", hörte sie plötzlich von unten rufen. "Ähm...nichts, alles okay...Shaymin, pfui!", entgegnete sie nach unten und nahm dann Shaymin in den Arm. "Du kannst doch nicht meine Blume fressen, nur weil ich nicht da war!", schimpfte sie mit ihm. Das Shaymin grinste nur und Lucia schüttelte den Kopf. "Na ja...zum Glück habe ich mir diesen Glücksbambus gekauft, der passt da gut hin wo die Pflanze stand...", erzählte sie und stellte den Bambus ans Fensterbrett. "Sieht doch schön aus, oder?", fragte Lucia stolz und ihr Igel-Pokemon nickte. "Gut...für dich habe ich auch noch was...tadaaa!", sagte sie lächelnd und überreichte ihm den Spielball. "Shay! Shaymin!", rief das Pokemon vergnügt und begann gleich damit zu spielen. "Toll, oder?", fragte Lucia nur noch und packte dann noch ihre anderen Sachen aus.
"Wo bleiben die denn?", fragte sich Ash vom Sonnewik Hafen aus. "Sie müssten schon längst hier sein, die Fähre mit der sie fahren hätten sollen ist schon angekommen, aber ohne die beiden...", überlegte er. Schließlich nahm er sein Handy aus der Tasche und wählte Maikes Nummer. "Geh ran...", sagte er noch während er noch wählte.
"Klingel-Klingel", machte es vor Lucias Zimmertür. "Was ist das?", wunderte sich Lucia und schaute hinaus. "Da liegt ja Maikes Handy auf dem Boden...", wunderte sie sich. Sie schaute kurz auf den Display. "Ash...", murmelte sie und ging dann ran. "Hallo?", fragte sie. "Hi! Sag mal, wo bleiben denn Drew und du?", hörte sie. "Ich? Wieso ich?", fragte Lucia erstaunt. "Na Drew sollte dich doch holen...", erklärte er. "Drew ist da, ja...aber er hat nichts davon gesagt, dass ich mit ihm mitkommen soll...", erwiderte Lucia. "Achso...Hm...sag mal, kannst du die nächste Fähre nach Sonnewik nehmen? Ich warte dort auf dich!" "Na klar...kann ich, aber wieso ich?" "Wirst schon sehen! Tschüssi!", verabschiedete sich Ash und legte auf. "Tschüss...", murmelte Lucia nur noch und machte das Handy auch wieder zu. "Was will er denn von MIR?", fragte sie sich, aber zog sich schnell eine Jacke an.
"Wo gehst du denn hin?", fragte Saphira, die gerade ins Zimmer kam. "Ash hat mich angerufen und sagte ich solle zu ihm kommen...", erklärte Lucia noch ganz erstaunt. "Was? Na dann viel Spaß und viel Glück!", sagte Saphira zwinkernd. "Danke!", sagte Lucia noch schließlich und verschwand dann. Als sie gegangen war, kam Drew in Lucias Zimmer zu Saphira rein. "Komm, setzen wir uns!", sagte Saphira lächelnd und setzte sich auf Lucias Bett. "Oui!", entgegnete Drew und setzte sich neben sie. "Shay!!!!!!!!", schrie plötzlich ein Pokemon unter Drew. "Hupps!", sagte Drew schnell und stand auf. Unter der Decke hatte sich Shaymin verkrochen und kuschelte dort mit seinem Spielball. "Shaymin!", sagte Saphira fröhlich und nahm es heraus. "Ischt das das Shaymin von dem du mir erzählt hast?", fragte Drew nach. "Ja, genau! Das gehört so zusagen Lucia. Aber jetzt entschuldige dich doch bei ihm...du hast dich einfach auf es drauf gesetzt!", sagte Saphira dann ernst. "Oui...Tut mir Leid, kleines Shaymin!", entschuldigte sich Drew und streichelte es. Aber Shaymin bekam Angst vor ihm und versteckte sich neben Saphira. "Na komm her!", sagte Saphira und setzte das Shaymin auf ihren Schoß. "Es hat wohl Angst vor mir...", fiel Drew auf, aber setzte sich dann wieder hin.
Vor der Haustür traf sie auf ein Mädchen mit schwarzen Haaren. "Oh...hallo...", sagte Lucia. "Hallo! Wohnst du hier?", fragte das Mädchen neugierig. "Ja...und arbeite hier...", sagte Lucia leicht verwirrt. "Oh! Dann musst du Alicia sein... Mein Name ist Emily! Aber meine Freunde nennen mich Hiromi! Nenn mich einfach wie du willst!", entgegnete Emily freundlich. "Oh ja...nein, ich bin nicht Alicia. Alicia steht dort hinten im Gehege und...ich muss jetzt auch schon wieder weg!", verbaschiedete sich Lucia und rannte schnell in Richtung Hafen.
Saphira gab Drew nach ein paar Minuten gemeinsamer Zeit noch schnell einen Kuss. "Ich schau dann mal kurz ob Maike schon wach ist...", sagte Saphira und stand auf. "Isch geh mit!", sagte Drew sofort. "Nein! Du bleibst schön hier und wartest! Ich schaff das schon alleine!", befahl sie und verlies das Zimmer. "Oh nein...", murmelte Drew dann und schloss die Augen.
"Maike?", fragte Saphira leise als sie herein kam. "Ja?", entgegnete Lucias Schwester und setzte sich langsam auf. "Was ist?", fragte sie unhöflich. "Ich...wollte dir noch etwas sagen...denn Drew sagte, er habe es nicht mit Absicht gemacht...", erklärte Saphira und setzte sich neben Maike. "Ach ja? Hat er das...na da bin ich aber ganz anderer Meinung!", entgegnete Maike. "Das weißt du doch nicht so sicher...schließlich bist du ja nur sauer auf Drew und willst ihm die Schuld in die Schuhe schieben, was ich auch einer seits verstehe...aber deswegen kann es doch trotzdem ein...Unfall gewesen sein...oder wie ist es überhaupt passiert?", fragte Saphira nach.
So schnell sie konnte fuhr Lucia mit dem Schiff nach Sonnewik. Dort angekommen schaute sie sich nach Ash um. "Lucia?", fragte Ash und kam zu ihr angelaufen. "Ash!", sagte Lucia lächelnd. "Was machst du denn hier?", entgegnete Ash erstaunt. "Na du wolltest doch, dass ich komme!" "Du? Nein...Maike!", sagte Ash. "Aber am Telefon sag´test du doch, dass..." "Du warst das am Telefon?", fragte Ash erschrocken. "Ja...dachtest du...Maike wäre es?", murmelte Lucia. "Ja...eigentlich schon...", antwortete Ash.
"Wie es passiert ist? Na das ist einfach erklärt!", fing Maike an. "Aber davor musst du noch wissen um alles zu verstehen, dass Drew gestern abend als du nicht da warst..." "Nein!", sagte Drew plötzlich laut und platzte herein. "Drew!", sagte Saphira und stand auf. "Ich hab doch gesagt dass du oben bleiben sollst!", entgegnete Saphira. "Ja schon, aber isch möschte nischt, dass du dir die Lügen dieser...dieser...Schlampe anhören sollst!", sagte er ganz wütend. "Hey!", sagte Saphira wegen des Ausdrucks. "Welche Lügen denn?", fragte Maike. "Es ist doch keine Lüge dass du mich gestern abend einfach geküsst hast!", erzählte Maike ganz locker. "Du hast was?", brüllte Saphira und sie hatte auf einmal Tränen in die Augen. "Das ischt nischt wahr!", versuchte Drew zu erklären. "Sie hat mich...", sagte er, aber da bekam er schon eine von Saphira geklatscht. "Du blödes Schwein!", brüllte sie und rannte raus. Maike grinste fies und kicherte ein wenig. "Ihr beide zusammen seid echt süß...", sagte sie kichernd. "Du blöde...", sagte Drew außer sich und rannte auf Maike zu, packte sie am Hals und riss sie auf den Boden. Wütend, so wie er noch nie war, hielt er Maikes Hals zu, die vergeblich nach Luft schnappte.


Drew... er wird doch jetzt nicht zum Mörder? Aber... ein kleines bisschen ja verständlich, da Maike ja nun wirklich die fieseste ist... obwohl Drew ja auch an dem Kuss beteiligt war... Wird Maike noch entkommen? Ihr werdet es bald erfahren!
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   So Aug 30, 2009 8:17 pm

Für alle, die denken, dass Maike jetzt stirbt: Kapitel 22: Nein, denn ich hab noch einiges mit ihr vor^^ Ansonsten viel Spaß beim lesen dieses Kapis:


Kapitel 22: Träume"schön"!

"Du blöde...", sagte Drew außer sich und rannte auf Maike zu, packte sie am Hals und riss sie auf den Boden. Wütend, so wie er noch nie war, hielt er Maikes Hals zu, die vergeblich nach Luft schnappte. "Das geschieht dir Recht!", sagte Drew.
"Was geschieht wem Recht?", fragte Saphira die gerade wieder Lucias Zimmer betrat. "Was ähm? Ach nichts... isch habe nur mit mir selbst gesprochen...", erklärte Drew. "Achso... Maike schläft immer noch...", antwortete Saphira. Sie setzte sich wieder neben Drew. Dieser schaute sie mit Schuldgefühlen an. "Saphira ich...", fing er an. "Was gibts?", fragte Saphira noch lächelnd. "Isch... mu-muss... di-dir et-was... ge-gestehen...", brachte Drew heraus. "Was schlimmes?", fragte Saphira und ihr Lächeln senkte sich langsam. "Ja... ge-gestern Abend... Ash und Maike haben sisch... gestritten... weil.. .ach, das ischt egal...auf jeden Fall.."
"Ja... dann bin ich wohl ganz umsonst hergefahren...", sagte Lucia etwas traurig. "Ja, tut mir Leid...", antwortete Ash. "Aber ich denke nicht dass Maike kommen könnte, sie ist von der Treppe gefallen und liegt nun auf dem Sofa.", erzählte sie. "Was?", fragte Ash erschrocken. Lucia musste sich auf einmal ein Lachen verkneifen, man sah sie nur noch ein kleines bisschen grinsen. "Aber es...ist nicht so schlimm!", sagte Lucia und musste aufpassen dass sie nicht lachte. "Achso...", sagte Ash und beruhigte sich ein wenig. Nun konnte Lucia sich das Lachen aber nicht mehr verkneifen und lachte laut los. "Was ist denn so lustig?...Du hast mich angelogen, oder?", fragte Ash leicht wütend. "Nein!", sagte Lucia lachend. "Nur die Vorstellung wie Maike die Treppe runterfällt...schade dass ich nicht dabei war mit ner Kamera!", entgegnete sie kichernd. "Du bist fies!", antwortete Ash, aber freundlich. "Aber wenn Maike schon nicht kann, dann will ich dich nicht umsonst hergeschickt haben, komm, gehen wir zum Strand!", sagte Ash. Lucia kratzte sich kurz am Kopf: "Du meinst...ich? Du? Gemeinsam? Wir? Zum Strand? Ich? Träume ich? Ähm ich meine...echt?" "Ja, na klar!", sagte Ash lächelnd und fing an loszulaufen. "Super!", entgegnete Lucia und lief mit.
"Also war isch dann bei Maike und wollte versuchen auch mit ihr zu reden...dass die beiden sich wieder vertragen und dann...", sagte er und stoppte. Plötzlich klopfte es und Saphira sprang schnell auf. "Ja?", fragte sie. "Ich bins, Alicia! Hier ist ein Mädchen, Emily...ich meine Hiromi, sie sagte ihr ist langweilig, wollt ihr nicht ein wenig mit ihr was machen?", fragte Alicia freundlich. "Na klar!", sagte Saphira freundlich und Alicia öffnete nun die Tür. "Geh nur rein!", sagte sie noch zu Hiromi und ging dann wieder. "Hi, ich bin Saphira, und das ist mein Freund Drew!", stellte sich Saphira vor. "Joup...Hi! Ich bin Emily, beziehungsweiße, nennt mich bitte Hiromi!", sagte Hiromi und kam rein. "Bonjour!", sagte Drew und reichte ihr die Hand. "Du kannst es mir auch später beichten!", sagte Saphira und setzte sich wieder. "Was beichten? Oh, wie spannend! Los, erzähl!", forderte Hiromi neugierig auf und setzte sich neben Drew und Saphira. "Non, non!", sagte Drew und schaute auf den Boden. "Warum bist du eigentlich hier?", fragte Saphira. "Ich? Ich wollte mir die Farm hier mal anschauen, und da dachte ich mir, bleibe ich einfach mal kurz hier und spiele etwas mit euch!", sagte Hiromi. "Ah! Und wie alt bist du denn? Ich und mein Freund sind beide 15!", berichtete Saphira. "Ich bin 14! Werde aber in einem halben Jahr 15!", erzählte daraufhin Emily.
"So, da wären wir!", sagte Ash und deutete auf zwei Liegen. "Hey cool, es sind sogar noch welche frei! Für dass, das hier so viele Leute sind...", sagte Lucia. "Ja, ich habe die zwei hier reserviert, aber eben eigentlich für Maike und mich!", sagte Ash und setzte sich. "Na komm!", sagte Ash und Lucia setzte sich ein wenig zögerlich neben ihn auf eine Liege. Sie schaute in den Sand, da sie nicht wusste was sie sagen sollte. Ash schaute dagegen auf das große Meer: "Weißt du... eigentlich wollte ich hier mit Maike heute sitzen...ich hatte alles so gut durchplant...vor wenigen Tagen hat sie mir von einem Traum erzählt, den sie hatte. Wir beide, also ich und sie, saßen auf einem Strand, so ähnlich wie dieser, ließen uns bedienen, von einem Mann in einem schwarzen Anzug. Es war ein wenig schon abend, also fast so wie jetzt...wir sahen Mantirps hier herum springen und dann zum Abschluss haben wir uns ein Feuerwerk angeschaut, dass direkt hier über uns gestiegen ist! Wir haben unsere Liegen bettförmig gemacht, dass wir nach oben schauten...und haben uns das Feuerwerk angeschaut...", schwärmte Ash und schaute nun nach oben. "Und ich dachte immer Maike träumt nur davon mir zu schaden...", dachte sich Lucia. "Das...ist wirklich schön, aber...warum erzählst du mir das?", fragte sie dann. "Na ja...genau das wollte ich heute umsetzen. Es war zwar ziemlich kostenaufwendig, aber ich habe es geschafft...es gibt hier Kellner, also war das servieren nicht so aufwendig. Die Liege hier habe ich gemietet und das Feuerwerk finde heute direkt über uns sowieso statt, da es heute hier eine Hochzeit gab und die Braut und der Bräutigam hier dann den Abschluss ihrer Hochzeit feiern wollten. Das mit den Mantirps ging zwar nicht, aber man sagte mir, dass hier Mantax immer nachts aus dem Wasser springen und wieder untertauschen, wie Delfine. Also war alles fast umsonst, ich hatte Glück...aber das Geld wäre sowieso nicht das Problem gewesen...", sagte Ash und schaute nun Lucia an. "Das...ist wirklich nett von dir!", sagte sie auch lächelnd. "Ja...", antwortete nur noch Ash.
"Was willst du denn spielen?", fragte Saphira. "Hmm...wollen wir ein wenig raus gehen und mit den Pokemon spielen?", fragte Hiromi. "Oke!", antwortete Saphira und beide standen auf. "Was ist mit dir?", wurde Drew von seiner Freundin gefragt. "Isch bleib lieber hier...", sagte er und schaute aus dem Fenster. "Na gut...", sagte Hiromi und die beiden gingen hinaus. Langsam erhob sich dann auch Drew und schlich sich leise aus dem Zimmer. Er trat jede Treppenstufe einzeln hinunter und lief anschließend in das Wohnzimmer. Er haute kurz mit dem Fuß gegen das Sofa, weil er testen wollte ob Maike wach ist. "Kannst du das bitte unterlassen?", fragte sie genervt und setzte sich auf. "Non!", antwortete Drew nur. "Geh weg!", sagte Maike. "Du sagst Saphira nie, nie, nie, dass wir uns geküsst haben, verstanden?", fragte Drew wütend. "Bin ich verrückt? Damit setze ich doch meine eigene Beziehung aufs Spiel!", sagte Maike. Drew schnaufte erleichtert: "Da bin isch aber froh..." "Isch sage ja auch nischt dass wir und geküsst habön, sondern dass du misch geküsst hast!", sagte Maike mit einem gespielten französischen Akzent. "Ein Wort zu Saphira und du bist...", sagte Drew und packte sie von hinten am Hals. "Soll ich schreien?", fragte Maike böse. "Non...", sagte Drew und gab nach. Er zog seine Hand zurück und ging einen Schritt zurück. "Merkst du nicht dass ich alles bekomme wenn ich nur will?", fragte Maike und legte sich wieder hin. "Du bist echt das letzte!", sagte Drew und ging wieder.
"Was wollt ihr denn trinken?", fragte ein Kellner der neben Ash und Lucia stand. "Ich möchte nichts, danke!", sagte Lucia. "Ich nehme eine große Cola!", sagte Ash und der Kellner nickte kurz. Darauf ging er wieder. "Du darfst auch was nehmen!", bot Ash Lucia an. "Nein, danke! Ich möchte nichts...", sagte Lucia. Ash schaute Lucia lächelnd an. Lucia versuchte nicht in seine Augen zu schauen, was Ash wiederum versuchte. Schließlich nahm er ihre Hand und...Lukas tauchte auf. "Hey Schatz, was machst du denn hier?", fragte er kichernd und setzte sich einfach mal selbstverständlich neben Lucia auf die Liege. Schnell nahm Ash seine Hand weg und schaute Lukas an. "Ähm...hallo?!", fragte er verwirrt. "Was willst du?", fragte Lucia leicht wütend. "Ich wollte einfach mal wieder meine Freundin sehen!", sagte Lukas und gab ihr einen Kuss auf die Backe. "Spinnst du?", fragte Lucia wütend und knallte ihm wieder eine. Ash schaute zwischen den beiden hin und her. "Jetzt sei doch nicht so!", sagte Lukas auffordernd. "Hör auf so zu tun als wärst du mein Freund! Das bist du nicht! Das kannst du doch nicht machen hier in der Öffentlichkeit...vor allem wenn Ash dabei ist...", sagte sie. "Was ist denn an ihm so besonders?", fragte Lukas mit ernster Miene. "Er ist...mein Freund!", log Lucia. "Ja klar!", sagte Lukas ungläubig. "Doch, stimmts, Ash?", fragte Lucia und drehte sich zu Ash. "Ähm...ja..ähm..genau, ich bin ihr Freund...", log er mit. "Glaube ich euch nicht! ...Küsst euch!", forderte Lukas auf. Lucia wollte daraufhin die Wahrheit erzählen...Ash aber...nahm plötzlich Lucias Kopf und...küsste sie.


Das ist doch mal toll, endlich! Aber... wie gehts weiter? Tja, die Ungewissheit bleibt^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Aug 31, 2009 3:18 pm

Und hier gehst auch wieder weiter^^

Kapitel 23: Wer bist du wirklich?

"Ash ist...mein Freund!", log Lucia. "Küsst euch!", forderte Lukas auf. Lucia wollte daraufhin die Wahrheit erzählen...Ash aber...nahm plötzlich Lucias Kopf und...küsste sie. Lucia machte kurz mit und Lukas staunte nicht schlecht. Nun war es aber Lucia die sich von Ash langsam löste und dann errötete: "Siehst du?", fragte sie Lukas mit ganz roten Backen. "Du bist echt blöd, Ash!", sagte Lukas. "Du küsst Lucia obwohl du Maike hast!" "Du...du weißt dass meine Schwester seine Freundin ist?", fragte Lucia ahnungslos. "Na klar...", antwortete Lukas und zuckte mit den Schultern. "Woher? Hast du uns nachspioniert?", fragte Lucia empört. "Ach was! Aber ich bin vorhin schon hier am Strans spazieren gegangen und da hörte ich Ash zu einem Jungen sagen: >>Es muss doch alles perfekt sein für Maike!<< Tja, und wer ist Maike? Na deine Schwester!", erklärte Lukas. "Oh nein...", sagte Ash und bereute was er getan hatte. "Ja...aber...bitte! Bitte sag es niemandem weiter! Sag es niemandem, klar?", fragte Lucia bittend. "Warum sollte ich? Für das, dass du mir heute schon das zweite Mal deine Hand ins Gesicht geknallt hast?", entgegnete Lukas. "Ähm das...das tut mir Leid! Okay, sag es Maike aber bitte nicht! Du...", sagte Lucia und schluckte einmal. "Dann...gehe ich auch mit dir später Essen!" Lukas grinste: "Okay, abgemacht!" Schnell stand er auf und war schon wieder weg. "E-Er wird es nie...niemandem sagen!", erklärte Lucia Ash. "Ja, habe ich gehört...", entgegnete Ash. "Maike und ich haben uns gestritten...aber...das heißt doch nicht dass ich sie nicht mehr liebe? Warum...bin ich so? Warum habe ich das gemacht? Warum fühle ich...mich so zu...Lucia hingezogen...?", fragte sich Ash in Gedanken. "Danke dass du Lukas weiß machen wolltest, dass wir zusammen sind, aber...du hättest mich wirklich nicht küssen müssen!", sagte Lucia und schaute Ash komisch an. "Ich...weiß...", sagte er, als plötzlich sein Handy klingelt. "Oh...Maike!", sagte er, stand auf und ging ran.
Glücklich lief Lukas den Strand entlang und traf in der Innenstadt von Sonnewik seinen Bruder, Barry. "Hi Barry!", sagte er und lief zu ihm hin. "Hey Lukas!", entgegnete sein Bruder. "Alles okay bei dir?", fragte Barry. "Ja, alles super! Ich habe heute Abend ein Date!", sagte Lukas grinsend. "Wow! Mit wem denn?", fragte Barry. "Na rate!", sagte Lukas lächelnd. "Sag bloß diese Lucia?", fragte Barry grinsend. "Ja! Fast 5 Jahre habe ich jetzt warten müssen...", sagte Lukas.
"Hi Maike!", sagte Ash am Telefon. "Ich geh dann mal wieder!", flüsterte Lucia ihm zu. Ash nickte kurz und Lucia lief ebenfalls den Strand entlang. "Hoffentlich gibt es hier einen Essensstand, ich bin am Verhungern...", sagte sie zu sich selbst. Sie schaute sich kurz um und sah Lukas und einen anderen blondhaarigen neben ihm stehen. "Setzen wir uns doch!", schlug Lukas vor. Die beiden setzten sich auf einen Barhocker an einer Würstchenbude. Lucia schlich sich ganz neugierig hinter die Bude und stellte sich dort an den Rand, dass sie Lukas und Barry hören konnte. "Tja, du hast nicht aufgegeben und es schließlich doch noch geschafft!", lobte Barry seinen Bruder. "Ja...aber das wird eh nichts...jedes mal wenn ich sie sehe, werde ich sowas von blöd und macht nur scheiß!", sagte Lukas verärgert. "Immer wenn ich sie sehe, werde ich nervös und bin ganz anders...heute habe ich sie einfach auf die Backe geküsst! Sowas blödes...", erzählte Lukas. Barry kicherte kurz: "Oh Mann...", sagte er. "Kannst du mir nicht Tipps geben wie ich sie rumkriege und nicht wieder eine geklatscht bekomme?", fragte Lukas. "Hmm...Wie wäre es wenn du einfach mal du selbst bleibst! Glaub mir, sie wird dich sicher lieben! Außerdem...warum warst du damals in der Schule nicht auch so? Da wart ihr doch auch Kumpels?" "Ja schon, aber...ich habe sie ja damals schon in der Schule geliebt, aber...ich habe sie jetzt 4 Jahre nicht gesehen...jeden Tag habe ich an sie gedacht...jeden Tag habe ich von ihr geträumt...jeden Tag habe ich mir gewünscht sie wieder zu sehen...und...jetzt ist sie da und ich mache alles falsch!", sagte Lukas verärgert und schaute auf die Bar. "E...Er denkt seit 4 Jahren ununterbrochen an mich?", dachte sich Lucia berührt. "Er war die ganze Zeit in mich verliebt und...", murmelte sie.
"Mir...mir tut das echt Leid was ich gemacht habe!", sagte Ash am Telefon. "Ja...und mir tut es Leid, dass ich so eifersüchtig war...", entschuldigte sich Maike. "Ja, also...wie geht es dir? Ich habe gehört du bist von der Treppe gefallen...", sagte Ash. "Woher weißt du das? Ach egal...was heißt hier gefallen? Drew kam und hat mich einfach geschubst...", sagte Maike und setzte sich auf. "Was? Drew hat dich...?", fragte Ash geschockt. "Ja, der ist total irre...keine ahnung warum...aber sag mal, wo bist du?", fragte Maike. "Ich bin am Strand von Sonnewik, ich wollte hier eigentlich heute einen Tag mit dir verbringen, aber dann habe ich erfahren dass du nicht kommen kannst!", erklärte Ash. "Ach schade...na ja, dann eben wann anders! Aber...kannst du dann später wieder kommen? Ich vermisse dich...", sagte seine Freundin. "Na klar, ich bin gleich da!", entgegnete Ash, legte auf und eilte sofort zum Hafen.
"Also...wirst du heute Abend alles richtig machen?", fragte Barry seinen Bruder. "Ja, ich hoffe...", antwortete Lukas. "Das wird er...", sagte Lucia zu sich selbst. Daraufhin schlich sie sich heimlich wieder weg. "Das schaffst du schon!", machte Barry ihm Mut und stand auf. "Aber jetzt gehen wir erst mal Heim, nicht dass du noch zu spät zu deinem Date kommst! Aber holst du Lucia ab, oder trefft ihr euch irgendwo?" "Weiß nicht, ich hole sie einfach mal später ab!", schlug Lukas vor. "Okay! Dann beeilen wir uns aber, wir müssen dir noch etwas schickes zum Anziehen aussuchen!"
"So, es war wirklich schön mit dir heute zu spielen, danke!", sagte Emily. "Ja, mir hat es auch Spaß gemacht!", entgegnete Saphira. "Komm bald wieder!" "Ja, werde ich machen, aber jetzt muss ich gehen!", beschloss Hiromi. "Okay, machs gut!", verabschiedete Saphira und Emily lief gemütlich in Richtung Wald. "Süß die kleine...", sagte Saphira dann zu sich und ging wieder ins Haus. Sie ging müde die Treppen nach oben und direkt in Lucias Zimmer. "Wo ist denn Drew?", fragte sie sich und ließ sich aufs Bett fallen. "Wird wohl in Ashs Zimmer sein...", murmelte sie und legte sich hin.
Eine Stunde verging dann wie im Fluge, Ash kümmerte sich um Maike, Drew saß nur in Ashs Zimmer und langweilte sich, Lucia wurde von Saphira schön für das Abendessen gemacht und Alicia kümmerte sich um die Pokemon. Kurz nachen 7 Uhr stand auch schon Lukas vor der Tür. Er hatte einen grauen Anzug an und mit seinen Haaren sah er aus wie ein Schnösel. Lucia, die ein rotes Kleid trug und die ihre Haare zu einem Zopf gebunden hatte, konnte sich ein Lachen nicht verkneifen: "´Wie siehst denn du aus?", fragte sie lachend. "ach ähm...", sagte Lukas und veränderte seine Haare. "So besser?", fragte er dann. "Ja...komm gehen wir!", sagte Lucia kichernd und reichte ihm die Hand. "O-Okay...", sagte Lukas und nahm ihr Hand. Gemeinsam liefen sie zum Hafen und fuhren dort mit einem Boot zum Erholungsgebiet. "Вот они ... до тех пор они больше не должны жить! ( Da sind sie ja...Lange haben sie nicht mehr zu leben!)", sagte ein Russe etwas weiter weg von den beiden auf dem Schiff zu einem anderen Mann. Es waren die zwei, die es gestern auf Lucias Geld abgesehen hatten. "Да, потому, что вы правы! (Ja, da hast du Recht!)", sagte der andere Russe und schmiss seine brennendee Zigarette ins Wasser.


Uh-Uh, schon wieder die...das wird doch mal spannend werden^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Di Sep 01, 2009 1:41 pm

So hier kommt Kapi 24:


Kapitel 24: Russische Nacht -Teil 1-

"Вот они ... до тех пор они больше не должны жить! (Da sind sie ja...Lange haben sie nicht mehr zu leben!)", sagte ein Russe etwas weiter weg von den beiden auf dem Schiff zu einem anderen Mann. Es waren die zwei, die es gestern auf Lucias Geld abgesehen hatten. "Да, потому, что вы правы! (Ja, da hast du Recht!)", sagte der andere Russe und schmiss seine brennende Zigarette ins Wasser.
In Sonnewik noch gut gelaunt angekommen, führte Lukas Lucia zu einem Restaurant. "Was ist es denn eigentlich für ein Restaurant?", fragte Lucia auf dem Weg. "Ein Steakhouse, ich hoffe du magst Steaks und Fleisch!", antwortete Lukas glücklich. "Ja, na klar!", entgegnete Lucia lächelnd. Sie war es wieder die Lukas Hand nahm und direkt neben ihm lief. Lukas schaute sie nicht an, denn er wurde sofort rot.
"Essen!", rief Alicia durchs Haus und sofort kamen Ash und Maike aus dem Wohnzimmer gestürmt. "Juhu!", sagte Ash und setzte sich gleich neben Maike. Auch Saphira kam die Treppen langsam nach unten und setzte sich lächelnd an den Tisch. "Was gibt es denn?", fragte sie sofort. "Überbackene Schweinemedallions mit Bandnudeln!", antwortete Alicia und begann zu servieren. "Wo bleibt denn Drew?", wunderte sich Saphira. "Vielleicht hat er mich nicht gehört?!", fragte sich Alicia, während sie Saphira einen Teller reichte. Aber im selben Moment kam er auch schon die Treppen nach unten gelaufen und setzte sich schweigend an den Tisch. "Na, wo warst du denn?", löcherte ihn gleich Saphira. "Isch saß nur oben und habe aus dem Fenster geschaut...", gab Drew in seinem Akzent zur Antwort.“So lange du keinen von der Treppe schmeißt...", reizte ihn Ash, während Ash anfing zu essen. "Was soll denn das heißen?", fragte Drew. "Na ja...ich bin nur froh dass du während du gerade oben warst keinen von der Treppe geschmissen hast...bei dir weiß man ja nie...", antwortete Ash und nahm sich seine Gabel und sein Messer und schnitt sich ein Stück ab.“Isch habe sie nischt...ach was soll’s, mir doch egal...", beruhigte sich Drew und fing schweigend an zu essen. Saphira verdrehte traurig die Augen und aß auch das leckere Essen.
"Hier ist es!", sagte Lukas und zog seine Hand von Lucia weg. "Sieht sehr toll aus!", fiel Lucia auf und beide liefen hinein. "Wow, hier riecht es ziemlich gut!", sagte Lucia und ging mit Lukas zu einem Tisch. "Ja, da hast du Recht!", entgegnete Lukas und zog einen Stuhl für sie raus. "Danke!", sagte Lucia und setzte sich hin. "Ich war hier erst einmal, aber das ist schon eine Zeit lang her!", erzählte Lukas nachdem auch er sich hingesetzt hatte. "Es ist hier wirklich lecker und...", plötzlich stoppte er, als ein Kellner neben ihnen stand.“Haben Sie sich schon entschieden was Sie essen wollen?", fragte dieser höflich. "Hmm...ich denke ich nehme ein Rindersteak mit Kroketten und ein großes Zitronenlimo!", antwortete Lukas, während Lucia noch in der Karte blätterte. "Ähm...ich nehme...ein Glas Wasser und...dasselbe wie mein Freund!", bestellte sie. "Gerne!", sagte der Kellner und verließ die beiden wieder. "Mein Freund...", dachte sich Lukas strahlend ihn Gedanken. "Danke noch mal für die Einladung...obwohl es ja eher eine Erpressung war!", sagte Lucia lächelnd. "Na ja...ich will aber nicht...dass du denkst dass ich es aus Erpressung mache...gehst du wohl nur mit weil ich es nicht ausplaudern darf?", fragte Lukas plötzlich traurig. "Nein! Ach quatsch! Ich gehe mit dir hier her...um dich eben mal näher kennen zu lernen...obwohl ich dich ja eigentlich von der Schule her kenne...aber...du scheinst dich verändert zu haben!", versuchte Lucia ihm es zu erklären. "Ja, das...das tut mir Leid! Ich...bin wirklich nicht so und...", versuchte auch Lukas zu erklären. "Nein, kein Problem!", sagte Lucia lächelnd.
"Also...", sagte Saphira während des Essens, da keiner etwas sagte. Ash und Maike antworteten nicht, nur Drew schaute sie kurz an, aber schaute dann wieder weg. "Schmeckt´s euch?", versuchte Alicia ihr zu helfen. "Ja, echt gut!", lobte Ash. "Oui, magnefique!", bestätigte auch Drew. "Wirklich ganz ganz lecker, echt gut gekocht!", lobte schließlich auch Saphira, aber dann war es wieder leise...
Bei Lucia und Lukas war es ganz anders. Sie aßen zusammen ihr leckeres Essen, unterhielten sich, lachten manchmal und hatten Spaß. „Und, war doch lecker, oder?“, fragte Lukas. „Ja, wirklich toll! Und auch billig!“, bestätigte Lucia. „Ja…vielleicht können wir ja wieder mal herkommen…“, schlug dann Lukas etwas leiser und vorsichtiger vor. „Na klar! Gerne mal wieder!“, antwortete Lucia lächelnd. „So, das macht dann genau…36.000 Pokedollar!“, sagte ein Kellner der herkam und zeigte Lukas den Kassenzettel. „Ja, geht klar!“, antwortete Lucias Date und kramte in seinem Geldbeutel. „Hier bitte!“, sagte Lucia und überreichte derweil das Geld für ihr Essen. „Nein, nein!“, sagte Lukas und tat Lucias Hand weg. „Stimmt so!“, entgegnete Lukas und übergab dem Kellner das Geld für beide Essen. „Danke!“, bedankte sich Lucia lächelnd. „Wollen wir gehen?“, fragte Lukas dann. „Ja klar!“, antwortete Lucia und beide standen auf. Lukas nahm ganz gentlemanlike Lucias Jacke und zog ihr diese an. „Wow, danke!“, sagte Lucia beeindruckt. „Also…“, sagte Lukas, zog sich seine Jacka an und beide verließen das Steakhouse. „Wow, schon ziemlich dunkel und kalt…“, fiel Lucia auf. „Ja, es ist ja auch schon nach 10!“, sagte Lukas. „Wollen wir noch ein wenig zu mir oder soll ich dich Heim bringen?“, fragte Lukas unsicher. „Gehen wir noch ein wenig zu dir!“, schlug Lucia vor und beide begannen zu Lukas zu Hause zu laufen.
Nach dem Essen spülten Saphira und Alicia gemeinsam ab, Ash und Maike waren wieder spazieren und Drew saß beleidigt in Lucias Zimmer.
„Was hast du denn heute so gemacht?“, fragte Maike neugierig. „Ich, ich ähm…war ein bisschen am Strand von Sonnewik…“, erzählte Ash. „Und, war jemand dabei?“, löcherte Maike weiter eifersüchtig. „Na ja, Drew war am Anfang da und sollte dich ja dann holen…und dann…kam eigentlich niemand mehr!“, log Ash. „Ach was du nicht sagst…als ich daheim war hab ich gehört dass Lucia gesagt hat sie geht nach Sonnewik, hast du sie nicht getroffen?“, fragte Maike weiter. „Ach ja stimmt, sie war kurz da, ist aber dann gegangen, ich glaube sie ist zu Lukas, ihrem Freund da…“, erzählte Ash. „Ach so!“, antworte Maike und kuschelte sich an Ashs Arm.
Als Lukas und Lucia gerade auf dem Weg zu Lukas´ Zuhause waren, hörten sie plötzlich Geräusche in einer Gasse. „Was war das?“, fragte Lucia ängstlich und hielt sich an Lukas fest. „Nichts…wahrscheinlich nur was umgefallen, oder ein Pokemon!“, antwortete Lukas beruhigend. „Keine Angst!“, machte er ihr Mut. „Oke!“, antwortete Lucia und ließ ich langsam wieder los. Mit einem Male aber, sprang jemand aus der Gasse raus und zielte mit einer Waffe auf die beiden. Lucia zuckte ängstlich zurück. Noch ein weiterer sprang mit einer Waffe heraus und zielt auf sie. „Ahh…“, sagte Lucia ängstlich und blieb hinter Lukas stehen. „Verdammt, nicht die schon wieder…“, murmelte Lukas verärgert. „Помните, не стреляйте! (Denk daran, nicht schießen!)“, sagte einer der Russen leise. Der andere nickte kurz. „Schnell, nach links!“, rief Lukas, packte Lucia am Arm und rannte mit ihr in eine andere Gasse. Sie wurden schnell von den beiden Russen verfolgt, aber es schien als würden sie nicht schnell rennen. „Hier lang!“, rief Lukas und zog Lucia weiter, um die beiden abzuwimmeln. „Okay…“, sagte Lucia ängstlich mit Tränen in den Augen und rannte so schnell sie konnte. „Zum Hafen!“, schrie Lukas und beide rannten so schnell es konnten zu einem Boot. „Ну, тогда это ваш конец! (Tja, das ist dann euer Ende!)“, murmelte einer der Russen und rannten den beiden hinterher. „Aus das Boot da!“, rief Lukas und sprang mit Lucia auf ein kleines Schiff. „Они отрезали! (Sie hauen ab!)“, sagte der andere Russe und stellte sich neben den anderen, der zuschaute wie Lucia und Lukas wegfuhren. „Du kannst doch nicht einfach ein Boot klauen!“, sagte Lucia dann. „Wolltest du lieber sterben?“, fragte Lukas. „Nein…“, entgegnete Lucia.
„Почему мы позволим им бежать? Если бы мы равны, но стреляли в это! (Warum haben wir sie entkommen lassen? Hätten wir doch gleich auf sie geschossen!)“, meckerte der eine. „Поскольку в противном случае ..., но не были бы столь интересной!( Weil…es sonst doch nicht so spannend wäre!)“, sagte der andere und nahm etwas aus seiner Tasche. „Прощай!(Lebt wohl!)“, sagte er verabschiedend zu sich und drückte auf den Gegenstand. „Gerade noch einmal gut gegangen…“, sagte Lucia er leichtert. „Ja, da hatten wir…“, wollte Lukas bestätigen, aber plötzlich ging das ganze Schiff in die Luft. Es tat eine große Explosion, Lucia wurde wegen des enormen Drucks durch die Luft geschleudert und tauchte im Wasser unter. Lukas drückte es gegen die Stangen am Ende des Schiffes. Er verletzte sich schwer am Kopf, aber stand schnell auf. „Lucia!“, schrie er und schaute ins Wasser, wie sie langsam… unterging...

Oh oh... (mehr kann ich dazu net sagen^^)
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Di Sep 01, 2009 1:43 pm

Und hier auch schon der 2 Teil:


Kapitel 25: Russische Nacht -Teil 2-

„Lucia!“, schrie er und schaute ins Wasser, wie sie langsam…unterging. "Verdammt...", schrie Lukas während das Boot lichterloh brannte. Lukas sprang so schnell er konnte ins Wasser und tauchte hinunter zu Lucia, die bewusstlos unterging. Er tauchte und tauchte...aber auch sie sank. Er wurde immer schneller und alles wurde unter Wasser dunkler. Dann...packte Lukas Lucia am Bauch und versuchte sie nach oben zu ziehen. "Komm schon, Lucia!", dachte er sich und zog sie langsam weiter hoch zur Oberfläche.
Saphira ging, nachdem sie mit Alicia etwas im Internet angeschaut hatte, hoch in Lucias Zimmer, wo Drew saß. "Oh, hi!", sagte sie und setzte sich zu ihrem schweigenden Freund hin. "Ähm...hallo?", fragte sie noch einmal. "Bonjour...", murmelte Drew. "Sag mal was ist denn zur Zeit los? Du sagst nichts und alle halten dich für nen Depp!", beschwerte sich seine Freundin. "Oui...tut mir Leid...aber...isch bin einfach sauer dass Ash jetzt mich verachtet, nur weil Maike Lügen rumerzählt...", jammerte Drew. "Ich weiß...ich mag sie auch nicht, sie war schon immer so...", bestätigte Saphira. "Ach echt?", fragte Drew und seine Freundin nickte: "Ja...schon als Kind hat sie mich und Lucia immer geärgert..." "Aber keiner soll doch denken, dass isch ein Mädchenschlägerer bin...", entgegnete Drew. "Ja, ich glaube dir ja...aber Ash ist eben blind wenn es um Maike geht...er glaubt immer nur ihr...", erzählte sie. "Mann sollte ihr das Maul stopfen!", maulte Drew. Saphira kicherte: "Ja, da has du Recht!". Sie gab ihm einen Kuss und stand auf. "Wir sollen uns jetzt aber um die Pokemon kümmern, das habe ich vorhin ganz vergessen. Lucia hat mich darum gebeten, da sie ja heute keine Zeit hat!", berichtete Saphira. "Na dann!", antwortete Drew, stand auf, beide zogen sich eine Jacke an und verließen das Haus.
Als Lukas mit Lucia oben ankam, atmete er schnell ein und aus. Er hielt Lucia immer noch im Arm und schaute sich danach um. Nur wenige Meter vor ihm, versank das brennende Boot im blauen Meer. "Sie...sie sind hinter uns her...", schnaufte Lukas und schaute Lucia an, die immer noch die Augen geschlossen hatte. Ihre Kleidung war an manchen Stellen schon verbrannt. "A-Alles wird gut...", murmelte er und streichelte ihr durch die Haare.
"Sieh doch, da vorne ist ein Damhirplex!", sagte Maike und deutete auf ein Pokemon das nicht weit von den beiden entfernt stand. "Ja, du hast Recht!", sagte Ash und nahm Maikes Hand. "Ich hab dich lieb, mein Schatz!", sagte Ash. "Ich dich auch!", antwortete Maike und gab ihm einen Kuss. "Aber können wir langsam umdrehen? Es ist schon sehr dunkel...", sagte Maike zitternd. "Na klar!", sagte Ash und beide drehten um.
Lukas hielt Lucia noch mit letzten Kräften fest, als ein Rettungsboot angefahren kam. "Endlich...", murmelte Lukas und winkte eifrig. "Hier!", schrie er laut und das Boot machte Kurs auf die beiden. "Seid ihr okay?", fragte ein Mann vom Boot aus, das stehn blieb. "Ich ja, aber sie hier ist bewusstlos!", antwortete Lukas und kletterte über eine Leiter mit Lucia auf das Boot. "Sind hier noch mehr?", fragte der Mann sofort. "Nein, wir waren die einzigen!", sagte Lukas und erhielt ein Handtuch, das er sich umwickelte. Lucia wurde von zwei anderen Männern nach unten in das Boot getragen. "Und was ist mit dem Kapitän?", fragte der Mann Lukas weiter. "Wir hatten keinen, wir sind selber gefahren. Wir waren auf der Flucht vor zwei Russen, die uns verfolgten. Sie haben dann anscheinend das Schiff in die Luft gesprengt...", erklärte Lukas, während das Rettungsboot schon wieder in Richtung Eholungsgebiet fuhr. "Okay, aber setz dich erst mal rein, du bist sicher unterkühlt!", forderte der Mann auf und brachte Lukas zu Lucia.
Saphira und Drew lagen beide gerade in Lucias Bett, als ein Handy klingelte klingelte. "Na toll...wer ist das...?", fragte sich Saphira genervt und stand auf. Sie nahm das Handy und ging ran. "Ja?", fragte sie genervt. Drew lag immer noch im Bett und schaute sie an. "Was ist passiert? Und...wo seid ihr jetzt?", fragte sie geschockt. "Ja...na klar...ich komme sofort!", antwortete Saphira am Telefon und legte dann auf. "Was ischt denn passiert?", fragte Drew verärgert. "Lucia und Lukas...ihr Boot ist explodiert und sie ist jetzt bewusstlos...", erkläret Saphira geschockt und stand auf. "Achso...und du willst jetzt noch zu ihr?", fragte Drew und setzte sich. "Na klar!", antwortete Saphira und zog sich wieder an. "Soll...isch mit kommen?", fragte Drew nach, aber blieb sitzen. "Nein, ich...geh alleine!", sagte Saphira und sperrte die Türe auf. "Bis dann!", sagte sie nur noch und verschwand dann. "...", grummelte Drew und zog sich dann auch wieder an.
Lucia und Lukas waren im Krankenhaus. Lukas hatte seine Untersuchung schon hinter sich und musste sich nur ein wenig ausruhen. Lucia war noch bewusstlos, aber hatte Lukas neben ihr sitzen. Er streichelte ihr durchs Haar und wartete. "Bitte...bitte...wach wieder auf!", sagte er betend. "Ich...ich liebe dich doch!", sagte Lukas und küsste sie auf die Stirn. "Wenn...wenn du jetzt...stirbst...was...soll ich dann tun? Ohne dich bin ich gar nichts...du bist für mich alles! Ich liebe dich! Mehr als alles andere!", erzählte Lukas. "Du bist für mich alles!", sagte Lukas und ihm lief eine Träne herunter.
"Считаете ли вы, что они мертвы? (Denkst du sie sind tot?)", fragte der eine Russe in einem dunklen Raum. Er war aber nicht ganz dunkel, sondern man konnte noch ein bisschen etwas sehen. "Я надеюсь на это! А также ... как они должны бежать к? И если они это сделали ... тогда мы будем убивать наш хозяин! (Ich hoffe es! Außerdem...wie sollten sie denn entkommen sein? Und wenn sie es doch geschafft haben...dann wird uns unser Boss umbringen!)", antwortete der andere. "Да, потому, что вы правы! Но я думаю, что мы убили их, Blood (Ja, da hast du Recht! Aber ich denke schon dass wir sie umgebracht haben, Blood (Blut))" antwortete er. "И, что делать дальше, Poison (Und, was gibt es als nächstes zu tun, Poison (Gift))", fragte Blood. "Na, как хорошо! Эти два направления не одиноки! Не забывайте смотреть на других девушек! Давно коричневые волосы! (Na was wohl! Die zwei sind nicht die einzigen! Erinnere dich doch mal an das andere Mädchen! Die mit den braunen langen Haaren!), entgegnete Poison. "Да, вы правы ... Мы хотим, чтобы они в той же очереди? (Ja, du hast Recht...wollen wir sie gleich umlegen?)", fragte Blood weiter. "Да (Ja!)"
Saphira war bereits im Erholungsgebiet und rannte so schnell sie konnte zum Krankenhaus. "Wo war das noch mal?", fragte sie sich, blieb stehen und dachte nach. "Soll ich jetzt hier nach links oder nach rechts?", wunderte sie sich und schaute sich um. "Ich...tippe mal auf links!", entschloss sie sich dann und lief die linke Straße entlang. "Oh Mann...ich hab solche Angst schon wieder...", dachte sie sich und ging etwas schneller. Aber...sie wurde dennoch dicht verfolgt. Plötzlich blieb sie stehen. "Och Mann...ich hab vergessen wo ich hingehen soll...", jammerte sie. Langsam schlich sich jemand an sie von hinten ran. "Ich rufe wohl besser Lukas an...", murmelte sie und nahm ihr Handy raus. Doch auf einmal wurde sie von hinten gepackt und jemand hielt ihren Mund zu. "Psst!", sagte dieser und auch ein anderer kam. "Schön dich wieder zu sehen!", sagte Blood vor ihr. "Mhmmmhmammhmtzm!", wollte Saphira sagen, aber ihr wurde der Mund zu gehalten. "Du wirst jetzt schön mitkommen!", flüsterte Poison ihr von hinten ins Ohr und führte sie ab.
Lukas kümmerte sich immer noch um Lucia, streichelte sie und hoffte dass sie wieder auf wachte. "Lucia...ich...ich liebe dich!", sagte er noch einmal leise und lächeln. Nun bewegte sich auch endlich Lucias Mund ein wenig. "Du...du wachst auf!", sagte Lukas glücklich. "I...ich...", versuchte Lucia zu flüstern, hatte aber immer noch ihre Augen zu. "Ja, was ist? Du musst lauter sprechen...", sagte Lukas. "Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "A...Ash...?", fragte er sich.


Jetzt dachte ich schon fast sie würde Lukas lieben^^ Das ist ja eigentlich besser als das was Saphira gerade passiert mit Blood und Poison...
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Sep 02, 2009 7:21 am

So, weil wir heute erst zur 2 Stunde haben und mein Wecker mich zu früh geweckt hat >( , kommt hier das nächste Kapi als Zeitvertreib^^:


Kapitel 26: Saphiras Schicksal

"Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "A...Ash...?", fragte er sich. Er schaute etwas traurig auf den Boden und dann wieder kurz zu Lucia. "D..Das...was hätte ich denn anderes erwarten sollen...", dachte sich Lukas wütend.
Poison und Blood brachten Saphira leise durch die dunklen Gassen. "Wo...wo führen die mich hin? Was haben die mit mir vor?...Ich...ich will nicht sterben!", sagte Saphira traurig und eine Träne lief ihr herunter. "So, jetzt bringen wir dich an einen wunderschönen Ort!", sagte der Blood fies grinsend. "Mho min?", nuschelte Saphira, wegen Posions Hand die sie immer noch vor dem Mund hatte. "Wo hin? Ganz einfach, in den Himmel!", antwortete Poison. "I-Ich wusste es...", dachte sich Saphira verzweifelt, als plötzlich ihr Handy klingelte. Blood und sein russischer Partner blieben erschrocken stehen. "Soll ich es ausschalten?", fragte Poison Blood. "Ach quatsch, keiner soll Verdacht schöpfen...du! Du gehst jetzt ans Handy und sagst auf keinen Fall wo du gerade bist, und sprich ganz normal!", forderte Blood das Mädchen auf. "Okay...", entgegnete Saphira und nahm ihr Handy raus. "Drew...", murmelte sie. "Na, was ist? Geh ran!", sagte Poison ungeduldig. "Ich muss aber französisch sprechen, er kann kein Deutsch!", log Saphira. Blood grummelte kurz, aber nickte dann. "Bonjour!", sagte Saphira. "Ähm...hi!", antwortete Drew. "Drew, je suis juste à être enlevés et Erholungsgebiet! Sauve-moi! (Drew, ich bin gerade in Erholungsgebiet und werde entführt! Rette mich!)", versuchte sie auf französisch zu sagen. "Was? Ähm ja und wo...?", fragte Drew weiter. Die Russen verstanden kein Wort und vertrauten Saphira, die aber die beiden austrickste. "Je suis aussi dans une ruelle .... je ... je dois raccrocher! (Ich bin in so einer Gasse....ich...ich muss auflegen!)", erklärte Saphira und legte dann schnell auf, da die Männer ungeduldig wurden. "Was hat er gefragt?", fragte Blood dann. "Ach nur was ich mache. Also hab ich gesagt ich bin ein bisschen spazieren!", antwortete Saphira. "okay...", entgegnete Poison und nahm sie wieder am Mund und führte sie weiter.
"Alicia! Alicia!", sagte Drew und kam nach unten gestürmt. "Was ist denn, was ist denn?", fragte Alicia während sie fernsah. "Saphira...Saphira wird entführt!", sagte Drew stürmisch. "Was?", war Alicia geschockt und sprang sofort auf. "Oui...sie sagte sie ischt im Erholungsgebiet und wird dort gerade entführt!", erklärte Drew. "Aber...was können wir denn tun?", fragte sie aufgebracht. "Wir müssen die Polizei rufen!", antwortete er. "Aber...okay!", bestätigte Alicia und rannte zum Telefon. "Oh Mann...bitte nicht...", murmelte Drew.
"Wo bleibt denn Saphira...?", wunderte sich Lukas wartend und schaute auf die schlafende Lucia. Lucia...ich...ich liebe dich!", sagte er noch einmal leise und lächeln. Nun bewegte sich auch endlich Lucias Mund ein wenig. "Du...du wachst auf!", sagte Lukas glücklich. "I...ich...", versuchte Lucia zu flüstern, hatte aber immer noch ihre Augen zu. "Ja, was ist? Du musst lauter sprechen...", sagte Lukas. "Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "5 Jahre habe ich warten müssen und jetzt...jetzt sagst du mir dass du einen anderen liebst?", fragte er verzweifelt. "Ich rette dir das Leben...du nennst mich deinen Freund...wir gehen zusammen aus...du hälst meine Hand während des Laufens und...dann? Dann sagst du, du liebst einen anderen?", sagte er etwas lauter. "Das habe ich nicht verdient...", murmelte er dann.
Saphira, Poison und Blood kamen bei einem schwarzen BMW an. Er schien sehr neu zu sein und war auch sehr teuer. "So, steig ein!", forderte Poison Saphira auf, welche dann sofort hinten rechts einstieg. Blood saß am Steuer und sein Partner neben ihm. "Wo fahren wir hin?", fragte Saphira als der Wagen startete. "Zu denen toten Freunden! Zum Hafen!", antwortete Blood. "Welche tote Freunde?", fragte Saphira darauf. "Na der Junge und das blauhaarige Mädchen!", entgegnete Poison. "Aber...", murmelte Saphira, aber wollte dann nicht verraten dass die beiden noch am Leben waren.
Sie fuhren leise durch viele Straßen in Richtung Hafen. Saphira zitterte immer mehr und mehr, je näher sie kamen. Sie fuhren direkt zu einem Pier, aber hielten davor an. Poison und Blood blieben im Auto sitzen und sagten nichts. "Und...jetzt?", fragte Saphira. "Sperr deine Türe ab!", forderte Blood und sie drückte gleich den Knopf nach unten. Blood und Poison schnallten sich langsam ab. "Du bleibst angeschnallt!", befahl Poison Saphira dann. "W-Was machen die?", fragte sich Saphira dem Tode nah. Plötzlich machte Blood wieder das Auto an und fuhr ein Stück vom Pier weiter weg. "Warum fahrt ihr wieder weg?", fragte Saphira neugierig. "Wir fahren nicht weg!", meinte Blood grinsend als er umdrehte, dass der Wagen wieder in Richtung Pier schaute und dann stehen blieb. „W-Was wird das?“, fragte sich Saphira.
Langsam öffnete Lucia nun auch die Augen und blinzelte ein wenig. „Endlich…“, dachte Lukas innerlich erleichtert, aber sein Gesicht schaute weniger glücklich aus. “L...Lukas…“, murmelte Lucia und öffnete nun ganz die Augen. „Na…“, sagte Lukas und versuchte ein wenig zu lächeln. „W…Wo bin ich?“, flüsterte Lucia. „Im Krankenhaus! Du bist bei der Explosion auf dem Schiff bewusstlos geworden.“, erzählte er. Nun schloss Lucia wieder langsam die Augen. „Du…du hast mich gerettet, oder?“, fragte sie murmelnd. „Ja…du bist untergetaucht und ich habe dich wieder hochgeholt…“, berichtete Lukas. „Danke…“, sagte Lucia dann abschließend.
„So…“, sagte Blood und nahm Saphiras linke Hand. Diese machte freiwillig mit, da sie zu große Angst hatte. Er machte eine Handschelle an ihre linke Hand hin und an den Sitz von Poison, sodass sie festgebunden war. „Bist du bereit?“, fragte Poison dann und schaute gerade aus. „Es…Es kann losgehen!“, antwortete Blood und drückte mit einem Mal aufs Gas. Das Auto wurde immer schneller und schneller. 220 km/h, 300km/h bis es schließlich am Ende des Piers ankam. Saphira zitterte und zitterte immer stärker. Als sie am Ende des langen Steges ankamen, sprangen Poison und sein Partner plötzlich aus dem Auto, welches mit einem Tempo ins Meer flog. Die beiden landeten im Wasser, nur aber heil, im Gegensatz zum BMW, der mit Saphira unterging. Saphira konnte ihre Tränen nicht mehr halten und heulte los. „HILFE!“, schrie sie so laut sie konnte während sie unterging. Durch kleine Spalte floss Wasser in das Auto hinein, was aber noch kein Problem war. „HILFE!“, schrie sie weiter, aber sie konnte keiner hören.
„Das haben wir doch gut gemacht…“, sagte Poison schließlich als sie das Meer betrachteten. „Ja, jetzt aber schnell weg hier!“, entgegnete Blood und beide rannten vom Tatort davon.
Saphira hatte Angst ohne Ende. Noch nie stand sie dem Tod so nahe. Das Wasser stand ihr schon bis zu den Hüften und das Auto war am Boden des Meeres angekommen. „Hi-Hil-Hilfe…“, sagte Saphira etwas leiser und immer noch weinend. Dann…schloss sie ihre Augen und machte sich bereit…zu sterben.

omg...*sprachlos*
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Sep 02, 2009 7:33 am

Und heute gibts auch wieder ein lang ersehntes Special, ein Auszug aus


Kapi 30 - (Name wird nicht verraten, da es aufklärend wirken könnte, hinsichtlich des letzten Specials):

"Das darf nicht wahr sein!", schrie sie laut und haute mit dem Fuß durchs Graß. Verzweifelt schmiss sie sich ins Graß und hielt ihre Hände vor ihr Gesicht. "Da... Das darf nicht wahr sein...", murmelte Saphira und schüttelte kurz den Kopf.
"Ist Saphira bei euch?", fragte Lucia sofort als sie bei der Farm ankam. "Nein, ist sie nicht... ist sie nicht mit euch mitgekommen?", fragte Ash der gerade mit Maike am Tisch saß. "Ja schon, aber... sie ist dann weggelaufen...", erzählte Lucia und schaute auf die Uhr. "Oh nein...", murmelte Alicia und ging ins Arbeitszimmer. "Ist was passiert?", fragte Ash besorgt. "Ja, Saphira... ist... sie ist *********!


Warum diese Sternchen (->*)? Tja, ich will ja noch nicht verraten was sie ist, dann geht die Spannung ja verloren... Aber ein Tipp: Die Anzahl der Sternchen entspricht der Anzahl der Buchstaben des Wortes! Also ist ein Wort mit 9 Buchstaben gesucht! Tja, jetzt könnt ihr raten oder einfach auf Kapi 30 warten...
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Sep 02, 2009 4:36 pm

Ihr habt euch sicher gefragt was nun aus Saphira wird? Hier kommt die Antwort:


Kapitel 27: Ash oder Lukas?

Das Wasser stand ihr schon bis zu den Hüften und das Auto war am Boden des Meeres angekommen. „Hi-Hil-Hilfe…“, sagte Saphira etwas leiser und immer noch weinend. Dann…schloss sie ihre Augen und machte sich bereit…zu sterben. Doch plötzlich...sie öffnete wieder ihre Augen, schnallte sich ab und versuchte mit ganzer Kraft sich von den Handschellen los zu reißen, aber zwecklos. Mit einem Male zersprang das linke vordere Fenster und Wasser strömte hinein. "Verdammt...", murmelte Saphira und versuchte weiter ihre Hand loszureißen. Sie zerrte mit ganzer Kraft, aber ohne Erfolg.
Lucia saß nun schon wieder auf dem Bett im Krankenzimmer neben Lukas und schaute ihn noch etwas verschlafen an. "Es ist schön, dass es dir wieder besser geht!", sagte Lukas. "Danke...", antwortete Lucia und schaute nun auf den Boden. "Er hat mir das Leben gerettet...", dachte sich Lucia. "Aber...warum geht mir Ash nicht aus dem Kopf? Lukas hat sich so angestrengt...er hat mir das Leben gerettet, ich hatte mit ihm einen schönen Abend, aber dennoch will mir Ash nicht aus dem Kopf gehen..." Dann schaute sie wieder Lukas an. Dieser schaute sie ein wenig lächelnd an, aber immer noch gekränkt von dem was Lucia gesagt hat. "Und ich dachte du liebst mich...", hatte er immer noch in Gedanken. "Sag mal, weißt du wo Saphira bleibt?", fragte Lucia anschließend. "Keine Ahnung", entgegnete er. "Ich habe sie vorhin angerufen, aber sie müsste schon längst da sein..." Lucia überlegte ein wenig. "Vielleicht ist ihr was passiert...", murmelte sie. "Ach was, das denke ich...ni...cht...", wurde Lukas langsamer. "Oh mein Gott, die Russen...", erschrak er plötzlich. "Denkst du sie...", fragte Lucia. "Möglich wäre es...", antwortete Lukas. "Na dann ruf sie an!", befahl sie darauf.
Saphira zog und zog immer weiter, das Wasser war schon überall im Auto und auch alle Scheiben waren zersprungen. Sie versuchte die Luft anzuhalten, aber konnte es sicher nicht mehr lange aushalten. Neben ihr erschien plötzlich eine Gestalt. Er schaute durch das kaputte Fenster zu ihr hinein. Es war ein Mann, etwa Mitte 30. Saphira sah ihn und schaute ihn mit panischen Blicken an. Der Mann gab ihr eine Sauerstoffflasche, die sie sofort in den Mund nahm und sie benutzte. Er schaute sich die Handschellen an und versuchte sie loszumachen, aber sie waren so stark festgemacht. Der braunhaarige deutete mit seinem Finger nach oben und tauchte dann langsam wieder auf. Saphira schaute ängstlich ihm nach und wusste nicht was er vorhatte. Sie hatte jatzt aber wegen der Sauerstoffflasche mehr Zeit zu handeln.
"Sie hat anscheinend keinen Empfang...", sagte Lukas schließlich. "Oh nein...", murmelte Lucia. Nun klingelte auf einmal Lucias Handy und sie stürmte gleich ran. "Hallo?", fragte sie. "Hallo Lucia...ist Saphira bei dir?", fragte Alicia am anderen Ende. "Nein, leider nicht, wir versuchen sie auch schon zu erreichen...", antwortete Lucia. "Ja...Saphira wurde nämlich entführt sagte Drew...", berichtete Alicia. "Was?", erschrak Lucia. "Ja, also ihr wisst auch nichts?", fragte A. abschließend. "Nein...", entgegnete L. "Hmm...na dann, tschüss...", verabschiedete sich Alicia und legte auf. "Das war Alicia, sie sagten Saphira sei entführt worden!", erklärte dann sofort Lucia. "Oh mein Gott...", sagte Lukas darauf und dachte nach.
Ash und Maike kamen gut gelaunt wieder beim Farmhaus an. "Lass uns gleich schlafen gehen...", sagte Ash lächelnd. Dort sahen sie aber Drew und Alicia geschockt am Tisch sitzen. "Ist was passiert?", fragte Ash nach. "Saphira...sie wurde entführt...", erzählte Alicia und schaute auf die Uhr. "Wir haben schon die Polizei informiert, aber die haben sich auch noch nicht gemeldet...", fügte sie noch hinzu. "Was?...Aber das ist ja schrecklich...", gab Maike ihren Kommentar hinzu. "Na ja, obwohl...soll sie doch verrecken...", dachte sie sich in Gedanken. "Können wir irgendetwas tun?", bot Ash an. "Non!", maulte Drew leicht genervt. "O-Okay...", entgegnete Ash und ging mit Maike nach oben. "Das ist schon beängstigend...", sagte Ash dann in Maikes Zimmer. "Na ja, so schlimm ist es wieder auch nicht...was geht uns das schon an?", fragte Maike. "Was uns das angeht? Saphira wurde entführt! Das ist doch schlimmer als schlimm!", antwortete Ash etwas lauter. "Ja schon...aber sie ist ja schließlich nicht deine Freundin, das bin ich!", berichtigte Maike eifersüchtig. "Ach du mit deinem scheiß...", sagte Ash wütend. Doch Maike grinste plötzlich. "Was ist denn?", fragte ihr Freund verwirrt. Plötzlich fing Maike ihn an zu küssen und stürzte sich mit ihm auf ihr Bett.
Der Mann mit den braunen Haaren kam langsam wieder hinunter zu Saphira. Saphira schaute ihn glücklich an. "Fast gerettet...", dachte sie innerlich. Der Mann nahm einen Draht und versuchte die Handschellen zu öffnen. Sie hielt währenddessen still und atmete genauso wie der Mann über eine Sauerstoffflasche. Auf einmal öffneten sich die Handschellen und Saphira zog ihr Hand weg. Der braunhaarige deutete wieder nach oben und tauchte wieder auf. Saphira nahm die Flasche und schwamm durch das Fenster und dann ebenfalls nach oben. Dort angelangt schnaufte sie erst einmal hastig nach Luft und hatte aber immer noch einen großen Schock. "Komm mit!", sagte der Mann, nahm Saphira unter den Arm und zog diese mit ans Ufer.
Dort zitterte sie erst mal wie wild von dem eiskalten Wasser und bekam von ihm ein Handtuch, dass sie sich umwickelte. "Alles wird gut...", sagte der Mann zwinkernd. "D...D..D..a...a...n..k...kk...kkkkkk....eeee!!", bedankte sich saphira zitternd.
Lucia stand langsam auf und auch Lukas. "Wollen wir...langsam gehen?", fragte sie. "Okay, gerne...", entgegnete Lukas und beide liefen aus dem Zimmer. Zur Repzeption, wo sie sich abmeldeteten. "Lass uns zu dir gehen, bitte...", sagte Lucia, da sie Angst hatte durch die Gassen zum Farmhaus zu laufen, vor allem weil sie dann mit einem Schiff fahren müsste. "Okay, gut...", antwortete Lukas und lief neben Lucia durch die Nacht.
Bei Lukas Haus angekommen liefen sie beide in sein Zimmer. "Denkst du, wir sind die Russen jetzt los?", fragte Lucia und setzte sich auf sein Bett. "Hmmm...ich weiß es nicht...aber ich hoffe es...", sagte Lukas darauf. "Ja...aber...wärst du nicht gewesen...wäre ich jetzt tot...", bedankte sich Lucia noch einmal und Lukas setzte sich neben sie. "Ja, aber...das ist doch kein Ding...", sprach er. "Doch...das ist wirklich nett von dir...", antwortete Lucia lächelnd. "Ja, schon, aber...", wollte Lukas sagen, aber Lucia ergriff das Wort: "Ich...ich liebe dich...", sagte sie dann. Lukas aber freute sich weniger darüber und schaute auf den Boden. "Das glaube ich dir nicht...", sagte er. "Als du im Krankenhaus warst, hast du im Schlaf gesagt, du liebst Ash...", murmelte er. "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er abschließend.

Tja, das ist wohl die große Frage...und hier endet es auch wieder^^

Und plz nit die Kommis vergessen =.=
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Fr Sep 04, 2009 3:28 pm

So, hier ma wieder n neues Kapi:


Kapitel 28: Die russische Mafia

"Als du im Krankenhaus warst, hast du im Schlaf gesagt, du liebst Ash...", murmelte er. "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er abschließend. "Ich ähm...", sagte Lucia und schaute auf den Fußboden. "Hab schon verstanden...", sagte Lukas und stand auf. "Nein, nein! So meinte ich das nicht!", sagte Lucia und packte seine Hand. "Bitte...ich ähm...", überlegte Lucia verzweifelt. Plötzlich zog Lucia Lukas an sich und küsste ihn.
Auf einmal klingelte Drews Handy. Sofort stürzte er sich ran. "Hallo?", fragte er. "Drew!", sagte Saphira am anderen Ende. "Saphira! Du lebst!", war Drew begeistert und sprang sofort vom Stuhl auf. "Ja, aber bitte jetzt nicht darüber reden, ich bin noch etwas...auf jeden Fall hat mich Lukas Vater der Polizist gerettet. Er hat durch ein Fenster mitbekommen was passiert ist, ist uns nachgeschlichen und konnte mich retten...jetzt bin ich gerade bei ihm!", berichtete sie. "Da bin ich aber erleichtert...wo seid ihr gerade?", fragte Drew weiter. "Ich bin gerade zu Lukas Vater reingekommen ins Haus und sitze auf dem Sofa..." "Ach so, gut...isch komme sofort!", sagte Drew und wollte auflegen. "Nein, nein, nicht notwendig, ich komme morgen bzw. heute früh wieder nach Hause, es ist ja schon fast früh...", entgegnete seine Freundin. "Okay...", verabschiedete sich Drew. "Tschüss!", sagte Saphira noch und legte auf. "Sie lebt!", rief dann Drew laut, obwohl Alicia direkt vor ihm saß. "Na Gott sei Dank...", antwortete diese.
Eine gerettete und glückliche Nacht verging für jeden. Saphira schlief auf der Couch, Lucia schlief bei Lukas und die anderen auf der Farm.
Am nächsten Morgen wachte Lucia gähnend auf und sah neben sich Lukas. Sie war wieder in der selben Position wie vor ein paar Tagen, aber dieses mal war es nicht wegen Alkohol, sondern weil sie nun mit ihm zusammen war. Sie streichelte Lukas kurz über die Nase, woraufhin dieser auch auf wachte. Er öffnete langsam seine Augen und lächelte sie an. "Guten Morgen!", sagte Lucia und gab ihm einen Kuss. "Na, gut geschlafen?", fragte Lukas. "Ja, sehr gut!", entgegnete seine Freundin.
Anders war es bei den zwei guten Poison und Blood. Sie machten keinen Schönheitsschlaf. Sie standen beide in einem dunkeln Raum. Sie konnten sich gegenseitig sehen, aber nicht die Person die vor ihnen saß. Besser gesagt...sie hatten die Person noch nie sehen können. "Вы его сами? (Ihr habt sie also umgelegt?)" "Да, у нас есть! (Ja, haben wir!)", antwortete Poison stolz. "Потому что ... я был птицей twittered что обе живы ... (Weil...mir hat ein Vogel gezwitschert dass die beiden noch am Leben sind...)" "Но это не может быть ... (Aber das kann nicht sein...)", antwortete Blood. "И не только в том, что другая девушка пережила! (Und nicht nur das, das andere Mädchen hat auch überlebt!)", wurde die Person wütend, denn es war der Boss der russischen Mafia. "Мы сразу же придется беспокоиться о! (Wir werden uns natürlich sofort darum kümmern!)", antwortete Poison. "Нет, он не будет необходимости ... (Nein, das wird nicht nötig sein!)", antwortete der Boss der Mafia. "Как?", wunderte sich Poison. "Вы не должны убивать дальше ... (Ihr müsst sie nicht mehr umbringen...)"
Lucia und Lukas gingen nun angezogen beide ins Wohnzimmer und wollten dort etwas frühstücken, als sie bemerkten dass Saphira da war. Sie hatten sie ganz vergessen..."Sa-Saphira!", sagte Lucia erstaunt und setzte sich neben sie. "Ja...was?", fragte ihre Freundin verschlafen. "Was ist passiert gestern?", löcherte Lucia sofort. "Ich ähm...", Saphira setzte sich langsam auf und auch Lukas setzte sich neben sie. "Na ja, ich...", begann Saphira zu erzählen und berichtete den beiden alles was passiert ist.
"Но они еще не видели наши лица! Но ты должен умереть, иначе полиция смотрит на нас! (Aber sie haben doch unsere Gesichter gesehen! Sie müssen doch sterben, sonst sucht die Polizei uns!)", erklärte Blood. "Не обязательно ... они видели Ваше лицо, это правда. Есть два варианта. Или люди умирают, так что вы сбоев не представляется возможным, или ... вы оставите мафии, и мертвые! (Nicht unbedingt...sie haben euere Gesichter gesehen, das ist richtig. Es gibt also zwei Optionen. Entweder sie sterben, was ja euch Versagern nicht möglich ist, oder...ihr verlasst die Mafia, und das nicht lebend!)", entgegnete der Boss und schnippte einmal mit dem Finger. Sofort kamen zwei weitere Männer in schwarzen Anzügen herbei und packten jeweils Blood und Poison. "Что, однако, что может быть ...! (Was, aber das kann...!)", wollte Poison noch sagen, aber da tat es schon zwei laute Knalle.
Saphira erzählte den beiden alles was passiert war und ging dann mit Lucia und Lukas nach dem Frühstück zum Hafen, wo die beiden Mädchen dann in ein Schiff einstiegen. "So, machts gut ihr zwei!", sagte Lukas verabschiedend, gab Lucia einen Kuss und winkte dann. "I-Ihr seid zusammen? Oder war das wieder so eine blöde Aktion von ihm?", fragte Saphira dann verwirrt. Lucia wurde etwas rot: "Nein, wir sind zusammen!" "Wow! Endlich...aber...warum auf einmal nicht mehr Ash?", fragte ihre Freundin nach. "Wenn ich das wüsste...und...wenn ich doch nur wüsste ob wirklich jetzt nicht mehr Ash...", seufzte Lucia. Saphira schüttelte kurz lächelnd den Kopf.
Als Lucia und Saphira im Farmhaus ankamen, sahen sie Ash und Alicia am Tisch etwas bereden. "Ach, Lucia, komm doch bitte und setz dich mal!", forderte Alicia ernst auf. "O-Okay...", murmelte Lucia und setzte sich neben Ash. Saphira ging derweil nach oben und begrüßte wieder Drew.
"Was gibts denn?", fragte Lucia sofort. "Die Sache ist die, ein Hotel wird hier bald hingebaut neben die Farm. Da dies aber unser Grundstück ist, muss er ja dafür zahlen...", erzählte Alicia. "Ja, ja, ich weiß...hab ich auch schon erfahren!", bestätigte Lucia. "Achso, na dann...Aber es geht um die Preisverhandlung, die findet übermorgen statt. Ich möchte dass du und Ash das machen!" "Aber warum denn wir?", fragte Lucia verwirrt. ""Weißt du, die Sache ist die...", fing Alicia an zu erzählen. "Ich vertraue dir und Ash nun mal...ich würde ja auch Maike schicken, aber drei wären ein bisschen zu viel..." "Aber warum gehen nicht gleich Maike und Ash?", fragte Lucia weiter. "Na ja...die beiden haben eben nicht so eine große Erfahrung was die Farm betrifft wie du...", erklärte die Frau. "Hm...und was ist dann mit der Beerdigung...darf ich die nicht sehen?", fragte die blauhaarige weiter. "Ach komm, bitte...das ist echt total wichtig und...", bettelte Alicia. "Wichtiger als die Beerdigung von Georg die zu der Zeit statt findet?", wurde Lucia ernst. "Nein, das nicht...aber wenn das Gespräch nicht statt findet, darf der Herr das Grundstück hier kostenlos nehmen!", antwortete die Frau. "O...Okay...", beschloss Lucia und schaute kurz den schweigenden Ash an. "Gut, so können wir es machen...", sagte nun auch er. "Oh danke, das ist nett!"
Saphira ging glücklich zu Ashs Zimmer, wo sie schon von außen hörte, dass sich gerade dort Drew und Maike unterhielten. "Du wirst es ihr nicht sagen!", sagte Drew wütend. "Doch, das werde ich...aber ich denke...sie wird dann ziemlich traurig sein, erst stirbt sie fast und dann...erfährt sie auch noch dass du mich geküsst hast...hmmm...", sagte Maike fies, während Saphira lauschte. "D-Das wirst du ihr nischt sagen, kapiert?", fragte Drew noch einmal wütend. "Dass ich dich geküsst habe wird sie nie erfahren!" Saphira hörte aber schon...was passiert ist...

OMG...(Mehr kann ich wieder nicht sagen^^)
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Fr Sep 04, 2009 8:47 pm

Das wird wird jetzt wieder ein Zweiteiler, also doppelt soviel Spaß beim lesen^^


Kapitel 29: Französisches Aus?
-Teil 1-

"D-Das wirst du ihr nischt sagen, kapiert?", fragte Drew noch einmal wütend. "Dass ich dich geküsst habe wird sie nie erfahren!" Saphira hörte aber schon...was passiert ist...
Schnell rannte sie in ihr Zimmer und schloss dort wütend die Türe. Vor lauter Wut nahm Saphira den Poketch den sie Drew schenken wollte in die Hand und schmiss ihn in hohen Bogen auf dem Fenster. Die Tränen liefen ihr nach unten schneller als ein Wasserfall. Wut, Hass und Eifersucht stiegen in ihr auf. Wütend schmiss sie sich auf Lucias Bett. "Ähm...ischt bei dir alles okay?", fragte Drew der wegen des Lärms ins Zimmer kam. Saphira schaute ihn kurz an, stand auf, ging zu ihm hin und...klatschte ihm eine. "W...Was ischt denn?", fragte Drew und hielt sich die Backe. "Was ist?", brüllte Saphira heulend. "Du weist genau was ist! >>Oh, aber erzähl Saphira ja nichts von unserem Kuss!<<", zitierte sie. Nun verstand Drew was sie von ihm wollte und schaute auf den Boden. "Es...Isch...es tut mir Leid...", entschuldigte er sich. "Nein! Jetzt ist es auch schon zu spät! Du wolltest es sogar vor mir verheimlichen! Ich wäre ja nicht soo sauer gewesen wenn du es mir wenigstens gesagt hättest, aber das...das ist echt das Letzte!", sagte Saphira. "Aber...", versuchte Drew weiter zu sagen. "Nein, nichts aber! Verschwinde!", entgegnete sie und schubste ihn ein wenig aus dem Zimmer. "Geh!", sagte sie dann nur noch und schloss die Tür.
Maike setzte sich neben den nachdenkenden Ash. "Ist alles okay bei dir?", fragte sie verwundert. "Ja...ja...alles okay...", antwortete dieser. "Ist etwas passiert?", fragte Maike neugierig. "Nein, nein, wirklich, alles okay!", antwortete ihr Freund. "Na dann...", entgegnete sie und stand auf. "Ich geh dann mal wieder...", schnaufte sie und verschwand aus dem Zimmer. "Küsst euch!", forderte Lukas auf. Ash aber...nahm plötzlich Lucias Kopf und...küsste sie. Schließlich nahm er ihre Hand und...Lukas tauchte auf. Kurz blickte er zur Tür auf und dachte an Maike. Aber...dann wieder an Lucia.
Lucia wollte gerade nach oben als sie sah wie Drew das Haus verließ. Doch auf einmal klingelte ihr Handy. "Hallo?", fragte sie. "Hi Lucia, ich bin´s, Lukas!", sagte ihr Gesprächspartner. "Hi, was gibst denn?" "Mein Vater hat vor knapp einer halben Stunde zwei Leichen entdeckt, aber nun rate mal von wem!" "Sag bloß von den Russen?!" "Ganz genau! Sie wurden beide zur selben Tatzeit erschossen und sie lagen beide in einem Müllcontainer..." "Na gott sei Dank..." "Na ja, aber sie sind doch jetzt tot!" "Ja, das schon, aber...jetzt muss ich endlich keine Angst mehr haben." "Ach quatsch, wenn du Angst hast, ruf mich einfach an und ich bin sofort bei dir", meinte Lukas liebevoll. "Oh...danke!", bedankte sich Lucia glücklich. "Also dann...wollte ich dir nur mal sagen...", beendete Lukas. "Okay, tschüssi!", verabschiedete sich Lucia und legte auf. Dann schnaufte sie kurz und setzte sich hin.
Ash kam die Treppen nach unten gelaufen und suchte Maike, fand aber Lucia am Esstisch sitzen. "Na, alles okay bei dir?", fragte er und setzte sich neben sie. "Ja...alles bestens!", antwortete sie. "Schön...und...was machste´ so?", fragte Ash weiter. "Ich...oh shit...jetzt hab ich Saphira ganz vergessen, sorry, ich muss weg!", sagte Lucia auf einmal hastig und rannte hoch zu Saphira, die heulend auf dem Bett saß. Langsam schloss Lucia die Tür hinter sich und setzte sich neben sie. "Hey...was ist denn passiert?", fragte sie mitfühlend. "Drew...ich habe mit ihm Schluss gemacht...", antwortete ihre Freundin. "Was? Aber wieso denn?" "Er hat deine Schwester geküsst...", erklärte Saphira. "Da-Das darf mich wahr sein...", stöhnte Lucia. "Erst nimmt sie mir meinen Typen weg und jetzt dir!", beschwerte sie sich. "Nein...Drew war es ja der sie geküsst hat...", entgegnete die Freundin. "Aber...so einer ist er doch gar nicht...zumindest scheint er nicht so, als ob er fremdgehen würde..." Lucia gab Saphira ein Taschentuch mit dem sie sich die Tränen abwischte. "Ja, ich weiß...das dachte ich auch...aber anscheinend tut er es doch!"
Ash saß immer noch am Tisch und langweilte sich als Maike aus dem Badezimmer kam. "Oh, hi Schatz!", sagte sie und setzte sich neben ihn hin. "Ach da bist du...", murmelte Ash. "Ja...da bin ich...ich hab nur geduscht...", antwortete Maike. "Ach dann...ist ja schön...", entgegnete Ash weiter leise. "Was hast du denn?", fragte Maike dann. "Nichts...", sagte ihr Freund nur. "Ist es wegen mir?", löcherte sie ungeduldig weiter. "Nein, mit dir ist alles bestens...Aber...ich geh mal raus mit meinen Pokemon trainieren!", meinte Ash abschließend, stand auf und verließ das Haus. Maike schnaufte kurz und stand auf. Kurz murmelte sie etwas und ging dann hoch in ihr Zimmer.
Ash ging auf die Wiese und lies seine Pokemon raus: "Komm raus, Lucia!", rief er. "Was...ähm...ich meine...kommt raus!", verbesserte er sich schnell und alle kamen aus ihren Bällen. Auf einmal sprangen lauter Lucias aus den Pokebällen. "Was? Ähm...", schnell rieb sich Ash die Augen und sah die Pokemon. "Ich werd noch verrückt...", murmelte er dann. "Na, was machst du denn?", fragte Lucia und lief zu ihm hin. "Ich liebe dich!", sagte Ash als er sich umdrehte. „W…was?“, fragte Lucia erstaunt und schaute ihn an.


Zuletzt von luciafan am Fr Sep 04, 2009 8:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Fr Sep 04, 2009 8:50 pm

Und hier Teil 2, der endlich auflöst, was ********* aus Special 2 is:


Kapitel 29: Französisches Aus?
-Teil 2-

"Na, was machst du denn?", fragte Lucia und lief zu ihm hin. "Ich liebe dich!", sagte Ash als er sich umdrehte. „W…was?“, fragte Lucia erstaunt und schaute ihn an. "Oh...ähm...du bist es...", sagte Ash erschrocken. "Ähm...ja...du dachtest ich wäre Maike, oder?", fragte Lucia unsicher. "Ja...ähmä...ja...tut mir echt Leid!", entschuldigte sich er. "Ja...ich sehe...du bist beschäftigt und...ich geh wohl besser lieber!", beschloss Lucia und drehte um. "Okay...", murmelte Ash nur ncoh als sie wieder im Haus verschwand. "Oh mein Gott...w...was habe ich da gesagt...oder...besser gesagt...was habe ich gerade gefühlt?!", wunderte sich Ash.
Am Abend saßen alle gemeinsam am Tisch, natürlich außer Drew, und aßen gemeinsam gebratene Nudeln. "Und, wie war dein Training?", fragte Maike dann. "Ganz toll, ich...", beantwortete Ash. Plötzlich sprang Saphira vom Esstisch auf. "Ich...muss kurz weg...", sagte sie und hielt sich die Hand vor den Mund. Sie rannte schnell ins Bad. "Was ist denn mit ihr los?", murmelte Lucia. "Schmeckt ihr das Essen etwa nicht?", überlegte Alicia. "Ach quatsch, das schmeckt doch super!", antwortete Ash. "Ja, aber was dann...vielleicht geht es ihr einfach nicht gut...", sagte Alicia abschließend. "Na ja, vielleicht gehts ihr einfach scheiße nach der Trennung von Drew!", meinte Maike innerlich kichernd. "Warum haben sie sich denn eigentlich getrennt?", fragte Ash wieder. "Ach...keine Ahnung!", log seine Freundin. "Ich schau mal besser nach ihr...", sagte Lucia und stand auf. "Ja...frag sie ob sie was braucht!", rief Alicia ihr noch hinter her als sie im Bad verschwand. "Sie haben sich getrennt?", fragte dann Alicia neugierig. "Ja...ich weiß aber nicht warum!", erzählte Maike lästernd. "Aber das geht uns nichts an!", beendete Ash.
"Ähm...ist alles okay bei dir?", fragte Lucia als sie gegen die Badezimmertür klopfte. "Ja...alles okay!", antwortete Saphira schnaufend. "Soll cih dir was bringen? Vielleicht ein Glas Wasser?", fragte Lucia besorgt. "Nein danke!", entgegnete Saphira und sperrte die Tür wieder auf. "Hat es dir nicht geschmeckt?", fragte Lucia weiter. "Nein, das Essen ist gut...mir gehts wohl einfach nicht so gut...", vermutete ihre Freundin. "Okay...", sagte Lucia und beide gingen wieder zum Esstisch. "Ist alles okay?", fragte Alicia sofort. "Ja...es ist wieder alles okay...", antwortete Saphira. "Na dann ist ja gut...aber leg dich jetzt besser ein wenig hin!", forderte die Frau auf. "Ja...okay...", murmelte Saphira und ging nach oben in Lucias Zimmer. "Musste sie spucken?", fragte Alicia dann als sich Lucia hinsetzte. "Keine Ahnung!", entgegnete sie. "Könnten wir das bitte beim Essen lassen...", maulte Maike. "Oh ja...na klar!", beendete Alicia und alle aßen weiter.
Nach dem Essen kümmerte sich Lucia um Saphira, Maike versuchte Ashs Laune zu verbessern und Alicia begrüßte jemanden an der Tür. "Saphira, du hast Besuch!", rief sie dann nach oben. "Kannst du aufstehen?", fragte Lucia als sie das hörte. "Ja, ja...geht schon...", antwortete Saphira und stand langsam auf. "Warte kurz hier!", befahl sie als sie das Zimmer verließ und nach unten ging. "Was willst du hier?", fragte Saphira empört. "Isch...habe gehört dir geht es nischt so gut...", antwortete ihr Ex-Freund. "Ach...na dann rate mal warum!", entgegnete sie wütend. "Da...Das tut mir echt Leid...isch wollte sie nicht küssen...", erklärte Drew noch einmal. "Nein, vergiss es...wenn es dir Leid tun würde, hättest du es nicht gemacht, also tschüss!", sprach Saphira und ging dann wieder die Treppe nach oben in Lucias Zimmer. "I-Ich denke du gehst jetzt lieber...", sagte dann Alicia zu Drew. "Oui...aber wenn es Saphira schlechter geht, rufen sie misch bitte an!", sagte er noch und rannte dann wieder weg. "Geht klar!", antwortete Alicia und schloss dann die Tür.
Eine Nacht verging für jeden auf der Farm. Alle schliefen gut, nur Saphira plagten Bauchschmerzen. Lucia gab ihr zwar ihr Bett für diese Nacht, aber dennoch konnte sie nicht schlafen.
Am nächsten Morgen wachte Lucia auf und bemerkte sofort dass sie noch wach war. "Hey, du bist ja schon wach...", flüsterte sie nach oben zu ihr ins Bett. "Was hießt hier schon? Ich würde sagen, immer noch!", entgegnete die Freundin. "Was? Hast du heute Nacht nicht geschlafen?", fragte Lucia nach. "Nein...manchmal wurde mir auch übel und ich musste wieder zum Klo rennen...", erklärte Saphira. "Wollen wir dann nicht lieber heute mal zum Arzt gehen?", fragte Lucia. "Eigentlich würde ich sagen nein...aber...", sagte Saphira. "Ach quatsch...wenn es dir so schlecht geht, sollten wir das lieber ansehen lassen!", meinte Lucia besorgt. "Okay...", antwortete Saphira und setzte sich langsam hin. "Wir fragen gleich nach dem Frühstück Alicia ob sie uns zum Arzt bringt. Unten am Hafen gibt es einen Arzt!", sagte Lucia dann und setzte sich neben sie.
So gesagt, so getan. Nach dem Frühstück fuhr Alicia die beiden gleich mit dem Auto runter zum Hafen um sie dort untersuchen zu lassen. "Musst du noch mal kurz wohin?", fragte Alicia bevor sie rein gingen. "Nein, geht schon!", antwortete Saphira und alle liefen hinein. Es war eine kleine Arztpraxis und zu ihre Glück warteten auch keine Leute dort. Die Empfangsdame grüßte sie freundlich und begleitete die drei zum Arzt. "So, bitteschön!", sagte sie freundlich und lies sie dann alleine. "Guten Tag...was kann ich für wen tun?", fragte der Arzt sofort und stand auf. "Sie, sie hat Bauschmerzen und ihr ist übel, seit gestern Abend!", sagte Alicia und deutete auf das angesprochene Mädchen. "Okay...Fühlt sich dein Bauch schwer an? Oder hast du Schmerzen an den Seiten?", fragte er sofort. "Nein...eigentlich nicht...", gab Saphira zur Antwort. "Gut...beziehungsweiße schlecht..." "Wieso, was heißt das?", fragte Lucia. "Das kann dann keine normale Krankheit sein, also ein Virus oder eine Grippe...", erklärte der Arzt. "Dann würde ich dich gerne mal Untersuchen...", sagte der Arzt und schaute Alicia und Lucia an. "Sollen wir raus?", fragte Alicia sofort. "Ja, wenn sie bitte kurz im Wartezimmer Platz nehmen würden, ich mache dann mal Ultraschallbilder von ihre Bauch!", forderte der Arzt auf und sofort liefen die beiden nach außen. "Etwas schlimmeres...", murmelte Alicia dann im Wartezimmer. "Das wird schon nicht so schlimm sein...", antwortete Lucia aufmunternd. "Ich sollte besser Drew anrufen...er sagte wenn es schlimmer wird soll ich ihn informieren!", meinte Alicia, aber Lucia war dagegen: "Ich denke nicht dass das so gut wäre, das würde Saphira sicher noch mehr kränken...ich glaube sie will ihn jetzt nicht sehen..." "Ja wenn du das meinst...", sagte A. abschließend.
Saphira war nun auch ins Wartezimmer gekommen und wartete auf die Auswertung der gemachten Bilder. Die drei warteten knapp 30 Minuten auf den Arzt bis er schließlich kam. "Also ich habe die Bilder mir mal angesehen und...", fing er an. Saphira hatte Angst dass es etwas schlimmes sein konnte. Sie hoffte so sehr dass es vorbeigehen würde...Aber es war etwas...was nicht so schnell vorbei gehen wird... "Sie...Sie sind schwanger!", sagte der Arzt. Saphira lief es Eiskalt den Rücken runter. "Ich bin...was?", murmelte sie ganz leise geschockt.

Schwaaaaaaanger??????? *Panik* Wie das wohl weiter geht? Wir wissen es nicht^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Sep 05, 2009 12:18 am

Hier Kapi 30, aus dem es schonma nen Auszug gab (Special2):


Kapitel 30: Kind ohne Vater?

Sie...Sie sind schwanger!", sagte der Arzt. Saphira lief es Eiskalt den Rücken runter. "Ich bin...was?", murmelte sie ganz leise geschockt. "Ja...Es ist zwar noch ganz winzig und dürfte gerade mal ein bis zwei Wochen alt sein...aber...ja, sie sind schwanger!", erklärte der Arzt noch. Langsam erhob sich Saphira und verließ langsam schweigend die Arztpraxis. "Sagen Sie ihr bitte, ich möchte sie in etwa 2 Wochen wieder sehen zur Untersuchung!", bat der Arzt Alicia und verschwand wieder im anderen Zimmer. "Sie...sie ist schwanger?", murmelte Alicia ebenfalls geschockt. "D..Das kann doch...nicht wahr sein...", fügte Lucia hinzu.
Wieder einmal heulend lief Saphira in einem schnellen Schritt durch die Wiese in Richtung Farm. "Sie...Sie sind schwanger!", sagte der Arzt. Kurz wischte sie sich die Tränen ab und schaute ins Graß. "Ich bin...was?", murmelte sie ganz leise geschockt. "Das darf nicht wahr sein!", schrie sie laut und haute mit dem Fuß durchs Graß. Verzweifelt schmiss sie sich ins Graß und hielt ihre Hände vor ihr Gesicht. "Da...Das darf nicht wahr sein...", murmelte sie und schüttelte kurz den Kopf.
"Ist Saphira bei euch?", fragte Lucia sofort als sie bei der Farm ankam. "Nein, ist sie nicht...ist sie nicht mit euch mitgekommen?", fragte Ash der gerade mit Maike am Tisch saß. "Ja schon, aber...sie ist dann weggelaufen...", erzählte Lucia und schaute auf die Uhr. "Oh nein...", murmelte Alicia und ging ins Arbeitszimmer. "Ist was passiert?", fragte Ash besorgt. "Ja, Saphira...ist...sie ist schwanger!", erklärte Lucia leicht zitternd. "Sie ist was?", fragte Ash geschockt. Maike konnte sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. Ihr Freund schaute sie kurz an, aber schaute dann wieder zu Lucia. "Ja, der Arzt sagte sie sei seit etwa 1 bis 2 Wochen...schwanger...", antwortete sie. "Und jetzt?", murmelte Ash und stand langsam auf. "Ich werde sie jetzt wohl besser suchen gehen!", beschloss Lucia. "Ich geh mit!", beteiligte sich Ash sofort. "Nein du bleibst hier!", maulte Maike sofort. "Wollen wir gehen?", fragte Ash und nahm seine Jacke. "Bleib lieber hier!", entgegnete Lucia und lief los, Ash ihr aber hinter her.
Als die beiden durch die Wiesen rannten klingelte auf einmal Lucias Handy. Sie blieb stehen und auch Ash blieb stehen. "Ja?", fragte Lucia als sie ranging. "Hi Lucia, ich bin´s, Lukas!", sagte Lukas am Telefon. "Hi Schatz, was ist denn?", fragte Lucia schnaufend. "Ähm...eigentlich nichts, ich wollte dich nur mal anrufen!", entgegnete er. "Achso, aber ich muss jetzt wieder ganz schnell Schluss machen, sorry, bye!", verabschiedete sich Lucia und legte schnell wieder auf. "Wer war das?", fragte Ash verwirrt. "Ach Lukas, aber jetzt komm!", rief Lucia und rannte wieder los. "Lu...Lukas?", murmelte er. "Ich wusste gar nicht dass ihr zusammen seid!", rief Ash als er neben Lucia rannte. "Geht dich ja auch nichts an!", rief Lucia zurück. "Wenn du meinst..."
Nachdem Lucia und Ash schon zwei Stunden weg waren und Maike vergeblich am Küchentisch wartete, klopfte es plötzlich an der Türe. "Ach auch schon...", maulte Maike als sie die Tür öffnete. Aber es war nicht ihr Freund, sondern der Freund ihrer Schwester, Lukas. "Was machst du denn hier?", motzte Maike weiter. "Ich wollte zu Lucia!", antwortete Lukas. "Tja, die ist nicht da! Die brennt gerade mit meinem Freund durch!", entgegnete sie wütend. "Sie ist...bei Ash?", fragte Lukas nervös. "Ja, ganz genau! Seid zwei Stunden laufen sie gemeinsam ganz romantisch durch die Wiesen!", jammerte Maike. "D-Dann warte ich wohl besser hier...", antwortete Lukas und kam ins Haus. "Wie du meinst...", sagte Maike abschließend.
Lucia lief nun langsamer, da sie schon ganz außer Puste war. "Wo steckt die denn?", wunderte sich Ash und bleib ebenfalls stehen. "Keine Ahnung...", anwortete Lucia als auf einmal wieder ihr Handy klingelte. "Ja?", fragte sie wieder. "Hallo Lucia, hier ist Saphira!", entgegnete ihr Gesprächspartner. "Saphira! Wo bist du?" "Ich bin bei meinen Eltern in Herzhofen..." "Achso...ich suche dich schon die ganze Zeit!" "Ja...mach dir bitte keine Sorgen...mir...gehts gut!" "Na dann ist schön...und was sagen deine Eltern dazu?" "Sie...ich erzähl es dir morgen, ich komm morgen wieder zu dir!" "O-Okay...dann...bis morgen!", beendete Lucia und legte auf. "Das war Saphira, sie ist bei ihren Eltern...", erzählte sie. "Achso...na dann gehen wir wohl besser heim, wir sind schon über 2 Stunden unterwegs!", beschloss Ash und sie drehten um.
Auf der Farm angekommen kamen Ash und Lucia kichernd ins Haus. "Da bist du ja endlich!", sagte Lukas und stand auf. "Ja!", meinte Lucia kichernd. "Warum kicherst du so?", fragte Lukas nach. "Ach...Ash ist gerade über ein Quiekel gestollpert und ist ins Graß gefallen!", berichtete seine Freundin. "Ich geh dann mal zu Maike!", beschloss Ash, klopfte Lucia kurz auf den Rücken und ging kichernd nach oben. "Aha...hattet ihr also schön Spaß!?", fragte Lukas leicht wütend. "Ja...wir haben Saphira gesucht, aber das hat sich jetzt erledigt!", erzählte Lucia und ging dann mit Lukas nach oben.
Am Abend hatte es Ash natürlich wieder geschafft Maike für sich zu gewinnen wund beide waren wieder glücklich. Nur Lukas war immer noch sauer und eifersüchtig auf Ash. "Ich hol mir kurz was zu trinken!", sagte er und ging die Treppen nach unten. Aber auch ein anderer kam auf die Idee sich was zu trinken zu holen und Lukas traf dort Ash an. "Willst du auch etwas trinken?", fragte der schwarzhaarige freundlich. "Ja, aber ich nehms mir selber!", entgegnete Lukas. "Ich kann dir doch etwas einschenken?!", fragte Ash verwirrt. "Nein, geht schon!", verneinte Lukas und stellte sich neben ihn. "Und, hats heute Spaß gemacht mit meiner Freundin rumzumachen?", fragte Lukas dann wütend. "Was? Ich habe nicht mit Lucia rumgemacht!", entgegnete Ash. "Oh, Ash ist ja so toll! Oh, das war heute echt super lustig! Das musste ich mir gerade die ganze Zeit von Lucia anhören!", zitierte er. "Aber ich habe wirklich nicht...", sagte Ash aber plötzlich wurde er weggeschubst. "Ich hab gesagt du sollst dich von ihr fernhalten!", maulte Lukas. "Bleib mal ruhig!", entgegnete Ash und kam wieder zurück. "Sag du mir nicht dass ich ruhig bleiben soll!", murmelte Lukas wütend und packte ihn am Kragen. Ash versuchte sich von ihm loszuzuerren. Lukas ließ ihn los aber schlug ihm dann eine in den Bauch. "Auu!", sagte Ash und hielt sich den Bauch. "Lass mich in Ruhe!", meinte Ash darauf und fing auch damit an ihm eine reinzuschlagen. Lukas knallte gegen einen Schrank. Ash stand nun da und sah wie Lukas bewusstlos wurde.

Wir jetzt Ash zum Mörder?!? Ihr werdet es sehen!
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Sep 05, 2009 8:49 pm

Nach dem spannenden Ende vom letzten ma gehts heute weiter. Auserdem gibts noch ne neue Überraschung am Ende^^


Kapitel 31: Lucias Fürsorge

"Lass mich in Ruhe!", meinte Ash darauf und fing auch damit an ihm eine reinzuschlagen. Lukas knallte gegen einen Schrank. Ash stand nun da und sah wie Lukas bewusstlos wurde. "Was machst du denn für einen Lärm?", fragte Lucia und kam langsam die Treppen nach unten. "Lukas!", erschrak sie dann und lief zu ihm hin. "Was hast du gemacht!?", fragte sie sofort. "Ich habe gar nichts gemacht, er...", fing Ash an zu erklären, aber da hatte Lucia Lukas schon gestützt. Er war schon wieder bei sich und schaute seine Freundin an. "Ist alles okay?", sorgte sie sich. "Ja, ja...", entgegnete Lukas und ging mit ihr in Lucias Zimmer. "Aber das war...", versuchte Ash weiter, aber sie waren schon weg. "Auu...", murmelte er dann nur noch und hielt sich den Bauch.
In ihrem Zimmer angekommen legte sich Lukas erst einmal auf ihr Bett. "Warum hat er dich denn geschlagen?", murmelte Lucia und setzte sich neben ihn. "Keine Ahnung...der ist...total verrückt...", antwortete Lukas um Ash schlecht zu machen. "Anscheinend...aber so habe ich ihn nicht eingeschätzt...aber...soll ich dir irgendwas geben? Irgendwas machen?", meinte sie dann und schaute Lukas mitfühlend an. "Nein, danke...mir gehts schon wieder besser!", lächelte Lukas und gab ihr einen Kuss.
In Maikes Zimmer angekommen setzte Ash sich neben sie. "Vorsicht! Ich lackiere mir gerade die Nägel!", schimpfte seine Freundin. "Ah...schön!", antwortete Ash leise. "Ja, sie passen zu meinen Klamotten die ich morgen anziehe!", erklärte sie und deutete auf einen Rock und ein T-Shirt. "Schick...na ja, ich geh dann wohl mal besser raus zu den Pokemon, habe ich schon lange nicht mehr gemacht...solltest du auch mal machen, du wirst bezahlt fürs nichts tun!", meckerte sh und verließ das Zimmer. Maike zeigte ihm die Zunge, aber er sah es zum Glück nicht.
Auch Lucia war mal wieder auf die Weide gegangen und traf dort auf Ash. "Na toll...", murmelte sie und fing an mit ein paar Pokemon zu spielen. Sie konnte sich ber nicht richtig konzentrieren, sie musste immer wieder zu ihm rüberschauen. Genauso war es bei ihm... Schließlich fasste er sich ein Herz und lief zu ihr hin. "Na...", fing er an. "Was?", fragte Lucia darauf böse. "Das vorhin war nicht meine Schuld...Dein Freund...ähm...ich meine Lukas hat angefangen...er ist ein totaler...", erzählte er. "Er ist was? Du bist doch nur eifersüchtig weil Lukas ein besserer Freund ist als Maike! Du kannst es nicht ertragen dass ich nun einen Freund habe, der besser ist als Maike", maulte Lucia wütend. "Nein...das ist es nicht...Außerdem ist Maike keine schlechte Freundin!", entgegnete Ash. "Ach ja! Ich wette ihr unterhaltet euch nur über ihren Nagellack, ihre Kosmetik, Klamotten etc., oder?", erklärte Lucia. "Woher weißt du das? Na ja...du und Lukas wohl nicht?", fragte er vorsichtig nach. "Natürlich nicht! Wir reden über bessere Sachen, die uns beide interessieren! Ich kenne Maike, sie redet meistens nur über sich und achtet nur darauf dass sie wunderschön ist!" "Das stimmt nicht!", verteidigte Ash. "Ach ja? Machen wir eben den Test! Da, nimm das Gänseblümchen und bring es Maike hoch. Ich mache das selbe mit Lukas und dann wirst du sehen wer besser ist!", forderte sie auf. "Aber wie...?" "Mach einfach!", wiederholte sich Lucia.
Nun begann auch schon der Test von Lucia...Ash wartete vor Lucias Türe, während sie innen bei Lukas saß. "Na...ist alles okay bei dir?", sorgte sie sich zuerst. "Ja, na klar! Danke der Nachfrage!", lächelte ihr Freund. "Na dann ist schön...schau mal, ich habe dir eine Blume mitgebracht!", sagte Lucia stolz. "Wow, dankeschön!", bedankte er sich und küsste sie. "Na und...Make wird noch viel besser reagieren!", war Ash überzeugt und lief langsam in Maikes Zimmer hinein. "Na, bist du schon fertig mit lackieren?", fragte er zuerst nach und setzte sich neben sie. "Ja ja...", antwortete sie nur. "Schön...sieh mal, ich habe eine Blume für dich!", überreichte er das Gänseblümchen. "Und...was will ich damit?", fragte Maike verwirrt. "Na ja...ich finde sie schön...", versuchte Ash weiter. "Schön...toll...", antwortete Maike ironisch.
"Soll ich dir was zu trinken bringen? Das hast du vorhin vergessen!", meinte Lucia fürsorglich. "Das wäre nett, ja!", beantwortete Lukas glücklich und schickte sie heraus.
Als sie unten war, klingelte ihr Handy und Lukas ging einfach ran. "Hallo?", fragte er. "Bonjour! Isch bins, Drew!", wurde geantwortet. "Oh...hallo...ich bin aber Lukas nicht Lucia!", antwortete er. "Achso...ischt Saphira bei euch?" "Nein ist sie nicht...aber...sag mal...bist du nicht der Junge der sie geschwängert hat, hehe..." "Ge-Geschwängert?" "Oh...das wusstest du noch gar nicht..." "N-Nein...Sie...sie ischt schwanger?" "Ja, und...", wollte Lukas zu Ende reden, aber plötzlich hatte er schon aufgelegt. "Hihi, da hab ich mich wohl verplappert!", dachte er sich dann und grinste.
Auch Ash kam wieder runter in die Küche und traf dort auf Lucia. "Na, hatte ich Recht...", murmelte diese. Ash grummelte nur kurz und setzte sich hin. "Ich habe es dir doch gesagt!", kicherte sie. "Sag mal Lucia...warum bist du eigentlich mit ihm zusammen?", fragte Ash schließlich. "Wieso? Hihi, bist du etwa eifersüchtig?", meinte Lucia ironisch. "Vielleicht...", antwortete Ash. "W-Was?", fragte Lucia noch einmal nach. "Ja...vielleicht...". Plötzlich stand auf und stellte sich neben Lucia. "Vielleicht...liebe ich dich sogar!", beendete er den Satz. "Was? Du...", wollte Lucia sagen, aber...da wurde schon ein Traum für sie wahr. Plötzlich wurde sie von Ash...geküsst!

Juhu! Und...oh nein! ... ^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Sep 07, 2009 5:30 pm

Sry das ich diesma länger nit weitergeschrieben hab aber hier kommt endlich Kapi 32:


Kapitel 32: Wo ist Saphira?

"Ja...vielleicht...". Plötzlich stand auf und stellte sich neben Lucia. "Vielleicht...liebe ich dich sogar!", beendete er den Satz. "Was? Du...", wollte Lucia sagen, aber...da wurde schon ein Traum für sie wahr. Plötzlich wurde sie von Ash...geküsst! Lucia machte einfach mit und bemerkte dass sie plötzlich auf den Boden fiel. "Auu...", sagte sie etwas lauter und hielt sich den Kopf. Auf ihr Kleid lief Wasser. "Wo...wo bin ich...", murmelte sie und stand auf. Sie bemerkte sofort, dass das Wasser auslief, das Lukas mitbringen wollte. "I-Ich bin wohl eingeschlafen...das ist mir ja noch nie passiert...während ich stehe...", dachte sie sich dann udn wischte müde die Sauerei weg. "U-Und ich habe kurzzeitig von Ash geträumt...aber wieso!?", fragte sie sich wütend. "Ich liebe Lukas! Zumindestens will ich das...oder nicht?", stellte sie sich die Frage.
Nach einer kurzen Nacht war auch schon wieder der Morgen angebrochen und alle saßen gemeinsam am Küchentisch. Lucia schaute immer kurz zu Ash wenn Lukas nicht hinschaute. Dieser bemerkte aber die Blicke nicht und schaute nur auf Maike. "Boom-Boom!", machte es plötzlich laut an der Tür. "Ach...bin ich jetzt erschrocken!", sagte Lucia und stand auf. "Ich geh schon...", sagte sie und öffnete diese. "Ischt Saphira da?", fragte Drew panisch und trat hinein. "Ähm...nein...", antwortete Lucia und schaute ihm nach. "Sie ist gegangen, weil...", aber sie wolle nicht zu Ende reden. "Ja...isch weiß schon. Du musst es nischt verschweigen...isch weiß dass sie schwanger ischt...", erklärte er hippelig und ging wieder zur Türe. "A-Achso...woher denn?", fragte Lucia neugierig. "Ach...egal...weißt du wo sie ischt?", meinte Saphiras Ex-Freund dann. "Ja, sie sagte sie ist bei ihren Eltern in Herzhofen!", erzählte sie darauf. "W-Was? Aber...das kann doch nicht sein...?! Ihr Vater ist doch als sie 3 war gestorben und ihre Mutter vor einem Jahr...?", antwortete Drew verwirrt. "Wie? Was? Aber...sie hat mich angelogen...", murmelte Lucia dann. "Ja ähm...ich gehe sie weiter suchen!", beschloss Drew und rannte wieder aus dem Haus. "Er liebt sie wirklich...", dachte sie sich und setzte sich wieder an den Tisch. "Aber...wenn sie nicht bei ihren Eltern ist...wo dann?", fragte Alicia gleich. "Ruf sie doch nochmal an!", forderte Lukas auf. "Ja...ja, du hast Recht", entgegnete sie und holte sie sofort raus.
"Почему вы убиваете их? (Warum hast du sie umgebracht?)", maulte der Vorgesetzte der Russen. "Как я уже говорил ... они даже не управлять двумя детьми rumzulegen! Кроме того, они являются лишь обузой для нас! Оба дали нам больше денег, чем abgeknöpft представил! Через них мы потеряли миллиарды Pokedollar! Они заявили, что они всегда будут приведения его ... но ... это мое решение! Вы только босс! (Wie gesagt...sie haben es nicht einmal geschafft zwei Kinde rumzulegen! Außerdem sind sie nur eine Last für uns! Die beiden haben uns mehr Geld abgeknöpft als eingebracht! Durch sie haben wir fast eine Milliarde Pokedollar verloren! Sie sagten immer sie würden es bringen... aber... außerdem ist es ja meine Entscheidung! Du bist nur der Vorgesetzte!)", antwortete der Boss. "Только хозяин... Я просто знаю, что я со своей стороны Отвечаю хорошо, но... но есть один новый важный контракт? (Nur der Vorgesetzte... ich weiß dass ich nur für meinen Part zuständig bin aber... na gut...aber gibt es schon einen neuen wichtigen Auftrag?)", fragte der andere darauf. "Нет... ничего не важно... всего несколько долги платить... Ну и что, что мы заимствовали деньги .. но ничего! (Nein... nichts wichtiges... nur ein paar Schulden zu begleichen... also welche die sich bei uns Geld geliehen haben... aber sonst... eigentlich nichts!)", berichtete der Boss weiter und drückte seine Zigarette aus.
"Komm schon...geh ran...", murmelte Lucia und hielt sich ihr Handy ans Ohr. "Verdammt...sie geht einfach nicht ran...hoffentlich ist nichts passiert!", sagte Lucia besorgt. "Mist...wir können ja auch nichts tun...mitlerweile kann sie ja überall sein!", sagte Alicia und überlegte. "Ich...weiß es auch nicht...", sagte Lucia und aß weiter.
Saphira währenddessen befand sich noch auf Route 224, aber in der Nähe vom Wasser Beziehungsweiße 10 Meter überm Wasser auf einer Klippe. "Dieser scheiß Drew...mein ganzes Leben ist versaute...", heulte sie. "Ich will nicht schwanger sein! Ich will ganz normal leben! Mein Leben ist ein absolutes Chaos! Alles ist falsch gelaufen!", jammerte und streckte nun ihre Arme aus. Langsam trat sie an das Ende der Klippe und schaute zitternd nach unten. "Ich habe keine Eltern... ich würde bald Mutter werden...hätte aber keinen Mann...das Leben wäre Mist...aber...", nun wischte sie ihre Tränen ab und schaute in den Himmel. "Dort oben werde ich sicher ein besseres Leben führen!", dachte sie sich glücklich und schaute nun wieder runter zur Klippe. "Nun...ist es so weit...", murmelte sie und schloss ihre Augen.


AHHHH!!! PANIK!!! Wird Saphira sich umbringen? Ihr werdet es bald erfahren!
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Sep 09, 2009 2:51 pm

Dieses mal solltet ihr euch auf einen schweren Schock rechnen...

Kapitel 33: Verzweiflung


"Dort oben werde ich sicher ein besseres Leben führen!", dachte sie sich glücklich und schaute nun wieder runter zur Klippe. "Nun...ist es so weit...", murmelte sie und schloss ihre Augen.
"Saphira? W-Was machst du da?", fragte Drew der ein paar Meter hinter ihr stand. Saphira erschrak, aber drehte sich nicht um. "Na was wohl? Springen natürlich!", rief sie zurück. "Aber warum? Hör auf damit!", sagte Drew bettelnd und kam langsam näher. "Bleib stehen!", forderte sie auf. "Wegen dir ist es doch erst soweit gekommen! Du betrügst mich und schwängerst mich!", maulte sie und schaute wieder nach unten zur Klippe. "Aber bitte! Hör auf damit! Bleib hier! Wegen mir...verlasse misch...ich weiß dass isch einen Fehler gemacht habe...aber deswegen musst du disch doch nischt gleich umbringen!", flehte Drew. „Aber kapierst du es nicht? Mein Leben ist ruiniert! Was habe ich schon? Ein unerwünschtes Kind…klasse…“, heulte Saphira. „Aber…das schaffst du schon! Isch werde dir helfen! Bitte Saphira…ich liebe dich!“, versuchte er in deutschem Akzent zu sagen.
Lucia saß mit Lukas in ihrem Zimmer und kuschelte sich an ihn. „Hoffentlich geht es Saphira gut…“, murmelte sie. „Na klar! Du brauchst dir denke ich keine Sorgen um sie zu machen!“, flüsterte Lukas und küsste sie immer wieder auf die Backe. „Hör auf!“, kicherte Lucia und stupste ihn ein wenig weg. „Aber ich kann nicht!“, lächelte Lukas und machte weiter. „Sag mal…denkst du…du wirst für immer mein Freund sein?“, fragte sie dann. „Warum denn nicht? Kann doch sein! Also ich wäre dabei.“, entgegnete Lukas glücklich. „J-ja…“, antwortete Lucia. "Ich bin übrigens Ash!", sagte er. "Das ist nicht wahr!", sagte Lucia und schaute dabei Ash an. Ash schüttelte den Kopf. "Ich kanns echt nicht glauben dass du uns alle anlügst! Die Schuld auf deine Schwester schieben, das ist echt das letze! Komm Maike, wir gehen besser!", sagte Ash und lies Lucia stehen. "Ist deine Schwester wirklich so böse zu Pokemon?", fragte Ash. "Das darf jetzt nicht wahr sein...", murmelte sie als sie die beiden beobachtete als die beiden sich küssten. Saphira nickte kichern: „Ist ja echt süß, du und Ash, hihi. Ich hoffe das wird was aus euch!“ "Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen!", sagte Lucia fröhlich. "Ja, seit dem Schulabschluss...", sagte Lukas. "Du auch!", sagte Lukas und küsste sie einmal. Es endete wie bei Drew und Maike...Lucia küsste ihn zurück und...danach bekam Lucia kaum mehr etwas mit... "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er abschließend. Plötzlich zog Lucia Lukas an sich und küsste ihn. Nun schaute Lucia Lukas schweigend an. Was…sollte sie tun?
„Bitte…wenn du jetzt springst dann…was soll dann isch tun? Isch liebe disch!“, sagte Drew und kam noch einen Schritt näher. „Das ist doch mir egal! Du interessiert es mich einen Scheißdreck!“, brüllte Saphira verzweifelt. „Es…war ein Fehler deine Freundin zu sein! Es war ein Fehler mit dir…ein Kind zu machen! Was zwar nicht beabsichtigt war…aber…lass mich einfach in Ruhe!“, brüllte sie und streckte wieder ihre Arme zur Seite. „Saphira, nein!“, brüllte Drew weiter.
„Machst du dir schon wieder deine Nägel?“, fragte Ash genervt. „Natürlich! Oder willst du ernsthaft die Farbe von gestern passt zu meinen Schuhen!?“, meckerte Maike. „Na ja…also ich finde nicht dass es so schlimm ist wenn die beiden Farben nicht zusammen passen…ich finde dich schön so wie du bist!“, sagte er und setzte sich neben sie. „Ja, ja…“, schnaufte Maike. „Vorsicht, da ist meine!“, maulte sie dann lauter, aber da war es schon passiert. „Oh…shit!“, fluchte Ash und stand auf. „Na vielen Dank! Jetzt hast du den ganzen Nagellack über meine Bettdecke gekippt!“ „D-Das tut mir Leid! Alicia wird doch sicher eine neue haben!“, entschuldigte sich er. „Mein Gott…lass mich jetzt bitte einfach hier fertig machen!“ schimpfte sie und Ash schlich langsam…aus ihrem Zimmer.
„Hast du Lust mit mir ein wenig raus zu gehen?“, fragte Lucia dann. „Na klar, gerne!“, entgegnete Lukas und stand auf. „Eine Jacke wirst du nicht brauchen…es ist total warm draußen!“, meinte Lucia und zog ihn mit in den Flur, wo sie auf Ash trafen. „Oh…hi!“, sagte dieser. „Hi, na, alles okay?“, fragte Lucia gleich. „Na ja…ich hab aus versehen Maikes Nagellackflasche umgekippt…“, plötzlich musst er kichern. „Oh…da wird sie ganz wütend!“, erzählte sie darauf. „Können wir jetzt raus gehen?“, wurde Lukas ungeduldig. „Oh, ja…komm doch auch mit!“, schlug Lucia vor. „Ähm…nein…ich muss Alicia wohl besser nach einer neuen Bettdecke fragen!“, erklärte Ash und lief langsam die Treppen nach unten. „Na dann!“, verabschiedete sich Lucia und ging mit Lukas auf die Weide. „Ich liebe dich auch…“, murmelte Ash dann als die beiden weg waren.
„Jetzt…lass mich bitte in Ruhe! Ich will endlich mein Leben beenden!“, sagte Saphira und wischte sich kurz ihre Tränen weg. „Aber…isch bin mir sischer dass du ein wenig überstürzt! Du hast noch dein ganzes Leben vor dir! Du…kannst es doch nischt so einfach beenden! Es gibt Leute die dich lieben! Leute die dich mögen! Es gibt für dich eine glückliche Zukunft!“, versuchte Drew ihr zu erklären. „Dass muss ich mir nicht mit anhören…“, dachte sich Saphira und streckte wieder die Arme aus. „Du würdest sischer glücklisch werden! Du würdest eine Familie habe und… SAPHIRA!“, schrie Drew als sie plötzlich in die Tiefe sprang und… fiel.

O.O Oh nein, Saphira... Sie hat es getan... Sad
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Fr Sep 11, 2009 10:56 pm

Wer jetzt zu lange auf Entzug gelebt hat sollt mal den Arzt und den Psychiater aufsuchen^^ Wenn ihr schon da ward kommt hier Kapi 34^^


Kapitel 34: Blaues Auge

„Dass muss ich mir nicht mit anhören…“, dachte sich Saphira und streckte wieder die Arme aus. „Du würdest sischer glücklisch werden! Du würdest eine Familie habe und…SAPHIRA!“, schrie Drew als sie plötzlich in die Tiefe sprang und…fiel.
Er rannte so schnell er konnte vor zur Klippe wo sie gefallen war. Lautschreiend fiel Saphira in die Tiefe. "SAPHIRA!", schrie Drew so laut er konnte. Auf einmal flog ein Staraptor zu Saphira und fing sie kurz vor den Wellen, die gegen die Klippe schluge, auf. Schnell flog es mit Saphira nach oben und landete in der Nähe von Drew. "Saphira!", sagte er erleichtert und ging zu ihr hin. "Staraptor, zurück!", befahl ein Trainer und holte das Pokemon in einen Pokeball. "D-Drew...", murmelte die Freundin zitternd. "Das war wohl Rettung in letzter Sekunden!", meinte der Trainer und stellte sich neben die beiden. Plötzlich wurde er von Drew kräftig umarmt. "D-Danke...", sagte der Trainer grinsend und löste sich langsam von der Umarmung. "Was sollte das? Du wärst fast gestorben!", schimpfte der Junge böse. "I-Ich weiß...ich konnte einfach nicht mehr! Alles in meinem Leben ist schief gelaufen!", heulte Saphira wieder und ging in die Knie. "Aber deswegen gibt es keine Entschuldigung! Wäre ich nicht da gewesen...wärst du tot...ich verstehe es nicht!", entgegnete der Trainer kopfschüttelnd und lief langsam weg. Drew schaute ihm kurz nach und dann wieder zu seiner Ex-Freundin. "Saphira...isch...hatte solche Angst um dich!", murmelte Drew und ihm kam auch eine Träne. "Isch...kann verstehen wenn du nischt mehr mit mir zusammen sein willst! Aber bitte! Lebe weiter! Du hast jeden Grund der Welt weiterzuleben! Lucia...deine Pokemon...deine Zukunft! Isch...", versuchte Drew ihr klar zu machen als sie ihn plötzlich küsste. "Das...ischt glaube isch jetzt nischt so gut...", entgegnete Drew und löste sich. "Doch...ich...habe überreagiert! Bitte...verzeih mir! Ich...liebe dich!", bettelte Saphira und sie küssten sich dann.
"Klopf-Klopf!", machte es an Maikes Tür. "Nanu...wo ist sie denn?", wunderte sich Ash und schloss wieder die Türe. "Maike?", rief er durchs Haus. "Ich bin im Wohnzimmer!", kam als Antwort hochgerufen. Schnell ging Ash die Treppen nach unten und direkt zu ihr hin. "Na, was machste denn?", fragte er un setzte sich neben sie auf die Couch. "Nichts!", antwortete Maike schnell und schloss den Laptop. "Sag halt! Was hast du gerade im Internet gemacht?", fragte er neugierig und versuchte ihn wiede zu öffnen. "Na einfach...gesurft!", entgegnete Maike und legte ihre Hand auf den PC. "O-Okay...sag mal, hast du Lust mit mir raus zu den Pokemon zu gehen?", beschloss Ash. "Na...Na klar!", antwortete sie lächelnd und stand auf. "Ich brauch aber eine Jacke, geht ein ziemlicher Wind draußen!", sagte Maike und lief schnell hoch in ihr Zimmer. "Okay!", sagte Ash und verließ auch das Wohnzimmer, kam dann aber wieder heimlich zurück. Er schlich sich leise an den Laptop und öffnete ihn. "CI...CIA?", fragte er sich und schaute sich die Seite an. "Was macht sie denn auf einer Seite des CIA's?", fragte er sich und schloss den Laptop dann schnell wieder, dass er nicht erwischt wurde.
"Und...wie gehts Barry und Flo?", fragte Lucia, die neben Lukas auf ihrem Bett saß. "Barry gehts gut...der ist heute mit ein paar Freunden bei einem Zeltlager!", erzählte Lukas und schaute dann leicht traurig auf den Boden. "Und Flo?" "Flo ähm...welcher Flo?", fragte Lukas lügend. "Na dein älterer Bruder...23 müsste er jetzt sein, oder?", überlegte Lucia. "Achso...er...", auf einmal schaute Lukas aus dem Fenster. "Was hast du denn?", fragte Lucia fürsorglich. "Ehrlich gesagt...ist er vor einem halben Jahr...gestorben!", sagte Lukas und wischte sich eine Träne weg. "Was? Aber wie konnte das passieren?", löcherte Lucia weiter und nahm ihn in den Arm. "Die...Die Russen...", flüsterte Lukas und eine zweite Träne kullerte ihm herunter. "Wie jetzt? Die Typen die mich und Saphira überfallen haben...haben deinen Bruder umgebracht?", entgegnete sie entsetzt. "Nicht die zwei...diese Bande sind ja hunderte von Leuten...das sind scheiß Typen! Sie bringen Leute um, wenn sie ihnen kein Geld zahlen! Die machen Geschäfte in Milliarden Höhen! Sie erpressen große Firmen mit Bombenanschlägen! Sie haben sogar schon einmal...du kannst dich doch noch an den Flugzeugabsturz vor einem Jahr erinnern, oder? Das Flugzeug das über dem Atlantik abgestürzt ist!" "Ja...Ja klar! Die Ursache war eine...Explosion! Sag bloß sie..." "Ja...genau...die Fluggesellschaft TUI hat sich geweigert zu zahlen, sie haben 1 Billionenn Pokedollar verlangt...und dann...haben sie es über dem Atlantik in die Luft gejagt!", sagte Lukas und legte sich hin. "Und...wie ist dein Bruder dann gestorben? Haben sie von ihm auch Geld verlangt?" "Nein...er war hinter ihnen her...er gehörte zum CIA!", erklärte Lukas traurig. "Was ist ein CIA?", murmelte Lucia dann ahnungslos. "Central Intelligence Agency! Das bedeutet CIA...Die CIA ist ein ziviler Nachrichtendienst. Ihre Aufgaben liegen im Bereich der Spionage, der Beschaffung und Analyse von Informationen über ausländische Regierungen, Vereinigungen und Personen, um sie den verschiedenen Zweigen der amerikanischen Regierung zur Verfügung zu stellen, sowie der Durchführung von Geheimoperationen im Ausland. Nicht selten bedient sich die CIA, so wie andere Nachrichtendienste auch, der Desinformation und illegaler Mittel, um die internationale Politik, die öffentliche Meinung und die Repräsentanten der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. Außerdem sind sie schon lange hinter den Russen her!", erklärte Lukas. "A-Achso...Und...wie ist dein Bruder dann gestorben? Oder willst du nicht so gerne darüber reden?", fragte Lucia. "Ich...ich kann nicht!", sagte er und stand auf. "Wie?" "Ich...gehe jetzt mal besser!", beschloss Lukas und verließ langsam das Zimmer. "Das...Der arme...", dachte sie sich dann. "Kein Wunder dass er sie verfolgt! Sie haben schließlich seinen Bruder auf dem Gewissen...aber ich hoffe er macht nichts dummes!"
"Bitte...bleib bei mir! Für...immer!", flüsterte Saphira und umarmte Drew. "Na...Na klar! Isch werde immer für diach...und das Kind da sein!", entgegnete Drew und lächelte. "D-Danke...Ich hatte wirklich Angst...", murmelte Saphira und ihr kam wieder eine Träne. "Ja...mach das bitte nie mehr! Isch hatte solche Angst um disch!", beteuerte er. "Es tut mir Leid...", antwortete Saphira und stand auf. "Lass und erst mal zur Farm gehen...Lucia wird sich sicher Sorgen machen...!", beschloss Saphira und lief mit ihrem Nichtmehr Ex-Freund zur Farm zurück.
"Kannst du mal bitte den Futtersack mir bringen?", fragte Ash bittend und streichelte dabei ein Waaty. "Na klar! Das schaffe ich schon, ich denke dabei einfach an dich!", sagte Maike grinsend als sie sah dass Lukas aus dem Haus kam. "Was...?", murmelte er erstaunt. "Dankeschön!", sagte Ash und nahm ein bisschen Futter in die Hand. "Gerne, Flo!", sagte Maike lächend. "Flo?", fragte Ash und Lukas kam wütend angelaufen. "Wieso Flo? Ich sagte Ash!", sagte Maike. "Was soll das?", fragte Lukas wütend und packte Maike. "Lass mich los!", schrie sie. "Hey Kerl! Lass sie in Ruhe!", schimpfte ihr Freund und sprang auf. "Yakumoto!", murmelte Maike. "Lass sie jetzt los!", sagte Ash und versuchte sich von ihm zu befreien, aber dieser packte sie am Hals. "Woher weißt du davon?", sagte er wütend und aggressiv. "Was denn?", sagte Maike "ängstlich". "Stell dich nicht so dumm!", schrie Lukas undt packte sie fester zu. "Ich glaube du spinnst!", entgegnete Ash und schlug zu. Lukas Nase fing sofort an zu bluten und er ließ Maike los. "Lukas! Bist du völlig Wahnsinnig?", rief Lucia die am Fenster stand.

Puh, Saphira ist gerettet! Das war knapp. Aber wer war der geheimnissvolle Trainer? Und was wird mit Ash, Maike, Lukas und Lucia nach diesem "Vorfall"? Vlt erfahrt ihrs ja schon im nächsten Kapi^^
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Sep 12, 2009 8:17 am

Diesmal gibts eine "Triologie", diesich mehr mit Lukas verstorben Bruder und Lukas selbst befasst.


Kapitel 35: CIA vs. Russen

Lukas Bruder, Florian, und seine Freundin Fiona liefen gemeinsam durch Azuria City. "Endlich mal Urlaub von der Arbeit!", schnaufte Flo. "Allerdings, endlich mal keine Pläne aushacken, wie man die "Russen" am besten fängt...", antwortete die Freundin darauf. "Schau mal, da vorne ist ein Einkaufszentrum...da, das "Yakumoto"!", meinte Florian dann und deutete auf ein großes Gebäude. "Ja, lass uns da ein bisschen hingehen!", antwortete auch Fiona.
"Piep-Piep", machte aber auch einmal das Handy von Lukas Bruder. "Na toll...das CIA...", murmelte Flo und ging ran. "Hier Agent Z783, was gibts?" "Agent Z783, wo sind Sie jetzt?" "Ähm...ich befinde mich im Einkaufszentrum von Azuria City, wieso? Ist was passiert?" "Allerdings ist etwas passiert, die "Russen" haben wieder einen Bombenanschlag angekündigt, wir brauchen Sie!" "Aber...ich und Fiona bzw. Agentin B934 haben Urlaub!" "Bitte, ohne Sie sind wir aufgeschmissen!" "Und wo muss ich hin?", schnaufte Flo leicht wütend. "Es ist gut, dass Sie in Azuria City sind, der Bombenanschlag findet nämlich ebenfalls in einem Einkaufszentrum statt, dem "Yakumoto"!", entgegnete der Mann, den Z783 am Telefon hatte. "I-In dem bin ich!", sagte Florian dann und blieb mit Fiona stehen. "Oh, sehr gut! Wir befinden uns gerade noch etwa 2 Kilometer von dem Gebäude entfernt auf einem Hubschrauberlandeplatz, aber wir werden sofort da sein! Hören Sie mir jetzt genau zu! Die Bombe befindet sich AUF einem der 5 Aufzüge, und zwar auf Aufzug Nummer 4. Sie müssen den "Nothalt"-Knopf in diesem drücken und dann durch das Sicherheitsloch nach oben auf den Aufzug klettern, dort soll sich die Bombe befinden! Aber machen sie alles unauffällig! Sie sagten, wenn jemand versucht die Bombe zu entschärfen, fliegt gleich alles in die Luft. Sie haben uns mit 40 Milliarden erpresst, leider können wir auf diese Forderung nicht eingehen! Also, begeben Sie sich in den Aufzug und wenn keine andere Person im Aufzug ist, klettern Sie nach oben, verstanden?" "Ja, alles verstanden!", antwortete dann Florian und legte auf. "Ähm...Fiona, ich muss jetzt leider an die Arbeit, warte du bitte vor dem Gebäude etwas weiter weg, ich will nicht dass dir etwas passiert!", sagte er und küsste sie kurz. "Okay, aber mach bitte nichts falsches!", sagte sie dann noch. ""Na klar! Das schaffe ich schon, ich denke dabei einfach an dich!", sagte Flo abschließend und machte sich dann auf den Weg zum Fahrstuhl. Fiona wischte sich noch eine Träne ab, denn sie hatte das Gefühl, dass das seine letzten Worte zu ihr waren...

"Na klar! Das schaffe ich schon, ich denke dabei einfach an dich!", sagte Maike grinsend, als sie sah dass Lukas aus dem Haus kam. "Was...?", murmelte er erstaunt.
"Woher weißt du davon?", sagte er wütend und aggressiv. "Was denn?", sagte Maike "ängstlich". "Stell dich nicht so dumm!", schrie Lukas undt packte sie fester zu. "Ich glaube du spinnst!", entgegnete Ash und schlug zu. Lukas Nase fing sofort an zu bluten und er ließ Maike los. "Lukas! Bist du völlig Wahnsinnig?", rief Lucia die am Fenster stand. "Gehts noch?", fragte Lukas dann Ash. "Das frage ich eher dich! Was ist denn in dich gefahren?", meinte dieser wütend. Lukas schaute kurz Maike an, welche fies grinste. "Lukas...was ist denn los mit dir?", rief Lucia, die aus dem Haus gerannt kam. "E-Es tut mir Leid...", sagte ihr Freund und lief dann in einem schnellen Schritt in Richtung Hafen. "Ist alles okay bei dir?", fragte Ash besorgt. "Ja ja...ich bin nur erschrocken!", antwortete Maike. "Das...tut mir echt Leid!", entschuldigte sich Lucia für Lukas. "War ja klar dass du einen Psychopaten-Freund hast!", sagte Maike und lief dann schnell zu den Futtersäcken, um noch mehr Futter zu holen. "Was hat er denn...?", murmelte Lucia und beschloss dann, Lukas nachzulaufen.

Florian schlenderte unaufällig zu Aufzug 4 und setzte sich auf eine Bank unmittelbar daneben. "Das Kaufhaus ist zu voll, da wird der Aufzug niemals leer...", sagte er, als ihm plötzlich eine Idee kam. "Na klar!", meinte er, stand auf und lief in einem schnellen Schritt in die Tiefgarage. "Целевая человек не кажутся из ЦРУ, он убегает снова ... (Zielperson scheint nicht vom CIA zu sein, er läuft wieder weg...)", sagte ein Mann über Mikrofon, der Florian beobachtete. "Очень хорошо, 2 войска охраняли лифта продолжается до 4 Почва, 1 войска охраняли лифте 1 Этаж 3, в 2 Squad Этаж 4, в 3-м Squad И 5 этаж в 4-м Squad Трость! 6 Стороне за пределами поиске более подозреваемых! (Sehr gut, Trupp 2 bewacht weiterhin den Aufzug 4 im Erdgeschoss, Trupp 1 bewacht den Aufzug vom 1. Stock, Trupp 3 im 2. Stock, Trupp 4 im 3. Stock und Trupp 5 im 4. Stock! Der 6. Trupp hält außen weiter ausschau nach verdächtigen Personen!)", befahl ein Mann jeder Wache über Mikrofon.

"Das tut mir echt Leid für dich...", sagte Lucia als Lukas ihr das von damals erzählte. "Ja...aber so einfach kommen sie nicht davon!", beschloss Lukas. "Wie...meinst du das?", fragte Lucia dann. "Tja...das weiß ihr ehrlich gesagt auch noch nicht..." "Aber...mach bitte nichts unüberlegtes!", bat die Freundin dann. "Versprochen!", entgegnete Luka sund gab ihr einen Abschiedskuss. Dann eilte er zum Hafen. Lucia schnaufte kurz und lief dann langsam wieder zur Farm.

Florian stand nun in der Tiefgarage, vor Aufzug 4. "Steige ich hier ein, wird wohl keiner mehr im Aufzug sein...", murmelte er, und als dann der leere Aufzug ankam, trat er ein. "Sehr gut...", lobte er dann und drückte den 4. Stock. Sobald er aber etwa einen halben Meter gestiegen war, drückte er den Nothalt. Auf einmal stoppte der Fahrstuhl und das Licht flackerte kurz. "Wo...Wow...", flüsterte Flo dann und öffnete den Sicherheitsschacht nach oben. Langsam kletterte er nach oben und entdeckte sofort die Bombe. Schnell holte er sein Telefon heraus, und rief seinen CIA-Kollegen an. "Ich bin nun neben der Bombe, laut der Anzeige explodiert sie in 10 Minuten und 32 Sekunden! Sie zu entschärfen wird nicht schwer sein, soll ich damit nun anfangen?", fragte er über Telefon. "Sehr gut...beginne nun mit Entschärfung der Bombe, wir befinden uns gerade vor dem Einkaufszentrum!", sagte der Gesprächspartner und beide legten dann auf. "Na dann lass Papa mal arbeiten!", sprach Flo dann und öffnete schon einmal die Bombe. "Hm? Was ist denn das? V-Verdammt...das ist...ein Mikrofon...sie haben alles mitgehört was ich gerade gesagt habe!", dachte er sich erschrocken. "Oh mein Gott..."

Seid ihr schon gespannt was als nächstes passiert? Ihr werdet sehen...


Zuletzt von luciafan am Mi Sep 16, 2009 7:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Sep 12, 2009 4:04 pm

Kapitel 36: Todescountdown

"Hm? Was ist denn das? V-Verdammt...das ist...ein Mikrofon...sie haben alles mitgehört was ich gerade gesagt habe!", dachte er sich erschrocken. "Oh mein Gott..."

"Saphira!", sagte Lucia laut als sie auf dem Weg zur Farm die Freundin und Drew zusammen sah. "Lucia!", rief auch Saphira und beide rannten sich in die Arme. "Wo warst du denn die ganze Zeit?", fragte Lucia sofort und löste sich von der Umarmung. "Ich...habe vieles falsch gemacht...aber nun will ich...wieder alles richtig machen...es tut mir Leid, falls du dir Sorgen um mich gemacht hast...", entschuldigte sich Saphira. "I-Ist schon okay...Und...ihr seid wieder zusammen?", fragte sie dann als sich Drew neben seine Freundin stellte. "Ja...genau!", entgegnete Lucias Freundin glücklich und küsste Drew auf die Backe. "Und wo ist dein Freund?", fragte Saphira dann. "Lukas ist gerade wieder heim gegangen...aber das ist jetzt nicht so wichtig...wenigstens bist du zu meinem Geburtstag übermorgen wieder da, da freue ich mich!", meinte Lucia dann und umarmte Saphira noch einmal. "Ja...aber...am Tag nach deinem Geburtstag...also ich und Drew...ich meine...Drew und ich haben beschlossen...um wieder alles in die richtige Schiene zu bringen...wollen wir am Tag nach deinem Geburtstag in den Urlaub fliegen, für eine Woche...wir haben vorhin auch schon im Reisebüro angerufen, wir können morgen vorbeikommen und Last-Minute buchen, für eine Woche Spanien!", sagte Saphira stolz. "Wow! Nobel-Nobel!", lobte Lucia darauf. "Und, was hast du so alles gemacht, während ich weg war?", fragte Saphira dann und die drei liefen gemeinsam zum Farmhaus.

"W-Wenn die wissen dass ich hier bin...werden sie die Bombe in die Luft jagen...", dachte Florian und versuchte so schnell es ging sie zu entsichern. " Купить все unaufällig из здания! Я повторяю, все немедленно покинуть помещение! ЦРУ пытались разъединить бомбы, так что я просто взорвать все на воздух! (Sofort alle unaufällig aus dem Gebäude! Ich wiederhole, sofort alle aus dem Gebäude! Das CIA versucht schon die Bombe zu entsichern, ich sprenge also gleich alles in die Luft!)", befahl ein Mann über Mikrofon jedem Spion der "Russen". "Verdammt...rot oder blau...einer von beiden lässt die Bombe explodieren...und der andere entsichert sie...", fragte sich Florian und musste schnell handeln. "Also meine Lieblingsfarbe ist Rot...keine Ahnung warum...ich mag sie einfach, sie sieht so kuschelig und romantisch aus!", sagte Fiona. "Oh bitte...lass es ihre Lieblingsfarbe sein...", murmelte Flo, kniff ein Auge zu und...zog den roten Draht heraus. "P-Puh...", schnaufte er dann als die Zeitanzeige stehen blieb. "Das war knapp...", sagte er erleichtert und stieg wieder hinunter in den Aufzug.
"Манекена была не заперта на дебилов в ОВК! Бомба взорвалась прямо в 30seconds! Шаг за пределами здания немедленно! (Die Atrappe wurde von den Deppen des CIAs entsichert! Die richtige Bombe explodiert in 30Sekunden! Verlasst sofort das Gebäude!)", sagte der Mann weiter durch das Mikrofon. Unaufällig verließen alle Truppen das große Haus und stiegen in ihre Wägen. "десять ... девять ... восемь ... семь ... (zehn...neun...acht...sieben)", zählte der Mann mit dem Zündknopf in der Hand, herunter. "Стоп, Хозяин! Просто ждать еще полторы минуты, и я заверяю вас, что он погибнет еще больше людей здесь и ЦРУ, наши группы будут помнить вечно! (Stoppen Sie, Boss! Warten Sie nur noch eine halbe Minute, und ich werde Ihnen versichern, es werden noch mehr Leute dabei umkommen und das CIA wird sich unsere Gruppe für immer merken!)", stoppte ihn ein anderer Mann. Der Boss hatte anscheinend ein großes Vertrauen zu ihm, also fing er noch einmal bei 30 an. "Achtung-Achtung! Ein Sonderangebot! Im Kleidershop "Brixy" im 2. Stock, gibt es nun für 5 Minuten, 90 % auf alles! Beeilen sie sich und räumen alles ab!", sagte der Mann plötzlich durch ein Mikrofon in die Lautsprecher des Einkaufszentrums. Sofort rannten die Besucher des Kaufhauses zu den Aufzügen und drückten den 2. Stock. "Oh's как его ..! (Ach so ist das...!)", murmelte dann der Boss zufrieden.
Saphira und Drew saßen gemeinsam in Lucias Zimmer, also musste diese sich anders beschäftigen. Sie lief nach außen zu Maike und Ash und wollte versuchen mal nett zu sein. Sie lief also zu ihrer Schwester hin und sprach sie an: "Hey Maike...Sag mal, könntest du mit dem Pummeluff da hinten spielen? Es sieht so alleine aus und...", fragte Lucia freundlich. Aber die Maike vergewisserte sich nur kurz dass Ash weit genug weg war, dass er Lucia nicht hören konnte, und begann dann mit ihrer Show: Plötzlich fing sie an zu weinen und lief heulend zu Ash. "Wa-Was hat die denn für ein Problem?", fragte sich Lucia und lief ihr nach. "Maike! Was weinst du denn?", fragte Ash dann und ging zu ihr hin. "I-Ich...versu-versuche hier mein...B-bestes...aber...", sagte Maike schniefend und stoppte da. "Aber was?", fragte Ash weiter. "Lucia hat gesagt ich mach alles ganz schlecht! Und dass ich es nicht ver-verdient ha-be, hier zu...arbeiten!", sagte Maike heulend. "Was? Aber das stimmt doch gar nicht...ich habe doch nur gesagt dass du bitte mit dem Pummeluff spielen sollst und...", versuchte Lucia vergeblich zu erklären. Ash schaute sie nur böse an: "Sei doch ein bisschen netter zu ihr! Sie arbeitet eben nicht so lange wie du schon hier! Sie ist eben nicht sooo gut!", sagte Ash dann und nahm Maike in den Arm. "Aber das...meine Fresse...mal wieder hat sie es geschafft...", murmelte Lucia und fütterte wütend ein paar hungrige Pokemon.

Der Boss grinste nun und...drückte auf den Knopf. Florian fuhr gerade mit dem Aufzug in den dritten Stock, wurde aber von Leuten die in den zweiten Stock wollten gebremst und war nun in der Menschenmenge des 2. Stocks. "Mann...was ist denn hier los?", fragte er sich. Plötzlich tat es einen lauten Knall. Fenster zersprangen, lodernde Flammen durchfegten die Aufzüge und den 2. Stock, krachend fiel die Decke ein und begrub...hunderte von Toten unter sich...auch Florian...
Fiona zuckte zusammen als sie den Knall hörte. Sie schaute nur zitternd zum Kaufhaus hin, das langsam zusammenkrachte. "Flo...FLORIAN!", schrie sie und ihr kullerten Tränen herunter. Das CIA musste fassungslos zusehen wie der Brand und der Einsturz alles unter sich...begrub... "B-Bitte nicht...", murmelte Fiona heulend.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Sa Sep 12, 2009 9:15 pm

Und hier der dritte und letzte Teil der Geschichte um die Russen sowie Florian:

Kapitel 37: Geheimauftrag des CIA's

"Das klappt ja echt wie am Schnürchen! Lucia glaubt sich in Lukas getäuscht zu haben, weil der wegen mir verrückt wird, und Ash denkt schlecht über Lucia, weil sie gemein zu ihr ist!", dachte sich Maike innerlich grinsend. "So eine blöde Kuh! Wie immer zieht sie mich in den Dreck...und ich kann nichts dagegen tun...Ash glaubt mir doch eh nicht...", murmelte Lucia wütend als sie nach oben zu Drew und Saphira lief. "Also echt...", sagte sie dann zu sich und öffnete einfach die Zimmertür. "Oh...ich...entschuldigung...ich wusste nicht das...", sagte Lucia und schloss wieder die Türe. "Hast du aus deiner Schwangerschaft denn gar nichts gelernt?", sagte sie dann kichernd in das Zimmer hinein. "Bleib locker, wir sind angezogen!", sagte Saphira und öffnete wieder die Zimmertür. "Oh...ach so....aber...wie gehts dir denn jetzt in deiner Schwangerschaft?", fragte Lucia dann. "Wie soll ich mich denn fühlen? Laut dem Arzt bin ich gerade mal seit 2 Wochen schwanger...da spürt man doch noch nichts...", sagte Saphira und setzte sich auf Lucias Bett neben Drew. "Und...freust du disch schon auf deinen Geburtstag?", fragte Drew dann. "Na klar...es ist zwar blöd dass ich morgen da zu Lukas Vater muss, wegen dem Hotelbau, aber dann übermorgen, wird gefeiert!", sagte Lucia lächelnd. "Aber so kannst du doch gleich bei Lukas Vater Eindruck machen, wenn du zeigst, dass du dich mit solchen Sachen auskennst!", sagte Saphira dann. "Na ja, ich denke, dass sein Vater mit mir zufrieden ist, egal wie ich bin...Lukas ist nämlich sein Vaters Liebling, er lässt ihm alles durchgehen...der arme Bruder von Lukas...dieser...Barry...der ist immer nur das 7. Rad am Wagen...", sagte Lucia und dachte nach. "Das heißt doch...5. Rad am Wagen?!", fragte Saphira dann. "Ja, aber das 5. Rad braucht man eher, als das 7.!", meinte Lucia dann grinsend.
"Hier Agent D936, es ist niemand in Sicht!", sagte ein Mann über Mikrofon. "Hm?", wunderte sich Lukas der einen Schritt hinter ihm stand. "Moment, hier ist ein Kind hinter mir, etwa 14 Jahre alt!", sagte der Mann auf einmal. "Sagen Sie...sind Sie vom CIA?", fragte Lukas. "Moment...dieses Gesicht kenne ich doch...das ist doch Agent Z783s Bruder!", wunderte sich der Mann plötzlich und drehte sich zu Lukas hin. "Ähm...Florian, ja!", antwortete Lukas darauf. "Ist etwas passiert?" "Allerdings...Die "Russen" haben einen Anschlag auf das Erholungsgebiet vor und...", erklärte der Mann dem Jungen. "Ehrlich gesagt...darf ich dir darüber nichts sagen! Schließlich ist das CIA illegal in Japan tätig...", sagte der Mann dann. "Aber ich will...helfen! Ich möchte helfen...meinen Bruder zu rächen!", schwor Lukas. "Nein...dafür bist du noch zu jung...aber wenn du erwachsen bist, kannst du ja versuchen dem CIA beizutreten!", sagte der Mann dann und wollte ihn wegschicken. "Okay...tschüss!", verabschiedete sich Lukas und lief dann aber heimlich um die Ecke und beobachtete alles.
Drew suchte Alicia im Wohnzimmer, da er die Gläser für Getränke suchte. "Alicia?", fragte er als er herein kam, traf aber nur auf Maike. "Na toll...", murmelte er. "Ach...ich habe gehört, du und die braunhaarige Bitch sind wieder zusammen!", sagte Maike grinsend als sie ihn sah. "Sie ist keine Bitch...das bist ja wohl eher du...und ja, wir sind wieder zusammen, dein blöder Plan hat also nicht funktioniert!", sagte Drew. "Oh...aber glaube mir...ich werde euch außeinander bringen, ich werde alles dafür tun, das DU und diese Bitch unglücklich seid!", sagte Maike fies und deutete dabei die ganze Zeit auf Drew. "Ähmm...okay? Und...warum?", fragte Drew dann. "Warum?", Maike lachte kurz. "Da gibt es tausend Sachen...einmal: Ihr habt mir den Sieg beim Wettbewerb geraubt! Dann zweitens: Wenn du und Saphira getrennt seid, ist Lucia beschäftigt sie zu trösten und hat keine Zeit sich an meinen Freund ranzumachen...!", sagte Maike sauer. "Du...bist doch krank!", sagte Drew und verließ dann kopfschüttelnd das Zimmer. "Nein...ich will nur...", murmelte Maike dann und grinste danach.
„Was haben die wohl jetzt wieder vor…?“, fragte sich Lukas und beobachtete die Situation. Plötzlich wurde er von hinten gepackt und mitgezogen. Lukas wollte sich umdrehen und schreien, aber ihm wurde der Mund zugehalten. „Wer ist das? Und wo bringt er mich hin?“, fragte er sich als er plötzlich ein Taschentuch an die Nase gehalten bekam. Wenige Sekunden später schlief…er ein.
„Also! Jetzt verabschiede dich mal von deinem Freund, ich will jetzt langsam schlafen!“, sagte Lucia dann während Saphira und Drew gerade sich küssten. „Okay…!“, sagte Saphira dann lächelnd und stand mit Drew auf. „Von dem Abendessen bin ich ziemlich müde geworden…“, dachte sich Lucia dann und setzte sich schließlich auf das leere Bett. „Gute Nacht!“, sagte Saphira und gab Drew einen Kuss. „Ähm…und…wo soll isch eigentlisch schlafen?“, fragte er dann. „Na bei Ash!“, antwortete Lucia dann. „Aber…isch denke nischt, dass er so glücklich wäre, wenn ich bei ihm schlafen würde…schließlisch mag er misch seit neustem nischt mehr so sehr…wegen Maike…“, sagte Drew dann. „Stimmt…dann schlaf doch hier, ich kann in Saphiras Schlafsack schlafen und ihr beide auf meinem Bett!“, schlug Lucia dann vor. „Dankeschön!“, bedankte sich dann Saphira glücklich und machte sich auf den Weg zum Badezimmer. „Die sind glücklich…warum ich nicht?, dachte sich Lucia dann schnaufend und ging auch ins Bad.
„Schon was entdeckt, Agent H562?“, fragte ein CIA-Agent den anderen. „Nein…warte, da vorne ist ein Mann…mit dem Bruder von Z783?“, wunderte er sich dann und beobachtete die Situation. Der immer noch schlafende Lukas wurde von dem Entführer auf den Weg geschleift und kündigte nun an, sodass es das CIA hören konnte: „Wir wollen 2 Millionen! Ansonsten seht ihr den Jungen zum letzten Mal!“ „Geiselnahme also, hm?“, fragte sich ein CIA-Agent und trat aus seinem Versteck hervor. Auch ein paar andere Männer traten nun um den Mann herum, alle samt von der amerikanischen Botschaft. „Wollen Sie lieber aufgeben?“, fragte einer der Männer plötzlich. Der Entführer fing an zu schwitzen, und hätte nicht gedacht, in so eine Situation zu kommen. „Natürlich nicht! Oder wollt ihr dass ich den Jungen erschieße?“, fragte er zitternd. „2 Millionen, sofort!“, sagte er lauter. „Wem sollen wir das Geld geben? Ihnen…oder ihren Kollegen?“, fragte einer der Agenten dann. „Mir! Welche Kollegen denn?“, fragte der Kidnapper weiter. „Ach…sie haben hier gar keine Kollegen?“, fragte Lukas auf einmal und öffnete die Augen. „W-Was?“, wunderte sich der Entführer und wurde plötzlich von Lukas überwältigt. Er schlug von vorne in seinen Bauch, riss sich los und wurde dann vom CIA angeschossen. Sofort stürmten die Männer auf den Entführer los und nahmen ihn fest. „Lukas? Was sollte das?“, fragte einer der Agenten dann den Teenager. „Seid doch froh! Ich hab euch einen der Russen geliefert!“, meinte dieser aber stolz. „Nein, hast du nicht! Du has dich in große Gefahr gebracht! Natürlich gibt es hier überall Kollegen von dem! Er gehört schließlich auch zu ihnen! Aber sie haben nicht damit gerechnet dass gleich so viele CIA-Agenten kommen…sie waren wahrscheinlich nur wenige und haben dann die Mission abgebrochen! Jetzt kennen sie dich!“ „Na und?“, fragte Lukas dann. „Jetzt denken sie, du gehörst zum CIA! Und das wäre die perfekte Beute für sie, so ein leicht zu schnappender CIA-Agent! Sie…Sie könnten das CIA in eine große Falle locken und…“, sagte er. „Ist ja schon gut…aber er gehört nicht zu den Russen! Würde er zu den Russen gehören, hätte er etwas gesagt, während ich „geschlafen“ habe, so etwas wie >>Ich habe nun eine Geisel!<< oder so, aber er hat nichts gesagt! Ich habe natürlich auch nicht geschlafen, als er mir das Taschentuch mit dem Schlafmittel an die Nase gehalten hat, habe ich nur so getan als ob, und nicht eingeatmet!“, erklärte Lukas weiterhin stolz. „A-Achso…aber die Russen haben doch einen Anschlag auf das Erholungsgebiet geplant…?“, fragte er dann weiter verwirrt. „Na ja, da werdet ihr wohl noch weiter spionieren müssen!“, sagte Lukas grinsend. „Hmmm…“, meinte der Agent nur. „Na ja, viel Glück! Ich muss jetzt Heim!“, sagte Lukas verabschiedend und rannte schnell nach Hause. „Er ist wie sein Bruder…er scheint intelligenter zu sein, als das CIA…er kennt sich wohl damit gut aus…“, dachte sich der Mann dann nur noch und fuhr mit seinen Kollegen los.

Und wie hat euch der Dreiteiler gefallen? Komi plz oder ich schreib nit weiter...
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   So Sep 13, 2009 12:06 pm

Und heute gibts wieder eine "Überraschung"^^


Kapitel 38: Die "perfekte" Beziehung

Ein neuer Morgen war angebrochen, Alicia lies alle Pokemon heraus, welche sofort das toben anfingen. Lucia stand in der Küche und bereitete das Frühstück vor, Saphira und Drew genossen die zweisamkeit in Lucias Bett und Ash trainierte auf der Wiese.
"Trainingscamp....hmmm...eine Woche, cool!", sagte Maike, die wie immer im Internet surfte. "Die blöde Schlampe und ihr französischer Friend müssen ja unbedingt in Urlaub fliegen! Mein Gott...da hat natürlich die gute Lucia wieder Zeit sich meinen Freund zu schnappen!", murmelte sie vor sich hin. "Es gibt Frühstück!", rief plötzlich Lucia durchs Haus. "Nur noch ein Klick und...prima!", sagte Maike und schloss dann den Laptop.
Als sie das Wohnzimmer verließ, machte sie sich noch die Haare schön und setzte sich hin. "Glaub mir, Maike, dass deine Haare schön werden, brauchst du schon den aller besten Friseur der Welt und sogar der sagt, dass du ein hoffnungsloser Fall bist!", drückte Lucia ihr rein. "Igitt! Was stinkt denn hier?... Ach warte, das ist das Frühstück!", konterte Maike frech. "Du musst es ja nicht essen!", zickte Lukas Freundin weiter. Maike streckte noch kurz ihre Zunge heraus, als Saphira und Drew herunter kamen. "Na, auch schon wach?", fragte Lucia dann.
"Lukas! Willst du später mitkommen, wenn ich mit deiner Freundin über die Verhandlungen spreche?", rief Louis durchs Haus. "Ähm...ja!", antwortete Luks von oben. "Dann mach dich fertig, wir haben in einer halben Stunde den Termin!", entgegnete der Vater laut. "Barry, willst du auch mitkommen? Nein, danke! Ich hab besseres zu tun...", sagte Lukas Bruder, Barry, zu sich selbst. "Oh! Hat Papa dich mal wieder nicht beachtet!", sagte Luks grinsend. "Halts Maul!", entgegnete Barry. "Vatersöhnchen!", fügte er noch hinzu. "Lieber vom Vater beachtet, als verachtet!", antwortete Lukas frech.
"Und du bist echt mit Ash dann alleine?", fragte Saphira, als sie Lucia die Haare machte. "Na ja, was heißt alleine? Wir gehen zum Hafen, fahren ins Erholungsgebiet und sprechen mit Lukas Vater über langweilige Zahlen! Klingt ja nicht sehr romantisch!", antwortete Lucia und schminkte sich. "Aber dafür tust du ganz schön viel Schminke drauf!", sagte Saphira dann lächelnd. "Oh...da hab ich wohl zu viel gemacht!", log Lucia dann. "Lass es so, das passt schon!", entgegnete Saphira und war fertig mit den Haaren. "Danke!", bedankte sich Lucia und stand vom Stuhl auf. "Da wird Maike aber ziemlich sauer sein! Erst nimmst du hier ihre Schminke und...dann gehst du mit ihrem Freund wo hin!", erklärte die Freundin dann. "Was soll sie tun? Mir es verbieten?", fragte L. dann. "Na ja, tu was du für richtig hälst!", sagte Saphira dann und zog Lucia die Jacke an. "Wünsch mir Glück!", sagte Lukas Freundin und umarmte Saphira zum Abschied noch mal.
"Ich hab dich doch gerade schon gefüttert! Verpiss doch!", sagte Maike wütend zu einem Pokemon. "Maike! Wir gehen jetzt!", rief Ash, der neben Lucia stand. "Na toll...", murmelte diese und lief zu ihm hin. "Tschüss!", sagte sie sauer und küsste ihn noch einmal. Es wurde aber eher ein geknutsche daraus, sodass Lucia wegschaute. "Wir müssen jetzt aber echt los, sonst verpassen wir die Fähre!", sagte Ash und gab ihr noch einen letzten Kuss. "Bye!", sagte Maike noch mal und die beiden liefen los. "Tolles Paar!", lobte Lucia dann auf dem Weg zum Hafen. "Danke!", bedankte sich Ash glücklich. "Das war ironisch! Maike wäre die letzte, die ich zur Freundin nehmen würde!", sagte Lucia und lief weiter. "Was hast du eigentlich gegen deine Schwester? Ach ja, und Lukas wäre der letzte, den ich zum Freund nehmen würde!", konterte Ash. "Das kann ich verstehen...zumindest wie du ihn bisher kennen gelernt hast, das gebe ich zu! Aber du kapierst es ja nicht einmal, was Maike für eine Schlange ist! Außerdem seid ihr ja nicht einmal ein richtiges Paar!", sagte Lucia darauf. "Warum denn nicht? Wir küssen uns...wir schlafen in einem Bett...wir lieben uns...und...!", erklärte Ash ahnungslos. "Ach! Du nennst das Liebe! Du bist doch nur einer von vielen...laut meiner letzten Zählung bist du sogar der 24.!", erzählte das Mädchen dann. "Ja klar! Maike hatte noch nie so viele Freunde!", meinte A. dann. "Ach? Glaubst du! Frag sie doch einfach! Ihr längste Beziehung lief sogar ganze 3 Wochen lang! Solange bis dem Junge der Geldbeutel leer war...sie nutzt jeden aus, für Klamotten, oder für andere Sachen!", meckerte Lucia und lief vor Ash auf das Schiff. "Nein! Maike ist nicht so eine! Sie hat mich noch nie nach Geld gefragt...na ja gut, in Herzhofen haben wir zusammen eingekauft, aber...das war meine Idee!", beschuldigte Ash und setzte sich hin. "Du wirst schon sehen!", sagte Lucia und beendete damit das Gespräch.
"Also wie ich das jetzt beurteilen kann, steht einer guten Schwangerschaft nichts im Wege, trotz Ihrem jungen Alters!", sagte der Arzt nach der Untersuchung zu Saphira. "Das ist schön...", antwortete diese. "Das freut uns!", sagte auch Drew und hielt ihre Hand. "Allerdings sollten sie aufpassen...ich hatte noch nie eine Frau in Ihrem Alter die so jung schwanger war! Also jetzt nicht umbedingt Bunge-jumpen! Ach ja, und ich habe hier eine Buch...da steht alles drin, was Sie nicht essen sollten, damit es dem Kind gut geht!", sagte der Arzt und kramte ein Buch aus dem Regal. "Dankeschön!", bedankte Saphira und nahm das Babybuch. "So, dann sollten Sie in 2 Wochen noch einmal zur Untersuchung kommen, ansonsten wünsche ich Ihnen noch eine gute Zeit!", sagte der Arzt und schüttelte Saphiras und Drews Hand. "Tschüss!"
"Dein Freund ist ein Looser!", schimpfte Ash weiter, als sie durch das Erholungsgebiet liefen. "Ach ja, denkst du? Nur weil er zu dir so ist, ist er nicht so zu mir...er kann...zum Beispiel super küssen!", behauptete Lucia stolz. "Ja klar! Jeder kann besser küssen als der!", entgegnete Ash. "Du oder was?", fragte Lucia und verdrehte die Augen. "Soll ich es dir zeigen?", fragte Ash dann und blieb stehen. "Kannst du nicht!", war Lucia immer noch entschlossen. Ash drehte kurz den Kopf nach links, nahm Lucia Kopf und...küsste sie für ein paar Sekunden. Lucia genoss es und machte mit.
Lukas war auf dem Weg zum Hafen, da Lucia und Ash bereits 10 Minuten zu spät waren. "Wo bleiben die denn?", fragte er sich und lief weiter. Er schaute kurz auf seine Uhr und lief dabei weiter. Als er wieder geradeaus schaute, stand er direkt vor Lucia und Ash...die sich genüsslich küssten. Lukas Augen wurden groß und er zitterte vor Schock.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Sep 14, 2009 3:09 pm

Ein neues Kapi, eine neue Überraschung!


Kapitel 39: Rache muss sein!

"Ja klar! Jeder kann besser küssen als der! Soll ich es dir zeigen?", fragte Ash dann und blieb stehen. "Kannst du nicht!", war Lucia immer noch entschlossen. Ash drehte kurz den Kopf nach links, nahm Lucia Kopf und...küsste sie für ein paar Sekunden. Lucia genoss es und machte mit.
Lukas schaute kurz auf seine Uhr und lief dabei weiter. Als er wieder geradeaus schaute, stand er direkt vor Lucia und Ash...die sich genüsslich küssten. Lukas Augen wurden groß und er zitterte vor Schock.
Als Lucia und Ash beide wieder die Augen öffneten, schauten sie sich beide in die Augen. "D-Du ha-hattest Recht....", sagte Lucia dann und ging einen Schritt zurück. "Siehst du?", fragte Ash dann stolz. Dann schaute Lucia auf den Boden: "Aber...bist du verrückt? Du kannst mich doch nicht einfach küssen! Du hast eine Freundin und ich einen Freund!", sagte sie wütend. "Ach, dafür dass du einen Freund hast, hast du aber ganz schön mitgemacht! Außerdem wird niemand davon erfahren, richtig?", entgegnete er und schaute ernst. "J-Ja...genau...", antwortete Lucia und drehte sich wieder weg. "Lass uns jetzt lieber zu dem Gespräch gehen, wir sind schon viel zu spät!", beschloss Lucia und lief in einem schnellen Schritt mit Ash los.
Wütend kam Lukas zu Hause an. Er knallte die Tür hinter sich zu und ging direkt in die Küche. "Wa-Warum!? ...Ich wusste es....sie...ist immernoch in den Spack verliebt...", murmelte er wütend vor sich hin und schenkte sich etwas zu trinken ein. "Na, wieder zurück?", fragte Barry, der Lukas kommenhörte. "Schnauze!", schrie Lukas und warf das Glas in Barrys Richtung. Dieser konnte noch ausweichen und es zersprang an der Wand. "Alter...was hast denn jetzt du für einen Anfall?", fragte der Bruder erschrocken. "Lass mich in Ruhe!", brüllte Lukas zurück und rannte wieder aus dem Haus. Daraufhin schaute Barry an die Wand, wo der große Fleck nun war. "Na schau einer an...der liebe Sohn wirft Gläser gegen die Wand!", sagte er froh zu sich.
"Lukas wollte euch eigentlich suchen, weil ihr ein paar Minuten zu spät seid...Na ja, der wird schon wieder kommen!", erklärte Louis. "Ja, denke ich auch! Aber jetzt lasst uns keine Zeit verlieren, wir haben einen Vertrag zu unterschreiben!", sagte Lucia und setzte sich neben Ash vor einen Schreibtisch. Ihnen gegenüber saß Lukas Vater und schob ihnen ein Blatt entgegen, den Lucia sofort anfing zu lesen: "Überschreibungsurkunde....Fläche C-D, 348 Quadratmeter....700.000 Pokedollar...hmmm...stimmt alles!", sagte sie dann und unterschrieb sofort. "Gut...dann noch kurz eine Unterschrift von mir...und...fertig!", sagte Louis abschließend und unterschrieb ebenfalls. "Gut, dann überweise ich das Geld sofort der Farm und ich werde mich dann bei der Farminhaberin melden!", meinte er dann und schüttelte den beiden die Hand. "Danke!", antwortete Ash und verließ schon einmal das Büro. "Da hat Lukas aber einen tollen Fang gemacht!", sagte Louis dann zwinkernd zu Lucia, welche daraufhin nur freundlich lächelte.
Am Abend saß Lucia in ihrem Zimmer und telefonierte mit Lukas, Drew und Saphira trainierten draußen mit ihren Pokemon, Alicia kochte und Maike machte Ash ein Geschenk: "Du erräts nicht, was ich heute gemacht habe!", sagte sie stolz. "Was denn?", fragte Ash dann und suchte sich neue Klamotten aus dem Schrank. "Eine Woche im Trainingscamp von Graphitport City (Hoenn)!", erzählte sie. "Trainingscamp? Was ist das?", fragte Ash dann und setzte sich neben sie. "Na ja, wir fahren übermorgen mit dem Schiff in die Hoenn-Region und da ist dann so ein Trainingscamp, in dem man mit seinen Pokemon eine Woche lang trainiert! Nur wir zwei!", erklärte sie glücklich, einen Plan zu haben um Lucia und Ash voneinander fernzuhalten. "Echt? T-Toll...", antwortet Ash nicht sehr glücklich. "Ach komm schon, das wird bestimmt ganz toll! Du wolltest doch eh noch für die Liga trainieren!", wollte Maike ihn dann überzeugen. "Ja...ich freu mich ja...hast du mit Alicia schon gesprochen?", fragte er weiter. "Na klar, sie war auch sofort damit einverstanden und..."
"Warum warst du denn heute nicht dabei? Dein Vater sagte, du hast mich und Ash gesucht...?", fragte Lucia am Telefon. "Ach...ich habe euch nicht gefunden und bin dann Heim...", sagte Lukas dann. "Achso...Hast du Lust morgen wieder zu kommen?" "Weiß ich noch nicht...denke aber eher nicht, ich muss Geld sparen, immer die Bootsfahrten...das greift meinen Geldbeutel auch ganz schön an..." Achso...schade...", antwortete Lucia. "Von wegen! Innerlich freust du dich doch! Blöde Kuh...", dachte sich Lukas sauer. "Na ja, ich muss jetzt auflegen, Alicia hat gerade zum Essen gerufen!" "Okay...bye!", verabschiedete sich ihr Freund und legte auf. "Ich komme!", rief sie dann und lief die Treppen nach unten.
"Und, mit Spanien klappt alles?", fragte die Farmleiterin während des Essens. "Ja, wir haben heute gebucht! Übermorgen fliegen wir!", sagte Saphira stolz. "Ach...dann ist ja Lucia wieder ganz alleine...", meinte Alicia dann besorgt. "Wieso? Ash und Maike sind doch noch da...!", antwortete Lucia darauf. "Nein, wir fahren mit dem Boot übermorgen eine Woche ins Trainingscamp der Hoenn-Region!", drückte Maike ihr es rein. "Oh....ach ja, Alicia...wie war es heute auf der Beerdigung von Georg?", fragte das blauhaarige Mädchen dann. "Na ja...wie halt so eine Beerdigung ist...", erklärte Alicia und stocherte dann in ihrem Essen herum. "Oh...mein Handy klingelt!", sagte Maike und lief schnell in ihr Zimmer.
"Hallo?", fragte sie dann und ging ran. "Maike? ...Hier ist Lukas...", entgegnete der Gesprächspartner. "Na toll...was willst du denn?", "Es interessiert dich vielleicht...was heute mit Ash und Lucia passiert ist...?" "Red weiter!!!" "Wie ich leider zufällig mitbekommen habe...scheinen sich Lucia und Ash genüsslich geküsst zu haben!" "Ja klar! Als ob ich dir das glaube!" "Dann glaube es eben nicht...aber ich stand unmittelbar daneben...ich habe gesehen, wie Lucia Ash geküsst hat!", versuchte Lukass ihr weiter klar zu machen. "Lucia hat...meinen Freund...", fragte Maike dann und glaubte es ihm. Langsam legte sie auf und schaute geschockt aus dem Fenster.
Maike schlich sich leise in Lucias Zimmer und durchsuchte ihre Sachen. "Das hättest du nicht tun sollen du Miststück! Jetzt bist du zu weitgegangen!", murmelte sie und nahm etwas aus ihrer Hosentasche. "Das wirst du bitter bereuen!", murmelte sie und mischte etwas in Lucias Getränkeflasche, die sie unter ihrem Bett hatte. "Deinen Geburtstag wirst du so schnell nicht erleben!", sagte Maike zu sich grinsend.
"Und, freust du dich schon auf morgen?", fragte Saphira ihre Freundin auf deren Bett. "Na klar! Geburtstag; Juhu!", freute sich Lucia und setzte sich neben sie. "Ich hoffe die Geschenke gefallen dir!", sagte Saphira lächelnd. "Sag mal, hast du hier was zu trinken? Ich hab von dem Essen jetzt irgeneinen trockenen Geschmack im Mund...", fragte sie weiter. "Na klar, hier!", sagte Lucia und nahm ihre Flasche unter ihrem Bett hervor und gab sie ihrer Freundin. "Danke!", bedankte sich Saphira und trank von der Flasche. "Na ja, eigentlich müsst ihr mir ja nichts schenken, ich freue mich auch dass ihr einfach nur da seid und...", sagte Lucia und bemerkte nicht, dass ihre Freundin vergeblich nach Luft schnappte. "Mein Gott...jetzt fällt es mir erst auf! Lukas hat eine Überraschungsparty für mich geplant! Vorhin hat er gesagt, er weiß noch nicht ob er zu mir kommt...ich dachte er hätte es vergessen! Aber er doch nicht!", sagte sie glücklich und schaute dann zu Saphira. "Ähm....ist alles okay bei dir?", fragte sie dann, während Saphira sich kläglich an den Hals fasste. "K-Kri-Krie-Krieg...Krieg ka..kei...keine...keine Lu...Luft!", ächzte Saphira und fiel plötzlich vom Bett auf den Boden. "Saphira? SAPHIRA", schrie Lucia dann und beugte sich zu der bewusstlosen Freundin.

OoO Ist Maike jetzt zuweit gegangen? Wird sie die Schuld auf Lucia schieben? Ihr werdet sehen... (oder besser gesagt lesen^^)
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mi Sep 16, 2009 7:47 pm

Na, schon gespannt was für neue spannende Sachen ich mir diesmal ausm Ärmel geschüttelt hab? Hier ist:


Kapitel 40: Ich hab doch nur...

"Das wirst du bitter bereuen!", murmelte sie und mischte etwas in Lucias Getränkeflasche, die sie unter ihrem Bett hatte. "Deinen Geburtstag wirst du so schnell nicht erleben!", sagte Maike zu sich grinsend.
"K-Kri-Krie-Krieg...Krieg ka..kei...keine...keine Lu...Luft!", ächzte Saphira und fiel plötzlich vom Bett auf den Boden. "Saphira? SAPHIRA", schrie Lucia dann und beugte sich zu der bewusstlosen Freundin.
"Saphira! Saphira...wach auf!", sagte Lucia und schüttelte das Mädchen. "Ist alles okay?", fragte Drew der zur Tür herein geplatzt kam. "Nein, sie ist...", wollte Saphira sagen, aber da war der Franzose bereits zu ihr auf den Boden gekommen. "Saphira! Hey was ist? Saphira!", sagte Drew und wollte sie ebenfalls aufwecken. "Soll ich einen Krankenwagen rufen?", meinte Lucia dann. "Ja, wäre wohl besser!", antwortete Drew und sie rannte nach unten zum Telefon.
Maike musste unfreiwillig mit Ash, Lucia, Drew und Alicia ins Krankenhaus, und warteten nun auf den Arzt, was er zu Saphiras Zustand sagte. Plötzlich kam er aus dem Untersuchungsraum heraus und berichtete: "Also, es ist jetzt am besten für sie, wenn wir sie noch ein paar Tage hier behalten...Die Ursache für ihre Bewusstlosigkeit, liegt wohl an einer sehr hohen Dosis, Schlaftabletten, die nebenbei auch eine Drogenwirkung haben...Wann sie wieder aufwacht...und...leider auch, ob sie wieder aufwacht, wissen wir noch nicht!" "W-Was....?", fragte Drew erschrocken und sprang auf. "Sie können natürlich die ganze Zeit hier bleiben, wenn Sie wollen!", schlug der Arzt Drew vor. "Na...Natürlich!", gab Drew zur Antwort. "Ihr könnt natürlich wieder zur Farm, ich bleibe schon hier!", sagte er dann. "O-Okay...aber ruf an, wenn es etwas neues gibt!", bat Lucia dann und stand mit den anderen auf. "Na klar!"
"Also dass Saphira Drogen beziehungsweiße Schlaftabletten in einer Überdosis schluckt, hätte ich nicht gedacht...", sagte Ash dann auf seinem Zimmer zu Maike. "Ja...Mann, die Arme...", sagte Maike mitfühlend, aber lachte innerlich die ganze Zeit schon. "Hmmm...aber das hat sie sich wohl selbst zuzuschreiben...", meinte Ash dann. "Oder...es kann doch auch sein, dass Lucia Tabletten in das Getränk gemischt hat, und es dann Saphira gegeben hat!", überlegte dann Maike. "Was? Nein...aber sag mal...woher weißt du denn, dass die Tabletten in einem Getränk waren?", fragte dann Ash ernst. "Ähm...keine Ahnung...aber...wo denn sonst? Soll sie die Tabletten Saphira in den Mund gesteckt haben?", fragte Maike dann leicht nervös und setzte sich auf das Bett. "Da hast du auch wieder recht...aber Lucia würde das doch nie tun! Und warum auch?" "Na ja, vielleicht...weil sie eifersüchtig auf Drew und Saphira! Oder weil sie nächste Woche nicht alleine sein will, da hat sie doch schnell mal Tabletten ihr gegeben!", grübelte Maike weiter. "Okay...jetzt reicht es aber wieder...Lucia wird hier nicht beschuldigt, okay?!", meinte Ash dann sauer und wollte das Zimmer verlassen. "Oh! Geh doch zu deiner Lucia! Und küss sie noch einmal, ich denke heute Mittag hat es ihr nicht gereicht!", sagte Maike dann und Ash blieb stehen. "Wovon redest du?", fragte dieser. "Das weißt du ganz genau! Heute im Erholungsgebiet, du und meine Schwester!", warf Maike ihm vor. „Woher weißt du das?“, fragte er dann wütend und kam zurück. „Das ist doch egal! Hauptsache ich weiß es!“, schimpfte Maike. „D-Das war aber kein richtiger Kuss…nur ein…Ausrutscher! Ich verspreche es, ich mach es nie mehr! Außerdem liebe ich doch dich!“, sagte Ash und fing an sie zu küssen. Maike wehrte sich aber Anfangs, machte dann aber auch mit.
Am nächsten Morgen, schlief Drew auf den Stühlen im Wartezimmer im Krankenhaus. Er wurde leise von einer Krankenschwester geweckt. „W-Was…oh…isch habe…isch bin wohl eingeschlafen…“, murmelte dieser und stand verschlafen auf. „Ja, Sie haben die ganze Nacht über, vor dem Zimmer hier geschlafen! Sie können nun zu Ihrer Freundin, wenn Sie wollen!", sagte die Schwester und deutete auf das Zimmer. „Danke!“, bedankte er sich und lief leise in das Zimmer, in dem Saphira schlafend an Schläuchen hing. „Sa-Saphira…Süße…!“, sagte Drew und stellte sich neben sie hin. „Mann…wer hat dir das angetan…warum? Bitte…wach auf…“, sagte er und setzte sich wartend auf einen Stuhl. „Biep...Biep...Biep“, machte das Gerät neben Saphira, das anscheinend ihren Herzschlag maß.
„Happy Birthday, to you! Happy Birthday, to you! Happy Birthday, dear Lucia! Happy Birthday, to you!”, sangen Alicia, Ash und Maike, die gezwungen wurde. „Dankeschön!“, bedankte sich dann Lucia und wurde rot. „Alles Gute zum Geburtstag!“, sagte Alicia lächelnd und überreichte ihr ein Geschenk. „Dankeschön! Toll…“, sagte Lucia und machte es auf. „Wow! Das sieht ja schön aus!“, meinte sie dann, als sie ein Kleid auswickelte und es sich hinhielt. Es glänzte silbrig und sah beinahe aus, wie ein Kleid einer Hochzeit. Ash wurde leicht rot bei dem Anblick, was Maike natürlich gar nicht passte: „Glotz nicht so! Ich hab schönere Kleider!“, murmelte sie vor sich hin. „Danke sehr!“, wiederholte das Mädchen und umarmte Alicia kurz. Auf einmal piepte es im Haus. „Oh…ein Fax!“, sagte Alicia und lief schnell ins Arbeitszimmer. „Na ja…hier ist auch ein Geschenk von mir!“, sagte Maike grinsend und überreichte Lucia eine kleine Schachtel. „Ähm…Dankeschön?“, murmelte Lucia und öffnete es. „Ohrringe? Aus…Müll?“, fragte sich Lucia verwirrt. „Das ist kein Müll! Das sind zwei Blätter…sind aber schon etwas älter!“, sagte Maike stolz. „Aber…ich hab doch gar keine Löcher…wie soll ich die bitte anziehen?“, fragte Lucia dann und zog die Wimpern nach oben. „Oh…dabei dachte ich, du hättest dir mal Löcher stechen lassen…“, murmelte Maike nach ihrem erfolgreichen Plan, Lucia zu ärgern. „Na ja, was soll’s …“, murmelte Lucia und schmiss es in den Müll. „Lucia! Ash“, brüllte Alicia plötzlich wütend. „Ja…was gibt’s…?“, murmelte Lucia und ging mit Ash ins Arbeitszimmer. „Wie erklärt ihr mir das?“, meinte die Frau sauer und zeigte das Blatt, das angekommen war. „Das…ist der Überschreibungsvertrag…na und?“, fragte sich Ash und las es noch einmal kurz durch. „Aber da steht 700.000 Pokedollar für 348 Quadratmeter! Es sind aber 7 Millionen Pokedollar für die Fläche!“, schimpfte Alicia wütend. „Oh…“, flüsterte Lucia leise. „Ja >Oh<! Wisst ihr was das bedeutet? Das ist nur ein zehntel! Ich habe aber bereits für Farmumbauarbeiten mehr als das, ausgegeben! Das Geld wäre Lebenswichtig! Und jetzt…“, Alicia setzte sich geschockt auf einen Stuhl. „Wir…die Farm ist verschuldet…in Millionenhöhe…“, fügte sie noch hinzu. „Was?“, murmelte Lucia nur.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Do Sep 17, 2009 1:31 pm

Nächstes Kapi:


Kapitel 41: Unwissend?

„Aber da steht 700.000 Pokedollar für 348 Quadratmeter! Es sind aber 7 Millionen Pokedollar für die Fläche!“, schimpfte Alicia wütend. „Oh…“, flüsterte Lucia leise. „Ja >Oh<! Wisst ihr was das bedeutet? Das ist nur ein zehntel! Ich habe aber bereits für Farmumbauarbeiten mehr als das, ausgegeben! Das Geld wäre Lebenswichtig! Und jetzt…“, Alicia setzte sich geschockt auf einen Stuhl. „Wir…die Farm ist verschuldet…in Millionenhöhe…“, fügte sie noch hinzu.
„Was?“, murmelte Lucia nur. "D-Das tut uns Leid! Wir dachten...du hättest 700.000 gesagt....", beteuerte Ash. "...Nein, ich sagte 7 Millionen...was...das jetzt kostet...wie sollen wir aus so einem Schuldenberg wieder herauskommen...?", murmelte Alicia und stand auf. "Ich ruf schnell die Baufirma an!", beschloss sie und rannte zum Telefon. "Die arme...", sagte Lucia dann zu Ash. "Ja...aber ich bin mir sicher, sie hat nichts mit Millionen gesagt...aber da hat uns der Vater deines Freundes ganz schön über den Tisch gezogen!", meinte er dann böse und verließ ebenfalls das Zimmer.
"Herr Doktor! Wie gehts ihr?", fragte Drew und sprang vom Stuhl auf. "Na ja, ihre Werte sind stabil, allerdings ist sie immer noch nicht aufgewacht... Aber Sie müssen sich keine großen Sorgen machen, man kann schon fast sagen, sie ist übern Berg!", antwortete der Mann im weißen Kittel. "D-Das ischt gut...", antwortete Drew etwas erleichtert und betrat dann schnell das Zimmer, in dem Saphira noch lag. "Sa...Saphira...ich bin es...Drew! Bitte...mach keinen Scheiß...was soll ich denn ohne dich machen? Wach...bitte wieder auf! Sa...Saphira....", murmelte er zu ihr und hielt ihre Hand. "Unseren Urlaub habe ich abgesagt...da du ja nicht mit könntest....aber Lucia hat heute Geburtstag...willst du nicht deiner Freundin...den Gefallen tun...und endlich aufwachen?", flüsterte er zitternd und hatte etwas Angst.
"I-Ich habe nun bei der Baufirma angerufen...", sagte Alicia dann schnaufend zu Lucia. "Und?", fragte diese sofort und hoffte das Beste. "Sie...sagten, das Material wäre schon alles bestellt...wenn wir die Umbauarbeiten abbrechen würden, würden wir aber nur etwa 500.000 zurückbekommen...das reicht aber niemals...", antwortete Alicia und schnaufte noch einmal schwer. "D-Das tut mir echt Leid...das wollte ich nicht!", gab Lucia zur Antwort und schaute etwas traurig. "Ja, ja, das weiß ich doch...aber das dieser...ah! Das Wort verkneif ich mir lieber...dass dieser uns einfach über den Tisch zieht...die Farm steht nun in rießigen Schulden, die wir niemals bezahlen könnten!", verzweifelte die Farmleiterin. "Heißt dass...wir müssen schließend?", fragte Lucia dann vorsichtig. "Na ja, natürlich versuche ich es erst einmal reinzubringen, das Geld...dazu könnte ich aber euch keinen Monatslohn geben...außerdem müssen wir harter arbeiten und nach weiteren Möglichkeiten suchen, um Geld zu bekommen...ach Mann...warum musste dass jetzt so kommen...schön blöd...", jammerte Alicia und brach für kurze Zeit in Tränen aus. "Ach...jetzt wein doch bitte nicht...", versuchte das Mädchen sie zu beruhigen und streichelte ihr mitfühlend über den Rücken. "Alles läuft schief...mein...mein Mann ist gestorben...", heulte Alicia plötzlich laut los und konnte nicht aufhören. Der Blauhaarigen kullerte nun...ebenfalls eine Träne herunter. "Das tut mir alles so Leid...die arme, sie hat es echt nicht gut...", dachte sie sich und machte sich auf einmal schwere Schuldgefühle wegen dem Tod an Georg.
"Hast du nicht gesagt, deine Freundin habe heute Geburtstag?", fragte Louis seinen Sohn. "Ich weiß...", murmelte der Junge darauf, der traurig auf seinem bett saß. "Na dann geh doch zu ihr! Sie würde sich sicher freuen...! Hier, warte mal...ich geb dir Geld für ein Schiff und noch ein schönes Geschenk für sie!", entgegnete der Vater dann und nahm seinen Geldbeutel. "Vollidiot...", murmelte Barry, der an dem Zimmer vorbei lief. "Was hast du gesagt?", fragte Louis, hatte es aber nicht verstanden. "Nichts!", rief Lukas Bruder zurück. "Nein, ich brauch kein Geld...ich geh nicht zu ihr!", gab dann Barrys Bruder zur Antwort. "Aber...warum denn nicht? Habt ihr euch gestritten?", löcherte der Vater dann weiter. "So kann man es auch nennen...aber ich will jetzt nicht darüber reden!", maulte der Junge und wurde leicht wütend. "Das tut mir Leid für dich...ich lass dich jetzt lieber alleine...ruf mich, wenn du was brauchst!", fühlte der Erwachsene mit und schloss dann hinter sich die Zimmertüre.
Als Lucia sich gerade etwas zu trinken holen wollte, klopfte es an der Tür. Kurz zuckte das Mädchen zusammen und ging dann sofort hin. "Hi...?", sagte sie dann als sie einen Jungen etwa in Ashs Alter antraf. "Hi...ich bin...moment...kennen wir uns nicht?", fragte der Junge dann und schaute sie fragend an. Es war der Kerl, der Saphira das Leben, bei ihrem Selbstmordversuch, gerettet hatte. "Ähm...nein...nicht dass ich wüsste!", gab die Farmangestellte zur Antwort. Ash griff wieder nach Lucia und schlug dabei mit seinem Arm in Maikes Gesicht, sodass diese hinfiel, direkt auf Georg. Ash versuchte sie aufzuhalten, dass sie nicht fiel und Georg, Maike und Ash verloren das Gleichgewicht. Plötzlich fiel Georg um und fiel in den See. Sein Kopf knallte hart gegen einen Stein auf und er begann zu bluten. "D....Doch! Du...du bist doch die, die an dem Tod, dieses alten Mannes verantwortlich ist!", sagte der Trainer dann entgeistert. "G...Georg?", fragte Lucia und schaute ihn erschrocken an. "J-Ja! Ich habe dich und zwei andere beim See im Wald gesehen!", murmelte der Junge weiter und ging einen Schritt zurück. "A...Alles okay bei dir?", fragte Lucia dn Jungen der ängstlich zitterte und sein Handy aus der Hosentasche holte. "Soll ich dir irgendwas bringen? Ein Wasser?", fragte Lucia und ging einen Schritt näher. Der andere aber ging einen weiteren Schritt zurück und hielt sich nun das Handy ans Ohr. "Was machst du denn jetzt? Ist alles okay mit dir?", fragte die Blauhaarige weiter. "Hallo? Ja, hier...Max...ich...ich habe vor ein paar Tagen schon einmal angerufen, wegen dem Mann, der in dem See auf Route 224 gestroben ist! Ich...habe die Mörderin gefunden, die ich gesehen habe!", sagte er seinem Gesprächspartner. "M-Mörderin?", murmelte Lucia und schaute den Jungen ängstlich an.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Mo Sep 28, 2009 7:50 pm

Kapitel 42: Mitkommen!

"Hallo? Ja, hier...Max...ich...ich habe vor ein paar Tagen schon einmal angerufen, wegen dem Mann, der in dem See auf Route 224 gestorben ist! Ich...habe die Mörderin gefunden, die ich gesehen habe!", sagte er seinem Gesprächspartner. "M-Mörderin?", murmelte Lucia und schaute den Jungen ängstlich an. "Warte mal! Hey, das ist ein Missverständnis, ich...", versuchte das Mädchen vergeblich zu erklären. "Gut, danke!", sagte Max und legte dann auf. "Sag mal, was soll das? Warum hast du jetzt bei der Polizei angerufen und behauptet, ich hätte Georg umgebracht!? Er... ist bei einem Unfall gestorben! Außerdem...woher weißt du davon?", fragte sie weiter. "Ich hab es doch genau gesehen! Von wegen Unfall! Du, und noch zwei andere haben den armen Mann in den See gestoßen, woraufhin er gestorben ist!", entgegnete der Junge und ging dann einen weiteren Schritt zurück. "Hi...was ist hier los?", fragte Ash Lucia von hinten.
"Aber wir haben ihn doch nicht umgebracht!", sagte Maike zu Ash und Lucia, die gerade im Esszimmer diskutierten. "Ich weiß, aber der Kerl hat gerade die Polizei angerufen! Die werden jeden Moment kommen!", antwortete Lucia. "Na...dann schleichen wir uns eben durch das Fenster und rennen weg!", schlug Maike dann vor. "Spinnst du? Wenn wir flüchten, wird die Strafe noch härter... außerdem...kann die Polizei ja keinen verhaften, der keinen Mord begangen hat!", war Ash immer noch überzeugt. "Klopf-Klopf!", machte es auf einmal an der Tür. "Verdammt...", murmelte das blauhaarige Mädchen und öffnete sie. Vor der Tür standen Max und drei Männer in einer Polizeiuniform. "Ist das das Mädchen?", fragte einer der Polizisten. "Ja genau...! Und...das da hinten, die zwei, sind auch von dem Mord an dem Mann! Die drei habe ich gesehen!", berichtete Max.
"Max ist jetzt bei ihnen!", erzählte Lukas seinem Vater, der in der Küche seines Hauses saß. "Psst! Nicht so laut...! Barry ist doch da!", antwortete dieser. "Ja, ich weiß, aber der hört oben Musik...!", entgegnete der Junge. "Ach so, gut! Wenn die vier erst mal vor Gericht sind, und mit ihren Schulden noch höher steigen, dauert es keine 2 Wochen mehr, und wir haben alles!", sagte der Vater darauf grinsend. Lukas grinste kurz: "Ja, aber denk daran, es soll keiner Verdacht schöpfen...! Ich zieh das noch ein wenig mit Lucia durch und dann können wir sie fallen lassen!", meinte er. "Ja, das ist der Plan!", entgegnete Louis ebenfalls fies grinsend.
"Was ist denn hier los? ...Polizei?", murmelte Alicia als sie die vielen Leute an der Farmtür antraf. "Sind Sie die Erziehungsberechtigte dieser Kinder?", fragte einer der Polizisten. "N-Nein... ich bin die Leiterin der Farm hier, die Kinder arbeiten hier...", antwortete die Frau geschockt.“Die Farmleiterin also...hmmm...das müsste dann Alicia sein, oder?", fragte ein anderer Polizist. "Ja, genau... aber was ist denn hier los?", murmelte diese immer noch ahnungslos. "Wir müssen Sie bitten mitzukommen, genauso wie diese drei Kinder. Gegen Sie und die Kinder liegt ein Haftbefehl wegen des Mordes an Ihrem Mannes Georg vor!", erklärte der Polizist dann und nahm ein paar Handschellen. "Was, aber...", sagte Alicia, aber ihr wurden bereits die Hände hinter dem Rücken zusammen mit Handschellen gebunden.
"Le petit lutin a volé à travers le village et ... (Die kleine Elfe flog durch das ganze Dorf und...)", las Drew Saphira aus einem französischen Buch vor. Plötzlich stoppte er und schaute Saphira an, die langsam ihre Augen öffnete. "Saphira!", sagte der Freund glücklich. "D...Dr...Drew...", murmelte das Mädchen mit letzter Kraft. "Saphira! ...Bin isch froh, dass du wieder da wach bist!", sagte er und legte das Buch bei Seite. "W...Wo...bin ich...?", fragte Saphira und blinselte noch ein wenig. "Du bist im Krankenhaus! Du bist gestern Abend plötzlich umgekippt, die Ärzte haben gesagt, du hättest eine Überdosis Schlaftabletten zu dir genommen!", erklärte Drew und streichelte ihr über die Wange. "Aha...", murmelte die braunhaarige nur und schloss müde wieder ihre Augen. Drew schaute sie glücklich an und wartete, bis sie sich erholt hatte.
"Lassen Sie mich los!", schrie Maike und versuchte sich von einem Polizisten zu lösen. Dieser aber brachte sie und die anderen in eine kleine Gefängniszelle, in der sie fürs erste, warten sollten. Ein anderer Polizist machte den Kindern und Alicia dann die Handschellen los und schloss die Türe. "Hey! Was soll das? Sie können uns doch hier nicht einsperren!", sagte Maike wütend. "Es tut mir Leid, aber es gibt Beweise dafür, dass ihr drei Jugendlichen verantwortlich seid, für den Tod an Georg." "Und warum haben Sie dann mich auch eingesperrt?", fragte Alicia dann hilflos. "Wir haben ebenfalls erfahren, dass Sie von der Sache die ganze Zeit wussten, und in einer Zeugenbefragung, sagten Sie aber aus, die drei Kinder hätten damit nichts zu tun! Dies macht Sie ebenfalls strafbar, das sollten Sie eigentlich wissen! Ach ja, und noch etwas, ihr vier habt nun das Recht einen Anwalt oder einen Erziehungsberechtigten telefonisch zu kontaktieren!", meinte der Polizist dann. "Ich würde gerne einen Anwalt anrufen!", sagte Alicia dann und lief zur Tür hin. "Gut, dann folgen Sie mir!", antwortete der Polizist und führte die Farmleiterin weg.
„Sie geht nischt ran…“, sagte Drew. „Schon wieder nicht?“, murmelte Saphira, die auf ihrem Krankenbett saß. „Oui…Außerdem wollte sie heute disch besuchen kommen. Jetzt ischt es aber schon nach 9 Uhr…“, antwortete Drew und schaute auf die Uhr. „Hmm…wollen wir nicht zur Farm gehen? Vielleicht hat sie ja einfach zu viel zu tun!“, entgegnete das Mädchen. „Non, du musst disch noch ein wenig ausruhen!“, meinte aber der grünhaarige darauf. „Aber…ich fühle mich fit! Mir geht es gut!“, schwor Saphira. „W-Wenn du meinst…“, antwortete Drew etwas zögerlich.
„Max! Was machst du denn hier?“, fragte Lukas überrascht. „Na ich wollte mal vorbei schauen! Ich hab ja schließlich gute Neuigkeiten!“, entgegnete der Junge und trat in Louis Haus ein. „Und die wären?“, fragte der blonde Junge dann. „Die Polizei hat die drei und die Farmleiterin wegen Mord und Falschaussage festgenommen! Sie kommen also vor Gericht!“ „Was? Das ist ja klasse!“, antwortete Lukas glücklich. „Hab ich doch gerne gemacht… aber was ist jetzt eigentlich genau deiner und deines Vaters Plan?“, fragte Max dann und setzte sich. „Na ja… angefangen hat es mit dem gefälschten Vertrag. Er hat extra einen Termin ausgemacht, an dem Alicia bei der Beerdigung ist! So konnten also nur Lucia und Ash kommen. Die beiden haben aber übersehen, dass eine Null gefehlt hat! Durch Lucia habe ich auch erfahren, dass das Geld unheimlich wichtig für die Farm wäre, wegen Umbauen und so. Jetzt sind sie also in Millionenhöhe verschuldet!“, erklärte Lukas. „Verstehe… aber was nützt es euch, dass die Farm verschuldet ist?“ „Ganz einfach, sie besitzen ein riesiges Grundstück, immer noch. „Und da sie jetzt hoch verschuldet sind und höchstwahrscheinlich noch eine sehr Hohe Geldstrafe zahlen müssen, ist die Farm am Ende. Louis kann sie also dann leicht erwerben, das ganze Grundstück!“ „Aber das wird doch sicher teuer, die Farm will ja schließlich die ganzen Schulden loswerden!“ „Tja, da warte mal ab!“, sagte Lukas böse lächelnd. „D-Die beiden… machen gemeinsame Sache… Ich glaubs nicht! Der Kerl nutzt seine Freundin aus, nur um seinem Vater zu helfen…“, murmelte Barry, der das Gespräch heimlich mithörte. „Sie wollen die Farm kaufen!“, fügte er noch flüsternd hinzu.
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BeitragThema: Re: Meine erste Fanstory: Ash, Lucia, Maike und die Liebe   Di Sep 29, 2009 9:42 pm

Kapitel 43: Hinter Gittern

"Hallo? Ischt jemand zu Hause?", rief Drew in das Farmhaus hinein. "Schau mal, die Hintertür ist offen!", sagte Saphira hinter dem Haus. Schnell ging der Junge zu ihr hin und lief dann ebenfalls von hinten in das Gebäude. "Hallo?", rief das Mädchen durch das Haus, es kam aber keine Antwort. "Schau mal, da liegt ein Zettel!", meinte der Grünhaarige und nahm ein Blatt in die Hand. "Hallo! Sind bei der Polizei. Alicia", las Saphira laut vor. "Bei der Polizei?", wunderte sich Drew. "Ja... lass uns schnell zur Polizeistation gehen!", antwortete Saphira dann. "Das können wir doch nischt, es ist schon nach Mitternacht! Wir bleiben einfach mal die Nacht über hier und morgen schauen wir mal vorbei, wenn sie noch nischt zurück sind... Es kann ja auch sein, dass sie gleisch wieder kommen!", entgegnete der Freund und setzte sich hin. "D-Du hast wohl Recht..."
"Alicia, Ihr Anwalt ist nun da!", sagte ein Polizist am nächsten Morgen und öffnete die Zellentür. "Ich komme!", antwortete die Farmleiterin und verließ schnell den engen Raum. "Ich kann es echt nicht fassen... wir sitzen seit gestern Abend im Knast...", meinte Maike und schaute Ash dabei traurig an. "Ja... aber es ist sicher in ein paar Tagen die Verhandlung vor Gericht und wir werden freigesprochen!", anwortete der Junge, glaubte aber selbst nicht daran, was er sagte. "Das glaube ich weniger... Unfall mit Todesfolge... Unterlassener Hilfeleistung... Falschaussage...das bringt locker 10 Jahre für jeden von uns!", antwortete Lucia verzweifelt. "Sag doch nicht so etwas! Wir dürfen nicht aufgeben!", machte Ash Mut. "Ach... wenn wir hier rauskommen ohne ein paar Jahre im Gefängnis gesessen zu sein, müssen wir schon einen verdammt dummen Richter haben!", entgegnete Lucia und gab die Hoffnung schon auf. "Aber es war doch ein Unfall! Da kann doch keiner etwas dafür!", sagte Maike darauf. "Unfall mit Todesfolge! Allein das bringt etwa 8 Jahre im Gefängnis!", antwortete Lucia und ihr kullerte eine Träne herunter.
"Lukas...", murmelte Barry, als er in seines Bruders Zimmertür stand. "Barry...was willst du denn?", fragte Lukas und stand auf. "Ich habe gestern euer Gespräch gehört!", antwortete dieser und schaute ernst. "Welches Gespräch denn?", murmelte Lukas ahnungslos. "Das mit dem Jungen, Maxi... ich weiß Bescheid, also versuche gar nicht erst, es zu leugnen!", antwortete Barry und kam einen Schritt näher. "Ich weiß immer noch nicht, wovon du redest!", log Lukas und grinste. "Ich weiß, dass du und mein Vater versuchen die Farm zu übernehmen, beziehungsweiße das ganze Grundstück! Und dafür geht ihr beide sogar über Leichen... wegen euch beiden, sitzen die vier Farmarbeiter jetzt im Knast...", sagte Barry und schaute kurz zum Fenster hinaus. "Na und! Sie bekommen ja nur eine Geldstrafe, dass wir die Farm übernehmen können! Außerdem sind die mir doch egal!", antwortete Lukas weiter grinsend. "Ist dir Lucia wirklich egal?", murmelte der Bruder und ging zum Fenster hin. "Na klar! Das war alles gespielt! Die ganze "Liebe" und so. Ich habe dich und Lucia die ganze Zeit angelogen, tja, was sagt man dazu?", meinte Lukas und setzte sich wieder auf sein Bett. "Bei Vater verstehe ich es... ich habe ihn auch schon mein ganzes Leben lang gehasst... du warst immer sein Liebling... aber ich kann nicht verstehen, warum du deswegen ihm hilfst, ein Grundstück zu kaufen! Außerdem... werden sie keine Geldstrafe erhalten. Wegen Unfall mit tödlichem Ausgang und Falschaussage, kommen sie für ein paar Jahre in den Knast!", antwortete Barry. "N-Na und...Dann sitzen sie eben im Gefängnis! Soll mir auch Recht sein!", antwortete Lukas.
"Tut mir Leid, aber da ihr beide nicht mit jemanden verwandt seid, kann ich euch nicht zu ihnen lassen!", versuchte ein Polizist Saphira und Drew klar zu machen. "Aber warum sind sie überhaupt hier, was haben sie denn gemacht?", fragte Saphira und wollte durch. "Darüber kann ich euch leider auch keine Auskunft geben!", entgegnete der Mann und versperrte weiterhin den Weg. "Aber meine Freundin ist im Gefängnis! Ich muss sie doch besuchen kommen!", gab Saphira zur Antwort. "Das tut mir wirklich Leid, aber ich kann ihnen gerne ausrichten, sie sollen euch bescheid geben, wenn sie vor Gericht kommen!", entgegnete der Beamte. "Ja... sagen sie Lucia das bitte... Mein Name ist Saphira! Telefonnummer und so, weiß sie alles!", beschloss das braunhaarige Mädchen.
„Was wirst du tun? Es Vater sagen?“, fragte Lukas lachend. „Nein… ich werde zur Polizei gehen!“, antwortete Barry und ging wieder zur Zimmertür. „Das wirst du nicht tun… Du würdest nicht deine eigene Familie verraten!“, meinte Lukas darauf und folgte ihm. „Ihr seid nicht meine Familie! Ihr seid beide nicht meine Familie! Mit Menschen wie euch, möchte ich nichts zu tun haben! Ich werde euch beide anzeigen! Und des Weiteren werde ich aussagen, gesehen zu haben, wie der alte Mann ohne Hilfe von anderen in den See gefallen ist!“, sagte Barry darauf und begann die Treppe nach oben zu laufen. „Du hast doch keine Ahnung… bleib stehen!“, antwortete Lukas und lief ihm hinter her. „Doch, das werde ich!“, antwortete Barry und stellte sich oben an der Treppe hin. „Du bist ein Versager…!“, antwortete sein Bruder und lief an Barry vorbei. „Du… hast es auch gar nicht verdient…mit mir verwandt zu sein!“, fügte Lukas noch hinzu und schubste Barry ein wenig. „Lass mich in Ruhe…“, verlangte Barry dann und blieb ruhig. „Du hast es nicht verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach unten. Sei Kopf schlug mehrmals auf, bis er unten im Erdgeschoss lag. Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf fing das bluten an. „D-Das… hast du davon!“, murmelte Lukas und schaute nur nach unten zu seinem Bruder. „Das hast du davon!“, brüllte Lukas, holte eine Waffe aus Vaters Schrank und schoss noch mal auf Barry. „Sterben sollst du! Sterben!“, brüllte Lukas und schoss noch ein zweites und drittes mal auf seinen Bruder. „Was ist da los?“, rief Louis durchs Haus und rannte zur Treppe. „Barry!“, sagte er erschrocken und schaute sich den Jungen an. „Das hat er davon…“, murmelte Lukas von oben. Der Vater schaute entsetzt nach oben zu seinem zweiten Sohn, der eine Pistole in der Hand hielt. „Du…Du hast ihn umgebracht!“, murmelte Louis.
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